Wenn es ernst wird, sehen Sie die Lage, prüfen den Plan vorher und können später beweisen, wer wann was entschieden hat. Defconder gehört Ihnen und läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Alles, was Sie auf dieser Seite sehen, gehört zu einer dieser sechs Aufgaben. Wählen Sie Ihre, und Sie springen zu den Teilen, die dafür zusammenarbeiten. Alles läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Die Lage sehen
Daten, Sensoren, Karte und Luftraum werden zu einem Lagebild verbunden, auch das kritische Umfeld neben dem Standort.
Belegt Jeder Eintrag trägt einen Prüfwert im manipulationssicheren Protokoll. Luftbilder gibt es aus allen sechzehn Bundesländern.
Die KI läuft bei Ihnen, lernt bei Ihnen und handelt nicht ohne Freigabe. Als Kontext erhält sie den Objekttyp und die Attribute des betroffenen Datensatzes. Sperre und Protokoll gehören dazu.
Belegt Standard ist Stufe 0, also kein Lernen. Bei Ausfall oder unklarem Wert lehnt das KI-Tor ab.
Wählen Sie Ihre Rolle. Sie springen zu den Teilen, die für Ihre Aufgabe zählen. In der Vollansicht des Ökosystems leuchten dieselben Teile auf, wenn Sie dort Ihre Rolle wählen.
Leitstelle und Einsatzleitung
Sie brauchen ein Lagebild, das nicht ausfällt, und Aufträge, deren Ankunft nachweisbar ist.
Alles hängt zusammen: Lage, Daten, Modell, Führung und Beweis.
Defconder ist kein einzelnes Werkzeug, sondern ein Ökosystem zusammenhängender Fähigkeiten auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Die Systemkarte zeigt sie, ihre Verknüpfungen und ihren ehrlichen Stand.
Was gehört zum Defconder-Ökosystem?
Das Defconder-Ökosystem umfasst 34 Fähigkeiten in 5 Ebenen: Lage und Raum, Daten und Wissen, Modell und Abläufe, Führung und Wirkung sowie Vertrauen und Betrieb. Sie teilen ein gemeinsames Objektmodell, ein verkettetes Ereignisprotokoll und ein Rechtesystem und laufen auf eigener Infrastruktur. 29 davon sind im Produkt vorhanden, 4 in Entwicklung und 1 als Konzept beschrieben.
Fragen in ganzen Sätzen an den Fall. Defconder führt die Abfrage selbst aus, jede Aussage nennt Quelle und wörtliches Zitat, die Antwort trägt einen Prüfwert. Gebaut und im Test belegt. Grenze: auf Rechnern ohne Grafikkarte dauert eine Antwort mit Modell Minuten.
Waffenfreie Schutzschichten auf vorhandener Gebäude- und Netztechnik: Passiv-Ortung, Gebäude-Kokon, Spiegelwelt, Wahrheitsschutz. Vorab-Mandat mit zwei Personen, Widerspruchs-Agent und Sofort-Veto. Prototyp mit Beweislauf, Sensor- und Aktoranbindung im Bau.
Signierte Mitteilungen an die Gegenseite, die nur belegbare Wahrheit aus den eigenen Daten enthalten. Gegenargument, zwei Freigaben, Auszug mit Signatur und CAP-Export. Gebaut und im Test belegt. Grenze: Übergabe an offene Kanäle machen Menschen, die Wirkung ist nicht gemessen.
Betrieb auf eigener Infrastruktur und verwaltete Schnittstellen; Konnektoren und Betriebsgrenzen sind installationsabhängig.
Der Stand folgt dem tatsächlichen Projektstand. Was als Konzept markiert ist, ist beschrieben, aber noch nicht gebaut.
Textfassung des Films
Eine Lage ist kein Bild. Sie ist ein Zusammenhang.
Defconder verbindet, was sonst getrennt liegt: Signale, Daten, Modelle, Entscheidungen und Belege. Auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Jedes Signal hat einen Ort, eine Zeit und eine Herkunft.
Sensoren, Karten, Luftraum und die 3D-Welt füllen ein gemeinsames Lagebild. Nichts steht ohne Quelle da.
Aus Rohdaten wird ein gemeinsames Verständnis.
Datenquellen, Datenengine, Wissensbasis und Medienanalyse ordnen, was hereinkommt, und halten fest, woher es stammt.
Die KI schlägt vor. Ein Mensch entscheidet.
Das Modell kennt Objekte, Beziehungen und Regeln. Abläufe verbinden Auslöser, Prüfungen und Freigaben, und die Prüfung beweist vor dem Start: Keine Aktion läuft an einem Menschen vorbei.
Entscheidungen erreichen die richtigen Stellen.
Aufträge, Alarme, Quittungen und Eskalation tragen die Entscheidung in die Einsatzführung, in Warnungen und in die Fachszenarien.
Jede Änderung ist ein Ereignis. Jede Kette ist prüfbar.
Verkettete Protokolle, ein unabhängiger Prüfer und die Versionsräume machen nachvollziehbar, wer wann was geändert hat. Zugriffe folgen Identität, Rolle und Einstufung.
Besitzen. Betreiben. Beweisen.
34 Fähigkeiten in 5 Ebenen, auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Fahren Sie über die Knoten und erkunden Sie die Zusammenhänge.
Die Produktbilder im Film stammen aus Defconder. Alle Namen und Daten darin sind erfundene Übungsdaten.
Die Vollansicht ist eine erklärende Darstellung des Systems. Produktbilder zeigen Defconder mit erfundenen Übungsdaten.
Auf einen Blick
Vierzehn Filme, die meisten live in der echten Oberfläche aufgenommen, ohne Folien.
Sie sehen, wie aus dem leeren Blatt eine Anwendung wird
Erfundene Daten oder eigene Texte, kein Mock-up
Jeder Film zeigt die echte Oberfläche
Defconder Labs
Sehen statt glauben.
Vierzehn Filme zeigen, was Defconder kann. Dreizehn sind live in der echten Oberfläche aufgenommen, mit erfundenen Daten oder unseren eigenen Texten. Der Schutzschild-Trailer ist eine Simulation mit den echten Rechnungen des Moduls. Kein Mock-up, keine Folien. Sie sehen, wie aus dem leeren Blatt eine fertige Anwendung wird.
Neu: Der Vektorraum, drei Szenarien
Ein Vektorraum macht aus Texten Punkte und aus Bedeutung Nachbarschaft. Dieselbe Funktion in drei Einsatzfeldern: eigene Fachtexte, Patientenakten und eine Übungslage. Zwei der drei Filme zeigen vollständig erfundene Daten.
Neu0:42
Fachtexte: Durch die eigenen Dokumente fliegen
Rund 2.000 Abschnitte unserer eigenen Fachtexte. Frage: Wie kann ich belegen, dass das Protokoll nie manipuliert wurde?
Die Treffer werden nach Sinn gefunden, nicht nach Stichworten.
Zu jedem Treffer gibt es den ganzen Eintrag mit Quelle.
Eine erfundene Übung mit acht Bereichen und über 1.600 Meldungen, ein Muster für Streitkräfte, Polizei und Leitstellen. Frage: Wo wird in den nächsten Stunden der Treibstoff knapp?
Meldungen aus allen Bereichen liegen nach Bedeutung beieinander.
Die Karte zeigt nur einen Teil der Struktur, die Abstände zwischen den Gruppen sind für die Sicht gedehnt, Sterne und Nebel sind Gestaltung. Die Texte werden lokal in Vektoren verwandelt, nichts verlässt die eigene Infrastruktur.
Neu im Labs
Neu3:05
Schutzschild: Das Zögern vor der Gefahr
Eine Drohne nähert sich einer erfundenen Klinik. Fünf Schichten schützen waffenfrei und umkehrbar: Ortung ohne eigene Strahlung, Signatur-Tarnung, Zivilschutz-Kokon, Cyber-Spiegelwelt und Wahrheitsschutz. Zwei Menschen geben vorab frei, ein Widerspruchs-Agent bremst, ein Sofort-Veto stellt alles zurück.
Die Zahlen im Bild stammen aus den echten Rechnungen des Prototyps, Sensoren und Orte sind simuliert und erfunden.
Prinzip-Karten nennen die öffentliche Physik und Fachliteratur dahinter.
Klartext: Auf der anderen Seite sitzt auch ein Mensch
Eine Spur nähert sich einer erfundenen Klinik. Statt nichts zu tun oder zurückzuschlagen, baut Defconder eine Mitteilung an die Gegenseite, die nur belegbare Wahrheit aus den eigenen Daten enthält. Der Film zeigt beide Ausgänge.
Ein Gegenargument ist Pflicht, zwei andere Menschen geben frei.
Der Auszug ist signiert, ein unabhängiger Prüfer rechnet ihn ohne Defconder nach.
Die Ereignisse einer erfundenen Notaufnahme (400 Fälle) werden importiert und geprüft. Prozesskarte, Varianten, Durchlaufzeiten und die Wartezeit an den Übergaben zwischen Rollen entstehen aus dem eigenen Protokoll.
Fälle pseudonymisiert, Gruppen unter fünf Fällen verborgen.
Jedes Ergebnis mit Prüfwert, unabhängig nachrechenbar.
Ein komplettes Fachpaket für eine Katastrophenlage entsteht in der Oberfläche: 28 Objekttypen mit Vererbung, 28 Beziehungen, Aktionen mit Regeln, ein Dashboard und drei Anwendungen. Ohne Programmcode.
Der Beweiser lehnt eine zu niedrig eingestufte Verbindung ab, bevor sie entsteht.
Jede Änderung ist ein verkettetes, prüfbares Ereignis.
Vom leeren Blatt zum Dokument: Steckbrief, Eskalation, Stab, Rollen, Meldestellen, Notstrom, Maßnahmen auf der Karte, Plan-Coach, Versorgung und Ausfall, Muster-Fassung und Abschlussbericht.
Der Plan-Coach prüft nach 29 festen Regeln, ohne KI.
Dokument, Muster-Fassung und Abschlussbericht entstehen aus denselben Daten.
Eine begehbare 3D-Welt aus offenen Landesdaten: hineinfliegen, Wetter und Uhrzeit stellen, Ausfälle auslösen. Orkan, Stromausfall als Kaskade, Gefahrstofffahne und Brandausbreitung im Wind.
Der Sonnenstand ist astronomisch berechnet.
Alle Modelle sind Übungsmodelle, keine Vorhersagen.
Ablauf-Studio live: Eine KI-Antwort löst nie allein eine Aktion aus
Ein Ablauf entsteht live auf der leeren Fläche: ein KI-Schritt und eine Aktion, die eine Freigabe verlangt. Die Prüfung lehnt den ersten Entwurf ab, nach dem Einbau der Freigabe ist er bewiesen. Dazu Trockenlauf, Freigabe durch eine Person und ein Beleg zum Nachrechnen.
Die Prüfung betrachtet alle Wege durch den Graphen, nicht Stichproben.
Versionsräume: Änderungen planen, vergleichen und zu zweit freigeben
Ein Klinikum übt den Stromausfall, ohne den Betrieb zu stören: Arbeitszweig, Vergleich Feld für Feld, Wiederherstellen, Übernahme durch eine zweite Person, Konflikterkennung und ein Paket für ein anderes Haus.
Die Selbstfreigabe wird abgelehnt, ein Passwort im Modell ebenso.
Alle Daten sind erfundene Übungsdaten, die Versionsräume speichern lokal.
Die Filme laden erst, wenn Sie einen Film starten und im folgenden Fenster einwilligen. Vorher werden keine Daten an YouTube (youtube-nocookie.com) übertragen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Warum das so schnell geht
Kein Heer von Beratern.
Fachmodelle entstehen in der Oberfläche, ohne Programmcode. Ihr Fachbereich legt Objekte, Beziehungen und Regeln selbst an und pflegt sie später auch selbst.
Prüfen, bevor etwas passiert.
Der Beweiser lehnt Einstufungsfehler ab, der Plan-Coach meldet, was im Krisenplan fehlt. Beides nach festen, nachvollziehbaren Regeln.
Eine Änderung gilt überall.
Aus den Daten entstehen Ansichten, Dokumente und Berichte. Wer das Modell ändert, ändert alles, was daraus folgt.
Nachweisbar.
Jede Änderung ist ein verkettetes Ereignis. Wer wann was geändert hat, lässt sich belegen.
Lokal, ohne Cloud.
Defconder läuft auf Ihrer Infrastruktur. Daten und Modelle verlassen Ihr Haus nicht.
Eine Welt statt einer Karte.
Terra ist eine begehbare 3D-Welt, in der Sie Wetter, Uhrzeit und Ausfälle einstellen und Folgen durchspielen.
Alle Filme zeigen erfundene Übungsdaten, im Vektorraum-Film Fachtexte unsere eigenen Texte. Die Stimmen sind synthetisch (Piper). Defconder befindet sich in Entwicklung, ist nicht zugelassen und rechtlich nicht geprüft. Stand 24.10.2026.
Der Unterschied
Ein Lagebild, dem man nicht glauben muss.Man kann es nachrechnen.
Jede Änderung in Defconder wird Teil einer Kette aus Prüfsummen. Wer einen Eintrag verändert, verändert alle danach. Das hier ist echt gerechnet, direkt in Ihrem Browser. Manipulieren Sie einen Eintrag und lassen Sie nachrechnen.
Kette intakt
Klicken Sie einen Eintrag an, um ihn zu manipulieren, und starten Sie dann das Nachrechnen. Ohne Eingabe läuft ein Beispiel von selbst.
Häufig bei Cloud-Plattformen
Ihre Daten liegen auf der Infrastruktur des Anbieters.
Defconder
Ihre Daten bleiben auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Häufig bei Cloud-Plattformen
Das Protokoll liefert der Anbieter. Sie vertrauen darauf.
Defconder
Das Protokoll ist hashverkettet. Jeder rechnet es selbst nach.
Häufig bei Cloud-Plattformen
Die KI entscheidet, Sie sehen das Ergebnis.
Defconder
Die Regel entscheidet, die KI schlägt vor, ein Mensch gibt frei.
Auf einen Blick
Führungskommunikation, die weiterläuft, wenn Netz und Server ausfallen. Stand: in Entwicklung.
Aufträge, Alarme, Quittungen und Eskalation in einem System
Weiter über Umwege, wenn das Netz ausfällt
Kein Mitleser, und die Zustellung ist nachweisbar
Defconder Comms
Das Netz kann fallen. Die Führung nicht.
Comms ist die Führungskommunikation der Plattform: Ende-zu-Ende verschlüsselt, auf Ihrer eigenen Infrastruktur, mit Aufträgen, Alarmen und einem Archiv, dessen Unverändertheit jeder prüfen kann. Der Film zeigt die echte Software in zwei Übungslagen.
Zwei Übungslagen: Hochwasser am Rhein und eine Führungsübung der Streitkräfte. Echte Software, fiktive Namen und Daten.
Der Film lädt erst nach Ihrem Klick von YouTube (youtube-nocookie.com). Vorher werden keine Daten an YouTube übertragen. Mit dem Klick willigen Sie ein, dass beim Abspielen Ihre IP-Adresse und Browserdaten an YouTube (Google) übertragen werden, auch in die USA. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Der Film hat Ton. Alle Texte sind eingeblendet, er funktioniert auch stumm.
0automatisierte Prüfungen, alle bestanden
0Eingaben im Fuzzlauf, 0 Abstürze
0Geräte im Lasttest mit 20.000 Nachrichten, 95 % der Annahmen unter 5 Millisekunden
0Teilnehmer je Gruppenanruf mit Video, ohne Medienserver
Was ein anderer abschalten kann, gehört Ihnen nicht.
Konto gesperrt.
Lizenz widerrufen.
Cloud weg.
Streitkräfte, Leitstellen und Behörden führen heute über Plattformen, die ein Dritter abschalten kann. Comms hat diesen Schalter nicht: Der Server steht bei Ihnen, es gibt keinen Cloud-Zwang, kein Konto bei einem Anbieter und keinen Push über fremde Dienste. Fällt das Internet, läuft Comms im eigenen Netz weiter.
Das gilt nicht nur für Comms, sondern für die ganze Defconder-Plattform: Lagebild, Karte, Auftragsführung, KI und Protokoll laufen auf Ihrer Infrastruktur, ohne Cloud-Konto und ohne einen Anbieter, der sie abschalten könnte. Lage und Führung in einer Hand: Ihrer.
01
Führung
Führung beginnt mit einem Satz
Aus einer Weisung wird ein Auftrag mit fünf Spalten: Einheit, Auftrag, Mittel, Ziel, Weg. Die Empfänger quittieren mit „Verstanden“, die Quittung ist signiert und steht im Protokoll.
Strukturierte Aufträge
Einheit, Auftrag, Mittel, Ziel und Weg als Felder statt Fließtext. Das spart Rückfragen und macht Aufträge auswertbar.
Quittung mit Signatur
Wer „Verstanden“ sagt, hat es signiert. Jede Quittung hängt als Eintrag in der Kette des Einsatztagebuchs.
Rollen statt Zufall
Wer Aufträge erteilt, entscheidet die Rolle. Bei Freigaben gilt das Vier-Augen-Prinzip.
Antworten und Reaktionen
Antworten mit Zitat der Ursprungsnachricht, Reaktionen mit einem Tipp. Beides ist signiert und läuft Ende zu Ende verschlüsselt wie jede Nachricht.
02
Alarm
Niemand wird übersehen
Ein Alarm läuft eine Eskalationskette ab. Meldet sich Stufe 1 nicht innerhalb der Frist, übernimmt Stufe 2. Auf dem Handy erscheint der Alarm als Vollbild, und jede Zustellung wird nachgewiesen.
Eskalationskette
Fristen je Stufe, Übernahme durch die Stellvertretung, jede Stufe mit Zeitstempel im Einsatztagebuch.
Zustellnachweis
Je Empfänger sehen Sie, ob der Alarm angekommen ist, geöffnet und quittiert wurde.
Echtes Android
Im Film läuft die App in einem echten Android 16 (Emulator, Pixel 8 Pro). Der Test am physischen Gerät steht noch aus und wird so genannt.
03
Netz weg
Internet weg. Server weg. Die Führung bleibt.
Der Server steht in Ihrem eigenen Netz, nicht in einer fremden Wolke. Fällt die Verbindung, werden Nachrichten gepuffert und zugestellt, sobald sie zurück ist. Ohne jeden Server leitet das Mesh Alarme von Gerät zu Gerät weiter.
HinweisDie Mesh-Szene im Film ist nachgestellt. Den Betrieb von Gerät zu Gerät haben wir auf echten Handys getestet.
Warteschlange
Was offline verfasst wird, geht raus, sobald das Netz zurück ist. Das ist im Film echt aufgenommen.
Server im eigenen Haus
Der Server kündigt sich im lokalen Netz an, Geräte finden ihn selbst. Zwei Server gleichen sich ab.
Mesh ohne Server
Weiterleitung mit Überflutungsschutz von Gerät zu Gerät über Bluetooth, auf echten Handys getestet. Alarme haben Vorrang vor allem anderen.
04
Kein Mitleser
Kein Mitleser. Nachweisbar.
Comms verschlüsselt Ende zu Ende mit Messaging Layer Security (MLS, RFC 9420). Der Server leitet nur Verschlüsseltes weiter. Das Archiv öffnen zwei Schlüsselträger gemeinsam, und ein offener Prüfer im Browser zeigt, ob das Protokoll unverändert ist.
MLS in Rust
OpenMLS im gemeinsamen Kern: derselbe Code läuft im Browser (WebAssembly) und auf Android.
Archiv im Vier-Augen-Prinzip
Drei Hüter halten Schlüsselanteile, zwei öffnen das Archiv. Danach kann der Schlüssel unwiederbringlich vernichtet werden.
Offener Prüfer
Jeder Eintrag enthält den Hash des vorherigen. Wer einen Eintrag ändert, bricht die Kette, und der Prüfer schlägt an. Die Prüfung läuft im Browser nach einem offenen Format.
05
Zwang
Auch unter Zwang
Wird jemand gezwungen, sein Gerät zu entsperren, zeigt die Tarn-PIN eine leere Oberfläche. Im Krisenstab läuft derweil still der Alarm, ohne dass es von außen zu sehen ist.
Tarn-PIN
Eine zweite PIN öffnet einen leeren Tresor. Von außen ist kein Unterschied zu sehen.
Stiller Alarm
Der Krisenstab erhält die Meldung, ohne dass das Gerät etwas anzeigt.
Fernlöschen
Verlorene oder beschlagnahmte Geräte lassen sich sperren. Wird ein Konto im Verzeichnis gesperrt, sind alle seine Geräte gesperrt.
06
Last und Zukunft
Gebaut für Last und für morgen
Ein Führungswerkzeug muss unter Last halten und die nächste Generation Verschlüsselung vorbereiten. Beides haben wir gemessen und gebaut, nicht nur versprochen.
Lasttest mit 1.000 Geräten
100 Räume zu je 10 Geräten mit echten MLS-Schlüsseln, 20.000 verschlüsselte Nachrichten. Der Server nahm sie mit 95 % unter 4,6 Millisekunden an. Gemessen im selben Prozess auf einem Entwicklungsrechner, nicht über ein Netzwerk.
Hybride Post-Quanten-Verschlüsselung
Eine Bauvariante nutzt die Schlüsselvereinbarung aus ML-KEM-768 und X25519. Sie läuft im Kern und im Browser, getestet mit zwei Geräten. Es ist ein IETF-Entwurf, die Signaturen bleiben klassisch, und eine Installation nutzt eine Suite.
Signierte App, Vorgaben per MDM
Die Android-App wird mit einem eigenen Verteilungsschlüssel signiert. Server, CA-Schlüssel und Einladungscode lassen sich über die Geräteverwaltung vorgeben. Gegen ein echtes MDM ist das noch nicht getestet.
Fallbeispiel
Sturmflut, 03:12 Uhr: Wenn alles nacheinander ausfällt
Ein Szenario in sechs Schritten. Es zeigt, welcher Weg übernimmt, wenn der vorige wegbricht, und wie weit er trägt. Klicken Sie durch die Schritte oder lassen Sie es laufen.
Verbindung steht
ausgefallen
Bluetooth von Gerät zu Gerät
Funk über das Gateway
Schritt 1 / 6geprüft
Normalbetrieb
Der Alarm der Leitstelle läuft über den Server im eigenen Haus zu allen Geräten. Zustellnachweis kommt zurück.
Reichweite: Im Hausnetz oder WLAN: typisch 30 bis 100 m je Zugangspunkt, mit mehreren Punkten oder Kabel ein ganzes Gelände.
Die Ausweichwege im Überblick
WegVoraussetzungTypische ReichweiteStand
Eigener Server im HausnetzStrom, WLAN oder Kabel30 bis 100 m je WLAN-Zugangspunkt, mit mehreren ein ganzes Geländegeprüft
Nachrichten warten im Gerätkeineohne Entfernunggeprüft
Ersatzserver und Server-zu-Server-Abgleichbeliebige IP-Streckeunabhängig von der Entfernungzwei Server geprüft
Mesh über BluetoothHandys in Funkreichweite10 bis 100 m je Sprung, bis zu 10 Sprüngeauf echten Handys geprüft
Gateway per SMSMobilfunküberall mit Mobilfunk, nur Alarme bis 160 ZeichenModell, Gerätetest offen
Gateway per Funk (LoRa, TETRA, DMR)Funkgerät am GatewayLoRa typisch 2 bis 15 km, andere nach GerätModell, Gerätetest und Zulassung offen
Die Reichweiten sind typische physikalische Größenordnungen für Handys, WLAN und Funk. Wir haben sie nicht selbst gemessen. Das Funk-Gateway läuft bisher nur als Modell. Ohne irgendeine Strecke zwischen den Geräten kann auch Comms nichts übertragen.
Prüfliste
Zehn Fragen an jedes Kommunikationssystem
Stellen Sie diese Fragen jedem Anbieter, auch uns. Unsere Antworten stehen daneben, mit Beleg. Dort, wo wir die Frage heute nicht bestehen, steht das ebenfalls.
FrageDefconder Comms heuteBeleg
01Kann ein Dritter das System abschalten?
JaNein. Der Server steht bei Ihnen. Im Comms-Code haben wir keine Lizenzprüfung, keine Telemetrie und keinen Push über fremde Dienste gefunden.
Durchsicht des Comms-Codes am 21.10.2026
02Kann der Server Nachrichten lesen?
JaNein. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit MLS (RFC 9420). Der Server leitet nur Verschlüsseltes weiter.
Kern- und Browser-Tests
03Lässt sich das Archiv unabhängig auf Manipulation prüfen?
JaJa. Ein offener Prüfer in JavaScript, Python und Rust prüft die Kette der Einträge.
Prüfer-Kompatibilität, 22 Prüfungen mit Manipulationen
04Öffnet das Archiv nur eine einzelne Person?
JaNein. Drei Hüter halten Schlüsselanteile, zwei öffnen das Archiv gemeinsam.
Archiv-Test im Browser, 20 Prüfungen
05Gibt es Alarm mit Eskalation und Zustellnachweis?
JaJa. Fristen je Stufe, Übernahme durch die Stellvertretung, Nachweis je Empfänger.
Alarm-Test, 20 Prüfungen
06Schützt das System, wenn jemand zum Entsperren gezwungen wird?
JaJa. Eine Tarn-PIN öffnet einen leeren Tresor, im Krisenstab läuft still ein Alarm.
Test zu Sperre und Fernlöschen, 7 Prüfungen
07Läuft es ohne Internet?
JaJa. Im eigenen Netz läuft Comms ohne Internet, und ohne jeden Server leiten die Geräte Alarme per Bluetooth von Handy zu Handy weiter. Eine Strecke zwischen den Geräten bleibt Voraussetzung.
Mesh-Test auf echten Handys
08Gibt es einen Lasttest mit Zahlen?
TeilweiseJa: 1.000 Geräte, 20.000 Nachrichten, 95 % der Annahmen unter 4,6 Millisekunden. Gemessen im selben Prozess, nicht über ein Netzwerk.
server/tests/last.rs
09Ist es auf Post-Quanten-Verschlüsselung vorbereitet?
TeilweiseEine Bauvariante mit ML-KEM-768 plus X25519 läuft. Es ist ein Entwurf, und die Signaturen bleiben klassisch.
Kern- und Browser-Test mit der Suite
10Hat eine unabhängige Stelle es geprüft oder zugelassen?
NeinNein. Wir haben einen umfangreichen eigenen Prüfstand, aber keinen Bericht eines Dritten und keine Zulassung.
Fahrplan in den Unterlagen
Angaben zu Comms stammen aus unseren eigenen Prüfungen, Stand 21.10.2026. Wir vergleichen nicht mit genannten Produkten, weil wir sie nicht selbst geprüft haben. Prüfen Sie jeden Anbieter mit denselben Fragen.
Und rundherum
Comms ist mehr als Chat. Alles läuft über denselben Ende-zu-Ende-geschützten Kern und lässt sich im Dashboard als Modul betreiben.
Anrufe mit Video
1:1 und Gruppe bis sechs Teilnehmer, Bildschirmfreigabe, Funkbetrieb mit Sprechtaste. Direkt zwischen den Geräten (DTLS-SRTP), kein Medienserver.
Offline-Karte
Vektorkarte als Datei auf dem Gerät (PMTiles), bleibt nach Neustart, fragt keine fremden Server an. Lagekarten und Standorte als strukturierte Nachrichten.
Datenmaskierung
Ein Datenfilter erkennt persönliche Daten, bevor sie den Raum verlassen. Der Lage-Vorschlag füllt Felder vor, ein Mensch gibt frei.
Anbindungen nach außen
Gateways für Webhook, Cursor on Target, MQTT, E-Mail, SMS, Matrix und Funk. Vor jedem Konnektor sitzt ein Einstufungs-Gate.
Anmeldung und Konten
Anmeldung über das Organisationskonto (OIDC) und Kontoverwaltung per SCIM. Getestet gegen einen Nachbau, nicht gegen einen echten Anbieter.
Hardware-Bindung
Der Tresor wird an den Android-Schlüsselspeicher oder einen FIDO2-Schlüssel gebunden. Im Emulator zeigt die App ehrlich „nur Software“ an.
Installierbar auf iPhone und Desktop
Comms lässt sich als Web-App auf den Home-Bildschirm legen und startet auch ohne Netz. Eine native iOS-App gibt es noch nicht, und Hintergrundalarme sind unter iOS eingeschränkt.
Alle Geräte, ein Kern
Browser, Android und installierte Web-App teilen denselben Rust-Kern und denselben Prüfsatz. Was auf dem einen Gerät gilt, gilt auf dem anderen.
Was wir offen nennen
Ein Führungswerkzeug muss man an dem messen, was es nicht behauptet.
Geprüft
650 automatisierte Prüfungen in 28 Gruppen: Rust-Kern, Server, Browser, Prüfer
198.727 verfälschte Eingaben im Fuzzlauf, 0 Abstürze
Lasttest mit 1.000 Geräten und 20.000 Nachrichten, Server im selben Prozess
Hybride Suite aus ML-KEM-768 und X25519 im Kern und im Browser getestet
Mesh von Gerät zu Gerät über Bluetooth auf echten Handys getestet
Android-App im Emulator (Android 16), Dashboard-Modul im echten Modul-Host
Prüfer in JavaScript, Python und Rust mit Manipulationen gegengeprüft
Noch offen
Native iOS-App (heute installierbare Web-App), Lasttest über ein echtes Netzwerk mit TLS, Hochverfügbarkeit
Hybride Suite ist ein Entwurf mit klassischen Signaturen und kein Standard
Anrufe über Netzgrenzen (braucht TURN der Organisation) und über sechs Teilnehmer
TPM und Key Attestation, Anmeldung mit Organisationskonto in der Android-App
Unabhängige Sicherheitsprüfung und jede Zulassung, etwa für Verschlusssachen
Das Netz kann fallen. Die Führung nicht.
Führungskommunikation, die Ihnen gehört
Wir suchen Pilotpartner: Leitstellen, Behörden, Betreiber kritischer Infrastruktur und Unternehmen aus dem Verteidigungsumfeld. Ihr Anwendungsfall schärft Comms, Sie bekommen eine Testinstanz auf Ihrer Infrastruktur.
0Freigabestufen von Offen bis Geheim, im Server durchgesetzt
0Automatisierungsstufen der KI: manuell, mit Freigabe, autonom
0Attributtypen, darunter Geokoordinate und NATO-Zugehörigkeit
0Pflicht zu einer fremden Cloud
Souveränität
Kritische Entscheidungen gehören nicht auf fremde Plattformen.
Behörden, Streitkräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur entscheiden unter Zeitdruck. Ihre Werkzeuge sollten ihnen gehören: betreibbar, nachprüfbar und unabhängig von Rechtsräumen, Lizenzen und Rechenzentren, die sie nicht kontrollieren.
Ihr Betrieb
Die Plattform läuft vollständig auf Ihrer Infrastruktur. Ein Zwang zu einer fremden Cloud besteht nicht, auch nicht für die KI.
Nachvollziehbar bis zum letzten Eintrag
Jede Änderung ist ein Ereignis in einem verketteten Protokoll. Nichts wird überschrieben, nichts verschwindet, auch das Löschen ist ein Eintrag.
Regeln, die bewiesen werden
Sicherheitsregeln werden nicht nur konfiguriert. Ein Beweissystem prüft sie, bevor eine Änderung zustande kommt.
KI unter Ihrer Kontrolle
Sie bestimmen, welche Modelle laufen. Ab einer von Ihnen gesetzten Geheimhaltungsstufe sperrt der Server Cloud-Modelle selbst.
Offen für den Ausstieg
Datenmodell, Ansichten und das komplette Protokoll lassen sich exportieren. Wer geht, nimmt alles mit.
Entwickelt in Deutschland
Gebaut für die Anforderungen europäischer Behörden und Betreiber, nicht für die eines anderen Marktes.
Das Betriebsmodell macht den Unterschied
Das Betriebsmodell macht den Unterschied
Defconder
Häufiges Modell großer Cloud-Plattformen
Betrieb
Auf Ihrer Infrastruktur, auch abgeschottet
Als Dienst des Herstellers in dessen Rechenzentren
Rechtsraum
Ihrer, weil Sie den Betrieb halten
Der des Anbieters
Historie
Verkettetes Protokoll, Änderungen fallen auf
Änderungsverlauf im System des Anbieters
KI-Zugriff
Eigene Modelle, Cloud nur freigeschaltet und begrenzt
Modelle des Anbieters oder seiner Partner
Zugriffsschutz
Freigabestufen im Server, im Zweifel gesperrt
Abhängig von der Konfiguration
Ausstieg
Vollständiger Export von Modell und Protokoll
Abhängig von Vertrag und Format
Die rechte Spalte beschreibt ein häufiges Muster, keine einzelne Firma.
Plattform
Ein Kern. Alles, was ein Lagebild braucht.
Ein Modell, das Sie selbst zeichnen, und alles, was daraus entsteht: Masken, Karten, Dashboards, Aktionen, Datenaufbereitung, Analysen. Ohne Programmierung und ohne Beratertage.
Zero-Latency-Lagebild: keine Befehlskette zwischen Aufklärung und Entscheidung
Jeder neue Datensatz geht per WebSocket sofort an jeden Berechtigten. Keine Freigabe-Warteschleife im Kern des Systems. Objekte mit Position erscheinen auf der Karte, nach NATO APP-6 mit Rahmen und Farbe je Zugehörigkeit, Diagramme und Tabellen zeigen dieselben Daten mit denselben Rechten.
Zero-Latency: neue Lage in Echtzeit bei jedem Berechtigten, ohne Umweg über eine Zentrale
Freund, Feind, Neutral, Unbekannt
Karte, Diagramm und Tabelle als eine Ansicht
Jedes Widget respektiert die Freigabestufe
Defconder
Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Aufbau
Vom Sensor bis zur Entscheidung
Jeder Schritt hat eine klare Aufgabe. Jede Stufe läuft auf Ihrer Infrastruktur.
01
Quellen
Sensoren, Fachverfahren, Meldungen, Dateien
02
Sensor-Bridge
Schlüssel je Objekt, Freigabestufe, optional eine Pipeline
03
Pipeline
Zuordnen, berechnen, filtern, Vorschau
04
Prüfung
Beweissystem für Klassifizierung und Regeln
05
Protokoll
Verkettet, nur anhängbar, exportierbar
06
Ontologie-Baukasten
Objekte, Beziehungen und Regeln als wiederverwendbares Domain Pack
07
Layout- & App-Baukasten
Masken, Dashboards und benannte Anwendungen je Nutzergruppe
08
Ansichten
Karte, Dashboards, Anwendungen, Analysen, föderiert über mehrere Domain Packs hinweg
KI-Gateway unter Ihrer Kontrolle
Lokale Modelle als Standard. Cloud-Modelle nur freigeschaltet und ab der gesetzten Stufe gesperrt.
Auf einen Blick
Jede Datenquelle hinein, das Wichtige nach vorn, jeder Eintrag beweisbar.
Anbinden statt programmieren: Defconder erkennt selbst, was in einer Quelle steckt
Millionen Einträge bleiben durchsuchbar
Jeder Eintrag ist an das manipulationssichere Protokoll gebunden
Informationen aus allen Quellen
Alles hinein. Das Wichtige nach vorn. Jedes Detail beweisbar.
Eine Lage entsteht nie aus einer einzigen Datenquelle, sondern aus Dutzenden: Fachverfahren, Sensoren, Funk, Dateien, Netzwerkprotokolle, Meldungen. Defconder nimmt sie in jedem gängigen Format auf, erkennt selbst, was darin steckt, und hält Millionen Einträge durchsuchbar. Jeder einzelne Eintrag ist an das manipulationssichere Protokoll gebunden. Was zählt, wird zur Lage: nach Regeln oder mit einem Klick.
Quellen speisen den Strom, jedes Format wird erkannt
0 Mio.Einträge in einem einzigen Strom durchsucht und geprüft
über 0Meldungen pro Sekunde durch den laufenden Server aufgenommen
unter 0 msSuchzeit in der Datenbank bei Schlüssel, Zeit oder Kartenausschnitt, bei fünf Millionen Einträgen
0Protokolleinträge für eine Million Meldungen
Gemessen auf einem einzelnen Arbeitsplatzrechner, nicht auf Rechenzentrumshardware. Behörden und Streitkräfte betreiben leistungsstarke Server mit schnellen Datenträgern. Mit mehr Kernen und schnelleren Datenträgern ist Luft nach oben.
1
Anbinden
Quelle wählen, Adresse, Ordner oder Thema eintragen. Für bekannte Dienste genügt eine Vorlage.
2
Erkennen
Defconder liest eine Probe und schlägt Format, Zeit-, Orts- und Schlüsselfeld sowie die Seitenfortsetzung vor.
3
Verankern
Jeder Batch bekommt einen Prüfwert, der im Hauptprotokoll steht. Veränderungen fallen auf.
4
Übernehmen
Eine Regel oder ein Klick macht aus dem Eintrag einen Datensatz der Lage, mit Verweis auf den Ursprung.
Anbinden statt programmieren
Format, Zeitfeld, Ortsfeld und Seitenfortsetzung erkennt Defconder aus einer Probe selbst. Für bekannte Dienste genügt eine Vorlage. Eine neue Quelle ist Konfiguration, kein Projekt.
Neun Wege hinein
Abruf von Web-Schnittstellen, Webhook, Eingangsordner, TCP, UDP, WebSocket, Ereignisströme, MQTT für Geräte und Kafka für Datenplattformen. Zugangsdaten bleiben als Geheimnisse auf dem Server.
Millionen Einträge, sofort gefunden
Volltext, Zeit, Ort, Schlüssel und beliebige Felder. Die Antwort kommt in Millisekunden, auch im größten getesteten Strom.
Jeder Eintrag beweisbar
Nicht nur der Treffer, auch die Masse dahinter ist manipulationssicher an das Protokoll gebunden. Verändert, gelöscht oder eingeschleust: Es fällt auf. Für jeden Eintrag gibt es einen Nachweis zum Speichern.
Das Wichtige nach vorn
Eine Regel oder ein Klick macht aus einem Eintrag einen Datensatz der Lage, mit Verweis auf Strom und Ursprung. Eine Obergrenze je Batch hält die Lage übersichtlich, statt sie zu fluten.
Freigabestufe gilt auch hier
Jeder Strom hat seine eigene Einstufung. Übernommene Daten werden nie niedriger eingestuft. Wer eine Stufe nicht hat, sieht den Strom nicht einmal in der Liste.
Reine Datenplattformen liefern Treffer. In einer Lage muss man zusätzlich wissen, ob ein Eintrag echt ist, wer ihn sehen darf und was daraus folgt. Defconder beantwortet alle drei, auf Millionen Einträgen und auf Ihrer eigenen Hardware.
Vorhandene Analysesysteme bleiben im Einsatz. Defconder holt ihre Treffer ab, verankert sie und verbindet sie mit allem anderen in der Lage.
Quellenkatalog
Was Defconder anbindet
Von der Fachanwendung bis zum Sensor, vom Schiffsfunk bis zum sozialen Netz.
Fachverfahren und Behörden
Was vorhandene Systeme als Schnittstelle, Export oder Datei liefern, wird ohne Umbau übernommen.
Web-Schnittstellen (REST)
Eingangsordner
CSV, XML, JSON
GZIP-Dateien
Webhooks
HL7 v2 (MLLP) und FHIR R4 aus dem Krankenhaus
Sensorik und Geräte
Messstellen, Kameras mit Metadaten, Gateways und Geräte, die ihre Werte melden.
MQTT
TCP und UDP
WebSocket
Syslog und CEF
key=value-Protokolle
See, Funk und Navigation
Positionsmeldungen aus dem Funk- und Navigationsbereich, direkt dekodiert.
AIS-Schiffsmeldungen
NMEA und GPS
Ereignisströme (SSE)
Datenplattformen
Wo bereits eine Datendrehscheibe besteht, hängt sich Defconder als Verbraucher an.
Kafka mit Gruppen und Lesestand
Abruf mit Seitenfortsetzung
Zeitfenster und Kennungen
Anmeldung per Token
Soziale Netze und Messenger
Öffentliche Beiträge als Quelle der Lage. Mastodon und Bluesky-Konten ohne Zugang, Reddit, Bluesky-Suche, X und Telegram mit eigenem Zugang.
Mastodon
Bluesky
Reddit
X
Telegram
Nachrichten und Dienste
Meldungen, Warnungen und Messwerte öffentlicher Dienste in derselben Lage wie alles andere.
RSS und Atom
Behördenmeldungen
Wetter- und Pegeldienste
Formate, die Defconder selbst erkennt
JSON
JSON-Zeilen
GeoJSON
CSV und TSV
XML und RSS
Syslog und CEF
NMEA und AIS
key=value-Protokolle
Eigene Zeilenmuster
HL7 v2 und FHIR
GZIP-Dateien
Beispiele
Dasselbe Prinzip. Drei Lagen.
Fahndung, Katastrophe, Verteidigung: andere Quellen, andere Regeln, derselbe Weg von der Masse zur Entscheidung.
Fahndung: der Treffer aus Millionen Lesevorgängen
Fahrzeugdaten, Hinweise, Wachbücher und Auskünfte der Fachverfahren laufen als Ströme auf. Millionen Einträge bleiben durchsuchbar, bis auf die Sekunde und den Kartenausschnitt. Nur der Treffer auf ein gesuchtes Fahrzeug wird zum Datensatz der Lage.
Quellen
Kennzeichenlesungen, Hinweise, Fachverfahren
Regel
Kennzeichen steht auf der Fahndungsliste
Lage
Sichtung mit Ort, Zeit und Verweis auf den Originaleintrag
Welche Quellen eingebunden werden dürfen, bestimmt die Rechtsgrundlage der Behörde, nicht die Technik.
Katastrophe: Pegel, Warnungen und Meldungen zusammen
Pegelmessstellen, Wetterwarnungen, Einsatzprotokolle der Leitstelle und Meldungen aus der Bevölkerung kommen in einem Takt zusammen, per Abruf, über Kafka oder als Datei vom Netzlaufwerk. Steigt ein Pegel über die Alarmstufe, erscheint die Einsatzstelle in der Lage. Alles davor bleibt nachschlagbar.
Quellen
Pegel, Wetterdienst, Leitstelle, Bürgermeldungen
Regel
Pegelstand über Alarmstufe 3
Lage
Einsatzstelle mit Pegelverlauf, bereit zur Warnung der Bevölkerung
Verteidigung: Tausende Kontakte, wenige Entscheidungen
Schiffsfunk, Flugdaten, Sensorik, Aufklärungsberichte als Dateien und Netzwerkprotokolle fließen in getrennte Ströme mit eigener Einstufung. Auch bei Millionen Einträgen am Tag wird nur der unbekannte Kontakt im Sperrgebiet zum Objekt der Lage. Die Masse bleibt beim Betreiber, auf eigener Hardware, auch abgeschottet.
Quellen
AIS, ADS-B, Sensoren, Berichte, Protokolle
Regel
Kennung unbekannt und innerhalb des Sperrgebiets
Lage
Kontakt mit Quelle, Zuverlässigkeit und Einstufung
Übungsszenarien mit fiktiven Daten. Keine realen Einheiten oder Vorfälle.
Offene Daten, sofort nutzbar
Amtliche und offene Quellen: eingebaut statt eingekauft.
Warnungen, Wetter, Strahlung, Erdbeben, Luftlage, Drohnen-Geozonen, Karten und Bevölkerung. Defconder bringt geprüfte Vorlagen für offene Behörden- und Gemeinschaftsdaten mit. Anbinden ist ein Klick, jede Quelle trägt Lizenz und Quellenangabe, jeder Abruf steht im Protokoll.
0Vorlagen für Datenströme, jede gegen die echte Schnittstelle geprüft
0geprüfte Kartendienste im Katalog, mit Lizenz und Quellenangabe, darunter Luftbilder aus allen 16 Bundesländern
0davon Ebenen der Drohnen-Geozonen, von Flugbeschränkungsgebieten bis Kraftwerken
0Dateiformate für eigene Karten ohne Internet: MBTiles, PMTiles, GeoPackage
Gefahren und Warnungen
Amtliche Warnmeldungen laufen als Strom in die Lage, bundesweit oder für einen Landkreis.
BBK und NINA: Katastrophenschutz, Katwarn, BiWaPP, Hochwasser, Polizeimeldungen
Deutscher Wetterdienst: Wetterwarnungen
Amtliche Informationen der jeweiligen Stellen
Luftlage und Drohnen-Geozonen
Positionen kooperativer Luftfahrzeuge aus zwei offenen Quellen mit automatischem Wechsel bei Ausfall. Dazu die amtlichen Flugbeschränkungsgebiete für Drohnen als Kartenebenen.
adsb.lol (offenes Empfängernetz)
dipul der Deutschen Flugsicherung: Flugbeschränkungsgebiete, Kontrollzonen, Flughäfen, Kraftwerke, Krankenhäuser, Behörden und weitere
adsb.lol: ODbL. dipul: CC BY-ND 4.0, die Zonen werden nie verändert
Wetter, Strahlung, Erdbeben, Brand
Messwerte und Ereignisse mit Ort und Zeit, direkt in derselben Karte und Suche wie alles andere.
DWD-Messwerte und Niederschlagsradar
Bundesamt für Strahlenschutz: Ortsdosisleistung an knapp 1700 Messstellen
GFZ: jüngste Erdbeben weltweit
NASA FIRMS: Wärmepunkte aus Satellitendaten (mit eigenem kostenlosem Schlüssel)
DWD: GeoNutzV. BfS: dl-de/by-2-0. GFZ und NASA: Quellenangabe
Karten und Bevölkerung
Amtliche Grundkarten, Luftbilder und die Verteilung der Bevölkerung als Ebenen. Ohne Internet läuft eine eigene Karte aus einer Datei.
basemap.de und TopPlusOpen des BKG
Luftbilder (Orthophotos) von allen 16 Bundesländern
Zensus 2022: Bevölkerung je Rasterzelle
OpenStreetMap, auch offline als Protomaps-Karte (PMTiles)
3D-Gebäude (CityGML, CityJSON) und Kataster der Länder als Dateiimport, Gebäude in 3D nach Sektor eingefärbt
BKG und Zensus: dl-de/by-2-0. OpenStreetMap: ODbL
Frei verfügbar heißt nicht frei von Pflichten.
Jede Quelle trägt ihre Lizenz und die geforderte Quellenangabe mit. Daten mit Veränderungsverbot werden unverändert angezeigt. Ob ein Dauerbetrieb mit einer offenen Quelle zulässig und belastbar ist, entscheidet der Betreiber. Für den Einsatz empfehlen wir eigene oder vertraglich abgesicherte Quellen und nutzen die offenen als Einstieg und Rückfallebene.
Stand der Prüfung: Jede Vorlage und jeder Kartendienst wurde gegen die echte Schnittstelle abgerufen. Die NASA-Vorlage braucht einen eigenen Schlüssel und ist deshalb nur gegen das dokumentierte Format geprüft. Offene Quellen können Abrufe begrenzen oder ausfallen.
Auf einen Blick
Nicht nur der Standort, auch alles Kritische daneben, auf einer drehbaren Karte.
Gebäude mit echter Höhe und Sektor: Klinik, Schule, Umspannwerk auf einen Blick
Luftbilder aus allen sechzehn Bundesländern
Vom eigenen Server ausgeliefert, eigene Karten und eingespielte Daten auch ohne Internet
Umfeld in 3D
Nicht nur der Standort. Auch alles, was neben ihm kritisch ist.
Amtliche Gebäudemodelle der Länder, Luftbilder aus allen sechzehn Bundesländern und die Lage in einer schrägen, drehbaren Karte. Die Gebäude tragen ihre echte Höhe und nach ihrer Nutzung einen Sektor. Welche Klinik, welche Schule und welches Umspannwerk neben der Anlage liegen, zeigt die Karte auf einen Blick. Alles wird vom eigenen Server ausgeliefert. Eigene Karten und eingespielte Daten laufen auch ohne Internet, die Luftbilder der Länder und die Geozonen brauchen die Dienste der Behörden.
Defconder
Beispiel aus einer echten Datei: Kölner Innenstadt mit dem 3D-Gebäudemodell LoD2 und dem Luftbild des Landes Nordrhein-Westfalen (Geobasis NRW, Datenlizenz Deutschland Zero 2.0). Bei Gebäuden ohne Grundfläche im Modell, wie dem Dom, wird der Umriss vereinfacht aus der Hülle gebildet.
Defconder
Links echte Daten: Berlin auf dem Luftbild von Brandenburg (GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0) mit den Drohnen-Geozonen der DFS (dipul, CC BY-ND 4.0, unverändert) als Wände. Die Höhen stehen wie in den Daten angegeben, das Gelände ist nicht eingerechnet. Rechts die Alarmkarte der Oberfläche mit zwei Testmeldungen über dem Flughafen und der Innenstadt, eingespielt über den Eingang für Cursor-on-Target.
0Bundesländer mit Luftbild-Dienst im Katalog, jeder mit einer echten Kachel geprüft
0Sektoren, nach denen Gebäude aus ihrer amtlichen Nutzung eingefärbt werden
0Gebäude einer echten LoD2-Kachel (56 MB CityGML), in rund vier Sekunden gelesen
0Gebäudefunktionen der amtlichen Schlüsselliste, aus der die Sektoren abgeleitet sind
Gebäude mit echter Höhe
CityGML und CityJSON der Landesvermessung werden im Server gelesen, in Weltkoordinaten umgerechnet und als 3D-Körper gezeichnet. Die Höhe stammt aus den Messwerten der Daten. Schrägansicht mit einem Klick, Drehen und Neigen mit der rechten Maustaste.
Umfeld nach Sektor
Aus der Gebäudefunktion der amtlichen Daten ordnet Defconder Gebäude sieben Sektoren zu: Gesundheit, Bildung und Betreuung, Versorgung und Entsorgung, Staat und Verwaltung, Sicherheit und Rettung, Verkehr sowie Kultur und Religion. Alle übrigen Gebäude treten grau zurück.
Luftbilder aus allen 16 Ländern
Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Lizenz und Quellenangabe bleiben sichtbar. Für Hamburg zeigt der Katalog den jüngsten Jahrgang der Luftbild-Zeitreihe des Landesbetriebs Geoinformation und Vermessung.
Sichtfeld und Wasserspiegel
Aus einem hochgeladenen Höhenmodell rechnet Defconder, von wo ein Punkt einsehbar ist und welche Flächen ein angenommener Wasserspiegel bedeckt. Das sind Szenarien ohne Prognose und ohne Wassertiefe.
Relief und Beschriftung
Ein hochgeladenes Höhenmodell erscheint als echtes 3D-Relief. Karten aus Protomaps-Daten tragen Orts-, Straßen- und Gewässernamen, gesetzt mit eingebauten offenen Schriften (Noto Sans, SIL OFL). Das Relief ersetzt dabei die gewählte Karte, beides zugleich zeigt die Oberfläche noch nicht.
Karten unter eigener Kontrolle
Der eigene Server liefert Kacheln, Dateien und Schriften aus, jede Anfrage wird gegen die Freigabestufe des Nutzers geprüft. Eigene Karten laufen aus MBTiles, PMTiles, GeoPackage, GeoTIFF, CityGML und CityJSON ohne Internet. Nur die Geozonen der DFS und die Online-Luftbilder brauchen eine Verbindung, und die lässt sich serverseitig abschalten.
Ortungsstörung aus der Luftlage
Luftfahrzeuge melden in ADS-B, wie genau sie ihre Position kennen. Defconder zählt je Fläche von rund 1900 Quadratkilometern, wie viele mindestens 185 Meter Unsicherheit melden, gleitend über 15 Minuten, mit und ohne Filter für ältere Geräte. Das ist ein Hinweis auf gestörten Satellitenempfang und kein Beleg. Die Angaben liefert adsb.lol.
Drohnen-Geozonen als Wände
Die Zonen der Deutschen Flugsicherung (dipul) stehen mit ihrer Höhenangabe als durchscheinende Wände in der Karte, auf Klick auch als gefüllte Körper: Kontrollzonen, Flugbeschränkungsgebiete, Flughäfen, Flugplätze und temporäre Einschränkungen. Nennen die Daten keine Obergrenze, wie bei Flugplätzen, bleibt die Fläche flach. Die Zonen werden unverändert angezeigt und live abgerufen, dafür braucht der Server Internet.
Alarm, wenn eine Spur in eine Zone fliegt
Der Server prüft alle 15 Sekunden, ob eine Spur aus Sensoren, Remote ID oder anderen Eingängen in einer Zone liegt, mit Lage und, wo die Daten es zulassen, mit Höhe. Der Alarm steht als Ereignis im Protokoll und geht, wenn eingerichtet, an E-Mail und Webhook. Reine ADS-B-Spuren zählen nicht, sie fliegen planmäßig durch Kontrollzonen. Die Höhe wird mit 50 Metern Toleranz verglichen, weil Quellen Meereshöhe und Ellipsoidhöhe unterschiedlich melden.
Anlass: das KRITIS-Dachgesetz
Das KRITIS-Dachgesetz ist seit dem 17. März 2026 in Kraft (BGBl. 2026 I Nr. 66). Betreiber kritischer Anlagen müssen Resilienzmaßnahmen nach einem All-Gefahren-Ansatz planen und Sicherheitsvorfälle melden. Defconder ist kein Nachweis der Gesetzeserfüllung und ersetzt keine Rechtsberatung. Es liefert die Lagegrundlage: das Umfeld, die Luftlage, Warnungen und den Beleg, wer wann was gesehen hat.
Stand 07.10.2026. Grenzen: Das Relief läuft nur mit einem hochgeladenen Höhenmodell und ersetzt dann die Luftbild-Ebene, beides zugleich zeigt die Karte noch nicht. In Karten aus OpenStreetMap-Daten erscheinen nur Gebäude mit Höhenangabe als Körper, im geprüften Beispiel Florenz rund jedes zehnte. Die Sektorzuordnung ist eine Einordnung von Defconder nach der Gebäudefunktion und keine amtliche Einstufung als kritische Infrastruktur. Die Lesezeit wurde auf dem Entwicklungsrechner gemessen.
Auf einen Blick
Eine 3D-Welt aus amtlichen Daten, in der Sie Krisen vorher durchspielen.
Hochwasser, Brand, Sturm und der Ausfall von Strom, Gas und Kraftstoff als Übungslage
Aus der Übung entsteht der Krisenplan mit Karte, Rollen und Prüfung
Läuft auf Ihrer Infrastruktur, auch ohne Internet
Defconder Terra: die 3D-Welt
Defconder Terra: Gelände, Gebäude, Luftbild, Wetter und Wasser. Berechnet, nicht nur gezeichnet.
Terra ist die 3D-Welt von Defconder: echte Gebäude, echtes Gelände und echtes Luftbild aus amtlichen Daten, dazu Sonnenstand, Jahreszeit und Wetter, die man stufenlos einstellt oder aus der echten Lage des Deutschen Wetterdienstes übernimmt. Darauf laufen Übungslagen: Sturzflut und Flusshochwasser, Brand, Schadstofffahne, Dachpotenzial, Sturm, Schnee, Eis, Hitze, Schlamm und der Ausfall von Strom, Gas und Kraftstoff. Daraus entsteht der Krisenplan mit Karte, Rollen, Ressourcen und Prüfung, und auf Wunsch ein Sensordatensatz mit berechnetem Wärmebild für Spiel- und Simulations-Engines. Alles läuft auf Ihrer Infrastruktur, auch ohne Internet.
0Gebäudeteile aus amtlichen Landesdaten im Pilotgebiet Hannover Mitte, mit Dachformen
0automatische Prüfungen oder mehr für die Rechenkerne, den Plan und die Dokumente, darunter Vergleiche mit der Sonnentabelle des US Naval Observatory, der EU-Datenbank PVGIS und der exakten Lösung für den Dammbruch
0Wetterlagen als Vorlage, jeder Wert stufenlos einstellbar oder aus der echten Lage übernommen
0Datenebenen aus amtlichen Quellen: Strahlenmessnetz, Einwohner nach Zensus, Schutzgebiete, Wetterwarnungen
0Prüfregeln, mit denen der Plan-Coach einen Krisenplan nachvollziehbar und ohne KI kontrolliert
0Anfragen an Dritte im Test mit gesperrtem Internet, in beiden Darstellungen
Welt und Wetter
Die Szene folgt Datum, Uhrzeit und Wetter. Wer eine Übung plant, stellt die Lage ein. Wer es genau wissen will, übernimmt die Messung oder die Prognose der Station Hannover.
Defconder
Hannover Mitte, 21. Dezember, 9:30 Uhr. Die Schatten stammen aus dem berechneten Sonnenstand. Gebäude: 3D-Gebäudemodell LoD2 und Geländemodell DGM1 des LGLN (CC BY 4.0), Straßen, Wasser und Grün aus OpenStreetMap (ODbL). Alles wird vom eigenen Server ausgeliefert.
Defconder
Starkregen mit 35 Millimetern pro Stunde. Die Farben bleiben erhalten, der Regen fällt im Wind. Rechts stehen die Auswirkungen der Lage mit Stufe und Zahlen. Die Einstufung ist an die Warnkriterien des Deutschen Wetterdienstes angelehnt.
Zwei Darstellungen, eine Szene
Eine schnelle Karte für die Lageführung und eine 3D-Welt mit Dachformen und Schatten. Datum, Uhrzeit, Wetter, Kamera und Ebenen bleiben beim Wechsel erhalten. Beide laufen mit offenen Bibliotheken von Ihrem eigenen Server.
Sonne und Jahreszeit
Der Sonnenstand wird astronomisch gerechnet und gegen eine unabhängige Bibliothek und die Tabellen des US Naval Observatory geprüft: größte Abweichung 0,016 Grad. Himmelsfarbe, Dämmerung, Tageslänge und Belaubung folgen dem Datum.
Wetter, das man einstellt
Bewölkung, Niederschlag, Temperatur, Wind, Sichtweite, Schnee und Nässe lassen sich frei setzen oder aus Vorlagen wählen: von Starkregen und Gewitter bis Orkan und Schneechaos. Beaufort, gefühlte Temperatur, Sonnenstrahlung und Sichtweite folgen benannten Formeln und werden geprüft.
Echte Lage vom Wetterdienst
Ein Knopf übernimmt die aktuelle Messung der Station Hannover oder einen Zeitpunkt der Prognose des Deutschen Wetterdienstes: Bewölkung, Regen, Temperatur, Wind, Böen, Sicht, Schnee, Gewitter und Eisregen. Fehlende Messwerte werden benannt. Nur dieser Abruf braucht Internet.
Was die Lage bewirkt
Sturm, Starkregen, Schnee, Eis, Hitze, Kälte, Nebel, Gewitter und aufgeweichter Boden werden zu Auswirkungen mit Stufe, Zahlen und Text: Böen in Kilometern pro Stunde und Staudruck, Schneelast auf dem Dach, Glättegefahr, Wärmebelastung. Bei Starkregen wird der Boden sichtbar zu Matsch.
Befahrbarkeit bei Hochwasser
Zu jeder Wassertiefe nennt Terra, ob Straßen frei, eingeschränkt oder für Pkw und Einsatzfahrzeuge nicht mehr passierbar sind. Die Schwellen sind Erfahrungswerte und als solche gekennzeichnet.
Wasser, Feuer, Fahne, Sonne
Die Rechenkerne laufen im Browser oder auf dem eigenen Server. Jede Rechnung nennt ihre Annahmen und ihre Prüfung.
Defconder
Übungslage Starkregen mit 35 Millimetern pro Stunde, eine Stunde lang, gerechnet auf einem 6-Meter-Gitter. Gebäude sind Hindernisse, Versickerung und Kanalnetz sind Platzhalterannahmen und nicht kalibriert. Ein Übungsmodell, keine Vorhersage.
Defconder
Leine, Jahrhunderthochwasser (HQ100). Orange liegt die amtliche Hochwassergefahrenkarte des NLWKN darüber. Das Modell deckt 85 Prozent der amtlichen Fläche ab, die Flächen stimmen zu 59 Prozent überein, 34 Prozent der berechneten Fläche sind Überschätzung. Der Anfangswasserstand wurde an diesen Karten eingestellt: eine Kalibrierung, keine unabhängige Vorhersage.
Sturzflut mit Gebäuden als Hindernis
Ein Flachwassermodell rechnet, wohin das Wasser aus einer Regenlage läuft. Es bleibt in Ruhe, wo es ruhen muss, erhält die Wassermenge und trifft beim Dammbruch die bekannte exakte Lösung. Ergebnis: betroffene Gebäude, gesperrte Straßen, getroffene Sektoren.
Flusshochwasser der Leine, gegen die amtliche Karte geprüft
Drei Läufe für häufiges Hochwasser, Jahrhunderthochwasser und Extremhochwasser. Die amtlichen Hochwassergefahrenkarten lassen sich darüberlegen, die Übereinstimmung steht mit im Bedienfeld. Beim häufigen Hochwasser stimmen die Flächen nur zu 27 Prozent überein, das steht ebenso da.
Brand und Schadstofffahne
Zündort oder Quellort anklicken: Das Feuer breitet sich nach Wind, Hang und Brennstoff aus, die Fahne nach Wind und Stabilität der Luft. Beides rechnet direkt im Browser, in Sekundenbruchteilen. Die Parameter sind als Platzhalter gekennzeichnet.
Dach für Dach: Solarpotenzial
Aus Neigung, Ausrichtung und Verschattung durch Nachbargebäude und Gelände rechnet Terra die Einstrahlung jeder Dachfläche. Das Verfahren liegt bei zwölf Neigungen und Ausrichtungen im Mittel 1,2 Prozent neben der EU-Datenbank PVGIS, im ungünstigsten Fall 5,9 Prozent.
Versorgung und Ausfall
Was passiert, wenn ein Umspannwerk ausfällt, das Gas wegbleibt oder die Tankstellen leer sind? Terra rechnet es als Übungslage durch, vom ersten Ausfall bis zur Folge im Plan. Echte Betreiberdaten lassen sich als Datei andocken, weitere Formate sind in Arbeit.
Defconder
Übungsausfall eines Umspannwerks bei Frost, nach 52 Stunden. Die Zuordnung der 1.527 kritischen Gebäude folgt der Entfernung, die Notstromzeiten je Sektor sind einstellbare Annahmen. Violett: Gesundheitseinrichtungen, deren Notstrom ohne Kraftstoffnachschub erschöpft ist. Das Netz stammt aus OpenStreetMap und ist unvollständig.
Ausfall und Kaskade
Umspannwerk, Trafostation, Gasstation, Tanklager oder Tankstelle ausfallen lassen, mit Beginn und Ende. Terra rechnet Stunde für Stunde: Notstrom je Sektor, Heizung, Wasserdruck nach Pufferzeit, Mobilfunk, Signalanlagen, Auskühlgefahr bei Frost. Alle Annahmen sind einstellbar.
Kraftstoff und Tankstellen
Tankstellen ohne Strom pumpen nicht. Ohne Lieferung sind sie nach Vorrat und Krisenfaktor (Hamsterkäufe) leer. Notstrom hält länger, wenn Kraftstoff nachgeliefert wird, und kürzer, wenn nicht: Strom, Gas und Kraftstoff hängen im Modell zusammen.
Übungsnetz aus offenen Daten
55 Knoten aus OpenStreetMap (Umspannwerke, Trafostationen, Tankstellen, Gasspeicher) und 1.527 kritische Gebäude als Verbraucher. Was fehlt, setzt man als Übungsknoten, gekennzeichnet als Übung. Es ist ein Folgenmodell, kein Lastfluss- oder Hydraulikmodell.
Echte Betreiberdaten andocken
Dateiimport für GeoJSON und CSV, jeder Import mit Name, Lizenz und Herkunft, jederzeit wieder entfernbar, Übung und Echtdaten getrennt. In Arbeit: CIM/CGMES (IEC 61970), INSPIRE-Versorgungsnetze (GML), OGC WFS und API Features, Marktstammdatenregister als CSV und betreiberspezifische Adapter.
Von der Folge in den Plan
Gespeicherte Ausfälle laufen als Schritt in Szenarien. Aus dem Ausfall legt Terra Maßnahmen als Entwurf an: Notstrom für Krankenhäuser, Kraftstoff, Wärmestuben, Wasser, Verkehr ohne Ampeln, Funk. In der Folgenanalyse steht die Überbrückung durch Notversorgung, und der Plan-Coach meldet, wenn sie kürzer ist als der Wiederanlauf.
Luftlage und Verkehr
Bewegte Objekte in der Welt: echte offene Flugdaten (ADS-B) in wirklicher Höhe, die fusionierte Lage aus Defconder mit Drohnen über Remote ID, dazu Übungsverkehr auf dem echten Straßennetz. Jedes Objekt trägt seine Herkunft, Übung und echte Daten sind getrennt gekennzeichnet.
Spuren aus Defconder
Terra liest die fusionierte Lage aus Defconder über die Lage-Schnittstelle (lage-1, nur lesend, eigener Zugang mit Bereich spuren). Was Defconder aus Remote ID, SAPIENT, ASTERIX, Cursor on Target und ADS-B einliest, steht als Drohne, Luftfahrzeug oder Bodenfahrzeug in der 3D-Welt, mit der von Defconder ausgewiesenen Abweichung.
Echte Flugdaten in wirklicher Höhe
Positionen aus adsb.lol (Open Database License, Namensnennung adsb.lol-Mitwirkende): jedes Luftfahrzeug in der gemeldeten Höhe über dem Gelände, mit Spur, Kurs und Lot zum Boden, eingefärbt nach Höhenband. Momentaufnahmen werden mit Zeitstempel und Quelle gespeichert und laufen auch ohne Internet. Das Tageslimit der offenen Schnittstelle ist begrenzt.
Straßenverkehr und Drohnen als Übung
Bis zu 1.500 Übungsfahrzeuge (Pkw, Bus, Lkw, Einsatzfahrzeug) fahren auf dem Straßennetz aus OpenStreetMap, Einbahnstraßen beachtet. Dazu acht Übungsdrohnen mit Kreis-, Strecken- und Rasterflug und Übungsflugverkehr im An- und Abflug des Flughafens. Alles erfunden und als Übung gekennzeichnet.
Nahverkehr live nur mit Lizenz
Terra versteht GTFS-Realtime (Fahrzeugpositionen). Eine Quelle wird nur abgerufen, wenn Adresse, Quelle und Lizenz eingetragen sind. Es ist keine bestimmte Quelle fest eingebaut, die Lizenz der gewählten Quelle ist vor dem Betrieb zu prüfen.
Grenzen
Positionen aus offenen Quellen können lückenhaft, verzögert oder falsch sein, Luftfahrzeuge ohne Transponder fehlen. Der Straßenverkehr ist ein Übungsmodell und keine Messung. Bei den Spuren aus Defconder gilt: Defconder verschmilzt Meldungen verschiedener Quellen nur bei gleicher Art und ähnlicher Höhe.
Luftbild und Datenebenen
Terra zeigt auf Wunsch statt der Karte das echte Luftbild mit 20 Zentimetern je Bildpunkt und legt amtliche Ebenen darüber. Jede Ebene nennt Quelle, Lizenzangabe und Abrufdatum im Programm.
Defconder
Digitales Orthophoto des LGLN (Aufnahme März 2025) mit der Einwohnerzahl je 100-Meter-Zelle nach dem Zensus 2022. Die Ebenen sind beim Datenbau abgelegt und laufen im Betrieb ohne Internet.
Echtes Luftbild unter der 3D-Welt
Das Luftbild liegt auf dem Gelände, die Gebäude stehen durchscheinend darüber. In beiden Darstellungen schaltbar. Das Bild zeigt den Aufnahmezeitpunkt, nicht die eingestellte Jahreszeit, und das steht im Bedienfeld.
Strahlenmessnetz
Ortsdosisleistung der Messstellen des Bundesamts für Strahlenschutz, bundesweit 1.676 Stellen mit Stundenwert, Farbskala nach Wert, Einzelwerte auf Klick.
Einwohner nach Zensus
Einwohnerzahl je 100-Meter-Gitterzelle zum Stichtag 15. Mai 2022. Veränderte oder unterdrückte kleine Werte sind in den Originaldaten so gekennzeichnet und werden nicht ergänzt.
Schutzgebiete und Wetterwarnungen
Naturschutz-, FFH-, Vogelschutz- und Landschaftsschutzgebiete des Bundesamts für Naturschutz sowie die Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes für Gemeinden, als Schnappschuss zum Abrufzeitpunkt.
Krisenplan auf der Karte
Aus der Lage wird ein Plan: Maßnahmen mit Nummer, Typ, Verantwortlichem und Stellvertretung stehen als Marker, Zonen, Linien und Pfeile auf dem Luftbild. Das Dokument dazu entsteht auf Knopfdruck.
Defconder
Beispielplan für eine Übung: Hochwasser der Leine in der Innenstadt. Die Zone ist der Gefährdungsbereich, der Pfeil der Fluchtweg zur Sammelstelle, Sammelstelle und Bereitstellungsraum stehen als taktische Zeichen. Im Bedienfeld prüft der Plan-Coach nach 29 festen Regeln. Der Plan nennt keine echten Personen oder Rufnummern.
Defconder
Das Dokument zum Lesen entsteht aus dem Planstand: Steckbrief, Lagekarte, Maßnahmen nach Phasen, Zeitleiste, Rollen, Ressourcen, Kommunikationsmatrix, Folgenanalyse, Meldepflichten, Prüfung durch den Plan-Coach und der Nachweis aus der Prüfkette. Als Seite zum Lesen im eigenen Netz, als Word-Datei und als Daten.
Steckbrief, Auslöser, Eskalation
Zweck, Geltungsbereich, Auslösekriterium, verantwortliche und stellvertretende Stelle, bis zu sechs Eskalationsstufen und ein Prüfintervall. Überfällige Prüfungen meldet der Plan-Coach.
Maßnahmen mit Typ, Ort und Voraussetzung
Dreizehn Maßnahmentypen mit Farbe, Phase, Beginn, Dauer, Mittel, Erfolgskriterium, Voraussetzungen, Wirkzeit, Eskalation und Kartenbezug als Punkt, Zone, Linie oder Pfeil. Sammelstelle, Bereitstellungsraum, Betreuungsstelle und Informationspunkt erscheinen als taktische Zeichen nach der BBK-Empfehlung 2024. Sofortmaßnahmen sind gekennzeichnet. Freigegeben wird erst, wenn alle Pflichtangaben stehen.
Wer vertritt wen und wie ist die Person erreichbar. Welche Ressource gibt es in welcher Menge, und wo wird sie doppelt gebraucht. Wer informiert wen auf welchem Weg bis wann. Welche Prozesse fallen aus, wie lange ist das tolerierbar. An wen ist bis wann zu melden.
Plan-Coach ohne KI
Neunundzwanzig feste Regeln prüfen Vollständigkeit, Stellvertretung, Doppelbelegung von Personen, zeitliche Voraussetzungen und Zirkelbezüge, Meldefristen, Wiederanlauf gegen tolerierbare Ausfallzeit und Notstrom-Überbrückung, Überbuchung von Ressourcen, Warnweg bei Räumung, Ortsbezug, Freigabe und Prüffrist, dazu Stab mit Gruppen und Sachgebieten, Stabsleitung mit zwei Vertretungen, Sofortmaßnahmen, Meldestellen mit Leitfragen, Ausweichkanäle ohne IT, Notstrom gegen den Richtwert von 72 Stunden, Deeskalation, Wirkzeit gegen Vorwarnzeit, Übungen und Erkenntnisse. Jeder Befund nennt die Stelle und springt dorthin.
Entwurf aus der Lage
Aus einem berechneten Hochwasserlauf legt Terra Maßnahmen als Entwurf an: Lage bewerten, warnen, Straßen sperren, Gebäude räumen und je betroffenem Sektor eine Maßnahme. Verantwortliche, Mittel und Erfolgskriterium bleiben für Menschen offen, der Entwurf ist nicht freigebbar, bevor sie stehen.
Dokument, Word, Daten, Lesen-Link
Seite zum Lesen und Drucken, Word-Datei, Daten als JSON, Lagekarte als Bild. Der Lesen-Link zeigt im eigenen Netz den aktuellen Planstand ohne Bearbeitung.
Szenen und Szenarien
Szenen halten Ansicht und Lage fest. Szenarien spielen eine zeitliche Abfolge ab: Regen setzt ein, Pegel steigt, Sperrung wird ausgelöst, Maßnahme beginnt. Pläne, Szenen und Szenarien lassen sich anlegen, lesen, ändern und löschen.
Jede Änderung in der Kette
Alle Pläne und ihre Teile sind ereignisbasiert. Jedes Ereignis trägt den Hash des vorherigen. Eine nachträgliche Veränderung bricht die Kette und wird mit der Nummer des ersten betroffenen Ereignisses gemeldet. Der Stand der Kette steht im Plandokument.
Terra rechnet aus Zeit, Wetter und Szene ein Bild von oben und liefert es als Datensatz: für das Training und den Test von Software, für Übungen mit Drohnen- und Satellitenbildern und für Spiel- und Simulations-Engines.
Defconder
Ausschnitt am Opernplatz, Sommernachmittag. Luftbild, berechnetes Farbbild, Klassen und Wärmebild aus derselben Szene. Im Wärmebild liegen Dächer und besonnter Asphalt hoch, Grün und Schatten niedrig. Die Temperatur kommt aus einer Energiebilanz, nicht aus einer Messung.
Berechnetes Wärmebild
Je Bildpunkt eine Energiebilanz aus absorbierter Sonne, Himmelsgegenstrahlung, Wind und Verdunstung, mit thermischer Trägheit der Materialien und Schattenwurf der Nachbargebäude. Sensorunschärfe und Rauschen sind einstellbar, der Startwert ist fest.
Datensatz mit Georeferenz
Ein ZIP mit Farbbild, Luftbild, Oberflächenhöhe, Höhe über Grund, Klassen, Schatten und zwei Wärmebildern in 16 Bit (Zentikelvin), dazu Weltdateien, Klassenliste, Annahmen und Quellen. Alle Kanäle haben dieselbe Größe und dasselbe Raster.
Weltexport für Engines
Das Pilotgebiet als 3D Tiles und glTF mit Dachformen, in drei Färbungen, dazu Gelände, Oberfläche, Klassen und Luftbild als Raster mit Georeferenz. Für Cesium for Unreal, Cesium for Unity, Blender, Godot und QGIS, mit Anleitung im Paket.
Was man von 3D-Lagekarten und Planwerkzeugen erwartet, und was Terra darüber hinaus liefert
Was man von 3D-Lagekarten und Planwerkzeugen erwartet, und was Terra darüber hinaus liefert
Terra
Üblich bei 3D-Lagekarten und Planwerkzeugen
3D-Welt
Gebäude, Gelände und Luftbild aus amtlichen Daten, auf der eigenen Infrastruktur, auch ohne Internet
3D-Gebäude und Gelände, häufig als gehosteter Dienst
Sonne und Schatten
Sonnenstand astronomisch gerechnet und gegen das US Naval Observatory geprüft, Dachpotenzial gegen PVGIS geprüft
Sonnenstand und Schattenwurf als Darstellung
Wetter und Jahreszeit
Stufenlos einstellbar oder aus der echten Lage des Deutschen Wetterdienstes, mit Auswirkungen von Sturm, Schnee, Eis, Hitze und Schlamm
Wetterlagen und Jahreszeiten als Darstellung
Überflutung
Flachwasserrechnung mit Gebäuden als Hindernis, Zeitverlauf, Fluss gegen die amtliche Karte geprüft, Befahrbarkeit
Wasserstand oder Starkregen als Fläche
Versorgungsausfall
Übungsmodell für Strom, Gas und Kraftstoff mit Kaskade, Notstrom, Tankstellen und Import echter Betreiberdaten (weitere Formate in Arbeit)
Meist nicht vorgesehen
Datenebenen
Strahlenmessnetz, Einwohner, Schutzgebiete, Wetterwarnungen, mit Quelle, Lizenzangabe und Abrufdatum, ohne Internet im Betrieb
Ebenen mit amtlichen Daten, meist online
Krisenplan
Steckbrief, Eskalation, Maßnahmen mit Typ und Fläche, Rollen mit Vertretung, Ressourcen mit Überbuchungsprüfung, Kommunikation, Folgenanalyse, Meldefristen, Plan-Coach mit 29 Regeln, Stab mit Sachgebieten, Meldestellen, Notstrom, Abschlussbericht, Entwurf aus der Lage
Planbausteine mit Verantwortlichen und Karte, Plan-Coach teils mit KI
Dokument und Export
Seite zum Lesen, Word, JSON, Lagekarte, Prüfkette im Dokument
Dokument oder Word-Export
Sensordaten
Berechnetes Wärmebild und Datensatz mit Klassen, Tiefe, Schatten und Georeferenz
Meist nicht vorgesehen
Export in Engines
3D Tiles, glTF und Raster mit Georeferenz
Meist auf die eigene Plattform beschränkt
Nachweis
Referenzprüfungen jedes Rechenkerns, Grenzen je Modell, Hash-Kette über jede Änderung
Änderungsverlauf
Die rechte Spalte beschreibt, was man von gängigen 3D-Lagekarten und Planwerkzeugen nach öffentlich beschriebenen Funktionen erwarten kann, ohne Anbieter zu nennen und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Stand 15.10.2026.
Was man von einer guten 3D-Lagekarte erwartet, und was darüber hinausgeht
Erwartet wird: Gebäude in 3D, Sonne und Schatten, Wetter und Jahreszeiten, Luftbild, Überflutung, Sektorfärbung kritischer Gebäude, Datenebenen, Dachpotenzial, Pläne mit Karte. Terra bietet das. Darüber hinaus belegt Terra, was die Rechnung kann und was nicht: Jeder Rechenkern hat Referenzprüfungen, jedes Modell nennt seine Grenzen, jeder Plan seine Änderungsgeschichte. Terra läuft komplett auf der Infrastruktur des Betreibers, auch ohne Netz, verknüpft mit Spuren aus mehreren Sensoren, mit Alarm bei Geozonen-Verletzung und mit dem manipulationssicheren Protokoll von Defconder.
Stand 15.10.2026, Pilotgebiet Hannover Mitte. Grenzen: Die Modelle sind vereinfacht und besonders bei Kanalnetz, Bodenart und Brennstoff nicht kalibriert. Das Versorgungsnetz ist ein Übungsmodell aus offenen Daten ohne Leitungstopologie, OpenStreetMap erfasst Trafostationen und Gasstationen nur unvollständig, echte Betreiberdaten brauchen eine Vereinbarung mit dem Betreiber. Das Flusshochwasser der Leine ist an den amtlichen Hochwassergefahrenkarten eingestellt, bei häufigem Hochwasser stimmen die Flächen nur zu 27 Prozent überein. Das Wärmebild blickt senkrecht von oben, nutzt Materialwerte aus der Literatur und ist nicht an Messungen kalibriert. Die Daten des Deutschen Wetterdienstes sind die der Station Hannover, nicht gebietsgenau, und brauchen beim Abruf Internet. Das Luftbild zeigt den Aufnahmezeitpunkt März 2025. Eine Vorhersage ist Terra nicht. Die Nutzungsbedingungen der Landesdaten, Luftbilder und Hochwasserkarten für die Weitergabe an Kunden werden noch geklärt. Es gibt noch keinen Sicherheitstest durch Dritte.
Auf einen Blick
Ein Krisenplan als prüfbare Daten, den ein Programm auf Lücken prüft, bevor der Ernstfall kommt.
29 feste Regeln, ohne KI
Daraus ein gestaltetes Dokument mit Roter Seite, Stabsschaubild und Lagekarte
Liegt auf Ihrer Infrastruktur und bleibt auch ohne Internet erreichbar
Krisenplan und Alarm- und Einsatzplan
Krisenplan und Alarm- und Einsatzplan mit Defconder Terra
Defconder Terra führt einen Krisenplan als prüfbare Daten: Eskalation, Stab mit Sachgebieten, Meldestellen, Sofortmaßnahmen, Notstrom, Übungen und Abschlussbericht. Daraus entsteht ein gestaltetes Dokument mit Roter Seite, Schaubild des Stabes und Lagekarte. Der Plan-Coach prüft ihn nach 29 festen Regeln ohne KI. Alles läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur, auch ohne Internet.
Was ist ein Krisenplan in Defconder Terra?
Ein Krisenplan in Terra ist ein Plan aus verknüpften Daten statt einer Textdatei: Auslöser und Eskalationsstufen, Rollen mit Stellvertretung und Sachgebiet, Maßnahmen mit Beginn, Dauer, Mittel und Erfolgskriterium, Meldestellen mit Leitfragen, Kommunikationswege mit Ausweichkanal und Notstrom je Liegenschaft. Jede Änderung steht als Ereignis in einer manipulationssicheren Kette. Terra erzeugt daraus das Dokument, prüft es auf Lücken und vergleicht nach einem Einsatz Plan und Wirklichkeit.
0feste Prüfregeln, mit denen der Plan-Coach den Krisenplan nachvollziehbar und ohne KI kontrolliert
0Maßnahmentypen mit Beginn, Dauer, Mitteln, Erfolgskriterium und Kartenbezug
0öffentliche Quellen, an denen sich die Gliederung orientiert, ohne Anspruch auf Konformität
0Stunden Notbetrieb ohne Kraftstoffnachlieferung als Richtwert, je Liegenschaft berechnet
0Seiten umfasst das Muster auf Deutsch, die englische Fassung 19, alle Angaben fiktiv
Was ein Krisenplan in Terra enthält
Jeder Baustein ist ein eigenes Datenobjekt, das sich anlegen, lesen, ändern und löschen lässt. Maßnahmen werden erst freigegeben, wenn alle Pflichtangaben stehen.
Defconder
Rollen mit Stabsgruppe, Sachgebiet und mehreren Stellvertretungen. Auf der Karte erscheinen Bereitstellungsraum und Sammelstelle als taktische Zeichen mit der Nummer der Maßnahme.
Steckbrief, Auslöser, Eskalation
Zweck, Geltungsbereich, Auslösekriterium, bis zu sechs Eskalationsstufen, Vorwarnzeit und Prüfintervall. Dokumenteigenschaften wie Klassifikation, Zuständigkeit, Ablageort und Freigabe stehen im Dokument.
Stab und Sachgebiete
Rollen mit Stabsgruppe (Leitung, Kernteam, Erweiterung, Assistenz, Bewältigungsteam, Fachberatung, Verbindung), Sachgebiet S1 bis S6 nach der Führungsorganisation der DV 100 und mehreren Stellvertretungen für die Stabsleitung.
Meldestellen und Leitfragen
Wer Ereignismeldungen entgegennimmt, wie er außerhalb der Dienstzeit erreichbar ist und welche Ja/Nein-Fragen zur Ersteinschätzung gehören. Wird eine Frage mit Ja beantwortet, wird die Stabsleitung alarmiert.
Sofortmaßnahmen
Maßnahmen ohne Aufschub sind gekennzeichnet und stehen als Checkliste mit Spalte Erledigt im Dokument. Es gilt der Grundsatz Schutz von Leib und Leben vor dem Schutz von Sachwerten.
Maßnahmen mit Kartenbezug
Dreizehn Maßnahmentypen mit Beginn, Dauer, Mitteln, Erfolgskriterium, Voraussetzungen und Wirkzeit. Ort als Punkt, Fläche, Linie oder Pfeil. Für Sammelstelle, Bereitstellungsraum, Betreuungsstelle und Informationspunkt zeigt die Karte taktische Zeichen.
Kommunikation mit Ausweichkanal
Wer informiert wen, auf welchem Weg und bis wann. Der Plan-Coach meldet Empfänger, die nur über Kanäle erreichbar sind, die vom Netz oder von der IT abhängen.
Notstrom je Liegenschaft
Erhebungsbogen mit Nennleistung, Kraftstoff, Tankinhalt, Verbrauch, mobiler Einspeisung und gesicherter Lieferung. Terra rechnet die Betriebsdauer aus und prüft sie gegen den Richtwert von 72 Stunden. Import als CSV.
Folgenanalyse und Meldepflichten
Kritische Prozesse mit tolerierbarer Ausfallzeit, Wiederanlauf und Überbrückung durch Notversorgung. Meldepflichten mit Empfänger, Frist und Rechtsgrundlage, Rechtsgrundlagen als freie Liste.
Deeskalation, Übungen, Erkenntnisse
Kriterium und Ablauf der Deeskalation, dokumentierte Übungen auch aus abgespielten Szenarien und Erkenntnisse mit Priorität, Verantwortlichem und Zieldatum.
Einsatztagebuch und Abschlussbericht
Meldungen, Entscheidungen und Aufträge mit Zeit, Vermutungen als solche gekennzeichnet. Der Abschlussbericht stellt geplante und tatsächliche Zeiten je Maßnahme gegenüber und führt die Erkenntnisse auf.
Das Dokument: Rote Seite, Schaubild des Stabes, Lagekarte
Aus dem Planstand erzeugt Terra auf Knopfdruck ein Dokument zum Lesen und Drucken, eine Word-Datei, die Daten als JSON und eine gestaltete Muster-Fassung als PDF.
Das Dokument beginnt mit einer Roten Seite für den Ernstfall: Auslösekriterium, Eskalationsstufen, Stabsleitung mit Vertretungen, Meldestellen, Meldefristen, Sofortmaßnahmen und Notruf. Es folgen Dokumentenlenkung mit Änderungshistorie und Freigabe, Begriffe, Eskalation und Alarmierung, Sofortmaßnahmen, Führungsorganisation mit Schaubild, Lagekarte, Maßnahmen nach Phasen, Zeitleiste, Notstromversorgung, Ressourcen, Kommunikationsmatrix, Folgenanalyse, Meldepflichten, Deeskalation, Prüfergebnis und der Nachweis aus der Prüfkette.
Defconder
Das Dokument zum Lesen entsteht aus dem Planstand, die gestaltete Muster-Fassung mit Roter Seite als PDF.
Nach einem Einsatz oder einer Übung vergleicht der Abschlussbericht, was geplant war, mit dem, was das Einsatztagebuch festhält: Beginn und Dauer je Maßnahme, Abweichung in Minuten, Entscheidungen und Erkenntnisse mit Verantwortlichem und Zieldatum.
Defconder
Abschlussbericht: Soll und Ist je Maßnahme aus dem Einsatztagebuch einer Übung (Beispieldaten).
Der Plan-Coach: 29 feste Regeln ohne KI
Der Coach prüft nach festen, nachvollziehbaren Regeln. Er rät nicht und erfindet nichts, er zeigt Lücken und verweist auf die Stelle im Plan.
Vollständigkeit
Steckbrief, alle Phasen belegt, Pflichtangaben, Freigabe, Dokumentdaten.
Zuständigkeit
Stellvertretung bei Rollen und Maßnahmen, Erreichbarkeit, Doppelbelegung von Personen, Stabsgruppen, Sachgebiete, Stabsleitung mit mindestens zwei Vertretungen, Protokollführung.
Zeit und Abhängigkeit
Voraussetzungen und Zirkelbezüge, Meldefristen, Wiederanlauf gegen tolerierbare Ausfallzeit und Überbrückung, Wirkzeit gegen Vorwarnzeit.
Ressourcen und Wege
Überbuchung, Warnweg bei Evakuierung, Ausweichkanal ohne IT, Ortsbezug.
Alarmierung und Stab
Sofortmaßnahmen, Meldestellen mit Leitfragen, Stabsraum, Befugnisse, Lagebesprechungsrhythmus, Deeskalation.
Notstrom, Übung, Nachbereitung
Betriebsdauer gegen Richtwert oder gesicherte Lieferung, dokumentierte Übung im Prüfintervall, offene Erkenntnisse mit Verantwortlichem und Zieldatum.
Woran sich der Krisenplan orientiert
Die Gliederung folgt Bausteinen aus öffentlichen Dokumenten. Terra erhebt keinen Anspruch auf Konformität mit ihnen und ersetzt keine rechtlich vorgeschriebene Planung. Ob ein Plan zu den Vorgaben der zuständigen Behörde passt, entscheidet diese.
Quelle
Was Terra daraus aufnimmt
BSI-Standard 200-4 Business Continuity Management und Dokumentvorlage Notfallhandbuch, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Dokumenteigenschaften, Begriffe Störung, Notfall und Krise, Sofortmaßnahmen, Meldestellen mit Leitfragen, Alarmierung und Eskalation, Aufbau des Stabes, Deeskalation, Überprüfung, tolerierbare Ausfallzeit und Wiederanlaufzeit
DV 100 Führung und Leitung im Einsatz
Sachgebiete S1 bis S6, Führungsvorgang, Befehlsschema Einheit, Auftrag, Mittel, Ziel, Weg, Einsatztagebuch und Abschlussbericht
Orientierungshilfe In 5 Schritten zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, Land Baden-Württemberg
Alarmplan und Einsatzplan, Auslösung nach Schwellen, Vorwarnzeit gegen Rüstzeit, Maßnahmen mit Verantwortlichen
Erhebungsbogen Notstrom je Liegenschaft, Kraftstoffmanagement, Alarmierung bei Stromausfall, Notrufannahmestellen und Betreuungsstellen
Notstromversorgung in Unternehmen und Behörden, Band 13, und Treibstoffversorgung bei Stromausfall, Band 18, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Richtwert von 72 Stunden Notbetrieb ohne Kraftstoffnachlieferung
Taktische Zeichen im Bevölkerungsschutz, Empfehlungen zur Einführung einer FwDV 102/DV 102, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Mai 2024
Die Zeichen F.3.6 Sammelstelle, F.3.8 Bereitstellungsraum, F.3.13 Betreuungsstelle und F.3.17 Notfallinformationspunkt, nachgezeichnet mit Quellenangabe
Terra sagt nicht konform, nach Standard, zertifiziert oder geprüft. Landesrecht ist nicht geprüft, zum Beispiel wer den Katastrophenfall feststellt. Eine Prüfung durch eine Katastrophenschutzbehörde oder eine Beratung für Business Continuity Management hat nicht stattgefunden.
Notstrom und Kraftstoff: Erhebung, Berechnung, Import
Was passiert, wenn ein Umspannwerk ausfällt, das Gas wegbleibt oder die Tankstellen leer sind? Terra rechnet es als Übungslage durch, vom ersten Ausfall bis zur Folge im Plan. Echte Betreiberdaten lassen sich als Datei andocken, weitere Formate sind in Arbeit.
Der Erhebungsbogen hält je Liegenschaft fest, ob ein stationäres Aggregat vorhanden ist, wie viel Kraftstoff im Tank ist und wie viel das Aggregat je Stunde verbraucht, ob eine externe Einspeisung vorbereitet ist und wer bei Stromausfall den Kraftstoff liefert. Terra teilt Tankinhalt durch Verbrauch und warnt, wenn die Betriebsdauer unter 72 Stunden liegt und die Lieferung nicht gesichert ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt Notbetrieb über mindestens 72 Stunden ohne Kraftstoffnachlieferung.
Bestehende Erhebungen lassen sich als CSV importieren. Gleiche Liegenschaften werden aktualisiert, bei einem Fehler wird nichts importiert. Eingriffe in die Energieversorgung sind Sache der Netzbetreiber, Terra plant die eigene Handlungsfähigkeit und nicht den Netzbetrieb.
Defconder
Notstrom je Liegenschaft mit berechneter Betriebsdauer und Import des Erhebungsbogens als CSV.
Warum der Plan dort liegen sollte, wo Sie ihn im Ernstfall noch erreichen
Vier Entscheidungen, die Terra anders trifft als ein Plan in einem Webdienst: Ort, Methode, Nachweis und Rechenkerne.
Erreichbar ohne Netz und ohne Anbieter
Ein Plan für den Stromausfall, der nur bei einem Anbieter im Netz liegt, ist im Ernstfall nur erreichbar, wenn Strom, Netz und Anbieter laufen. Terra läuft auf Ihrer eigenen, notstromversorgten Infrastruktur und braucht kein Internet. Als Rückfallebene erzeugt es die Rote Seite und das Dokument zum Ausdrucken.
Prüfen statt raten
Terra setzt für den Krisenplan bewusst kein Sprachmodell ein. Ein vorgefüllter Plan kann plausibel und falsch sein, etwa mit einer falschen Frist oder einer Ressource, die es nicht gibt, und unter Zeitdruck wird Vorgefülltes leicht abgenickt. Terra entwirft nur aus einer berechneten Lage und prüft den Plan nach 29 festen Regeln. Jeder Befund nennt die Stelle.
Änderungen sind sichtbar
Jede Änderung steht als Ereignis in einer Hash-Kette. Wird ein früheres Ereignis verändert, bricht die Kette. Wer Zugriff auf alle Daten hat, könnte die Kette neu berechnen. Deshalb nennt das Dokument den Kopf der Kette, und dieser sollte an einer zweiten Stelle festgehalten werden.
Berechnet statt gezeichnet
Hochwasser, Brandausbreitung, Schadstofffahne, Wetterwirkung und Versorgungsausfall werden gerechnet, mit benannten Annahmen und Prüfung gegen unabhängige Quellen. Die Rechenkerne laufen im Browser oder auf Ihrem Server. Aus der berechneten Lage entsteht der Entwurf für den Plan.
Muster ansehen und herunterladen
Ein vollständiger Beispielplan als PDF, erzeugt von Terra. Alle Angaben sind fiktiv, es kommen keine echten Personen, Rufnummern oder Zuständigkeiten vor.
Muster zum Ansehen
So sieht ein Krisenplan aus Terra aus
Ein vollständiger Beispielplan als PDF mit 17 Seiten: Rote Seite für den Ernstfall, Dokumentenlenkung, Begriffe, Eskalation und Alarmierung mit Meldestellen, Sofortmaßnahmen, Führungsorganisation mit Schaubild des Stabes, Lagekarte mit taktischen Zeichen, Maßnahmen, Zeitleiste, Notstromversorgung, Folgenanalyse, Deeskalation, Prüfung durch den Plan-Coach und Nachweis aus der Prüfkette. Gegliedert nach den Bausteinen, die in üblichen Alarm- und Krisenplänen vorkommen, ohne Anspruch auf Konformität mit einem bestimmten Standard. Erzeugt von Terra, nicht von Hand gesetzt.
Alarm- und Einsatzpläne für Hochwasser, Stromausfall und andere Lagen, mit Stab, Meldewegen und Lagekarte.
Betreiber kritischer Anlagen
Notfallplanung mit Folgenanalyse, Notstrom je Liegenschaft, Meldepflichten und Nachweis für Prüfungen.
Behörden und Unternehmen mit Krisenstab
Stab mit Sachgebieten, Geschäftsordnung, Einsatztagebuch und Abschlussbericht.
Übende
Szenarien lassen sich abspielen, Übungen und Erkenntnisse werden dokumentiert und fließen in die Prüfung ein.
Grenzen: was Terra heute nicht kann
Eine ehrliche Liste, damit Sie vor einem Pilot wissen, was fehlt.
Meldepflichten: auf Ihr Haus zugeschnitten
Defconder ist keine Software von der Stange. Terra führt Meldepflichten mit Empfänger, Frist und Rechtsgrundlage, die Varianten für Ihre Branche und Ihr Haus erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und liefern sie mit Defconder aus. Die Bausteine dafür stehen kurz vor der Fertigstellung.
In Arbeit: tolerierbarer Datenverlust
Die Folgenanalyse kennt tolerierbare Ausfallzeit, Wiederanlauf und Überbrückung. Der tolerierbare Datenverlust (RPO) ist in Arbeit und steht kurz vor der Fertigstellung.
Kein Entwurf durch ein Sprachmodell
Der Entwurf entsteht aus berechneter Lage und festen Vorlagen, nicht aus einem Textmodell. Verantwortliche, Mittel und Erfolgskriterium bleiben für Menschen offen.
Keine Zertifizierung, kein Sicherheitstest
Es gibt kein Zertifikat für Informationssicherheit und keinen Test durch Dritte, auch keine Prüfung durch eine Behörde.
Kein Hosting
Terra wird auf Ihrer Infrastruktur betrieben. Ein Betrieb als Dienst ist nicht Teil des Angebots.
Ein Pilotgebiet
Die Daten liegen für Hannover Mitte vor. Weitere Gebiete brauchen amtliche Daten und die Klärung ihrer Nutzungsbedingungen.
Modelle sind vereinfacht
Hochwasser, Brand, Schadstoffausbreitung und Versorgungsausfall sind Übungsmodelle mit benannten Annahmen und keine Vorhersage.
Keine Rechtsberatung
Der Plan ist eine Arbeitsgrundlage. Rechtsgrundlagen richten sich nach dem Recht des Landes. Echte Netzdaten werden nur mit Zustimmung der Betreiber eingebunden.
Sie planen einen Pilot mit echtem Anwendungsfall? Wir zeigen Terra gern an Ihrem Gebiet.
Ein Fachpaket für Kliniken, das nur aus Konfiguration besteht. Szenario mit Übungsdaten.
Stationen, Betten, Notstrom, Geräte und Vorräte in einem Lagebild
Das Krankenhausinformationssystem meldet über HL7 und FHIR, jede Meldung bleibt als Rohnachricht beweisbar
Patientendaten tragen eine Freigabestufe
Krankenhaus
Der Krisenstab sieht, was die Station weiß.
Ein Fachpaket für Kliniken, das nur aus Konfiguration besteht: Stationen und Betten, Notstrom und Treibstoff, lebenserhaltende Geräte, Vorräte, Rettungsmittel, Sichtung und IT-Systeme als Objekte mit Beziehungen und Regeln. Das Krankenhausinformationssystem meldet über HL7 v2 und FHIR, jede Meldung bleibt als Rohnachricht beweisbar, der Datensatz in der Lage wird aktualisiert und nicht verdoppelt.
Das Video lädt erst, wenn Sie es starten und im folgenden Fenster einwilligen. Vorher werden keine Daten an YouTube (youtube-nocookie.com) übertragen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Defconder
Anwendung Krisenstab Klinik im Übungsszenario Klinikum Beispielstadt: Stromausfall im Stadtteil und Massenanfall von Verletzten. Alle Namen und Daten sind erfunden.
Defconder
Notstromaggregat im Übungsszenario: Aus Füllstand, Reserve und Last entsteht die Restlaufzeit, der Puffer bis zur Lieferung steht daneben. Schwellen und Lieferzeit sind Platzhalter. Alle Daten sind erfunden.
Defconder
Der Strom der Aufnahme-, Verlegungs- und Entlassungsmeldungen. Jede HL7-Nachricht liegt unverändert im Strom, ihr Prüfwert steht im Hauptprotokoll, und die Kennzeichnung zeigt, welche zum Datensatz der Lage wurde.
0Objekttypen im Fachpaket, dazu 8 Beziehungstypen und 7 Aktionen mit Regeln
0automatisierte Prüfungen zu Fachpaket und Schnittstellen, alle bestanden
0Standards für die Anbindung des Krankenhausinformationssystems: HL7 v2 über MLLP und FHIR R4
HL7 v2 mit Quittung
Aufnahme-, Verlegungs- und Entlassungsmeldungen (ADT) kommen über eine dauerhafte Verbindung mit MLLP-Rahmung. Defconder quittiert jede Nachricht (AA), lehnt Unlesbares ausdrücklich ab (AR) und nimmt nur von eingetragenen Absenderadressen an.
FHIR R4
Bündel und einzelne Ressourcen werden als Webhook angenommen und zerlegt. Jede Ressource ist ein Eintrag, Felder wie id, status oder subject.reference stehen für die Zuordnung bereit.
Aktualisieren statt verdoppeln
Meldet das KIS denselben Patienten mehrfach, wird über ein Schlüsselattribut der vorhandene Datensatz angepasst. Eine identische Meldung ändert nichts und erzeugt kein Ereignis. Nicht gemeldete Felder, etwa die Sichtungskategorie, bleiben erhalten.
Herkunft nachprüfbar
Die Rohnachricht liegt im Strom, ihr Merkle-Prüfwert im verketteten Hauptprotokoll. Jeder Datensatz verweist auf Strom und Eintrag, aus dem er entstand.
Patientendaten mit Stufe
Der Typ Patient ist als VS-NfD und als besondere Datenkategorie geführt. Ein Konto mit niedrigerer Freigabestufe sieht weder die Datensätze noch die Meldungen dahinter.
Restlaufzeit und Schwellen
Aus Tankinhalt, Füllstand, nicht nutzbarer Reserve und der Last des Aggregats rechnet die Aktion Restlaufzeit prüfen die Stunden bis zum Leerlauf, vergleicht sie mit der Lieferzeit und setzt eine Warnstufe: Normal, Stab informieren oder Lastabwurf prüfen. Reicht der Tank nicht bis zur Lieferung, steigt die Warnstufe, auch wenn die Schwellen noch nicht erreicht sind. Schwellen, Reserve und Lieferzeit sind je Haus einstellbar, die Beispielwerte (6 und 3 Stunden) sind Platzhalter. Nachlieferung auslösen und Lastabwurf festlegen halten die Entscheidung fest, schalten aber nichts ab. Ohne Verbrauch gibt es keine Restlaufzeit, die Aktion lehnt dann ab. Die Rechnung steckt in einem Baustein, den sich jede Installation auf jede Objektart legen kann, auch ohne Klinikpaket, etwa auf Tank, Wasserreserve oder Sauerstofflager.
Notbetrieb als Regel
Fällt das Krankenhausinformationssystem aus, ruft die Aktion IT-Notbetrieb den Notbetrieb aus und vermerkt auf allen unterstützten Stationen die Papierdokumentation. Auf einem nicht gestörten System lehnt die Regel ab.
Stand und Grenzen
Übungsszenario mit erfundenen Daten. Kein Betrieb mit echten Patientendaten, nicht zugelassen, rechtlich nicht geprüft.
HL7 v2 und FHIR sind gegen Beispielnachrichten nach dem Standard geprüft, nicht gegen ein reales Krankenhausinformationssystem. Vor einem Einsatz steht der Test gegen die Testumgebung des Herstellers.
Begriffe, Sichtungskategorien und Abläufe sind begründete Annahmen. Sie werden mit Katastrophenschutzbeauftragten und Krisenstäben abgestimmt, bevor etwas produktiv läuft.
Nicht gebaut: Bettennachweis nach außen, Anbindung an Gebäudeleittechnik (BACnet, OPC UA) und an Leitstellensysteme mit herstellereigenem Format.
Stand 22.10.2026. Vorführung im Gespräch, per Videokonferenz oder vor Ort.
Auf einen Blick
Fertige Fähigkeiten, die Sie ohne Programmierung auf Ihre Objekte legen.
Vorab sehen, was entsteht, dann einspielen
Branchenübergreifend, der Bestand wächst laufend
Alles bleibt bei Ihnen
Bausteine
Eine Fähigkeit. Auf jede Objektart.
Defconder wächst nicht durch Beratungsprojekte, sondern durch Bausteine: fertige Fähigkeiten, die Sie ohne Programmierung auf Ihre Objekte legen. Sie wählen den Baustein, sehen vorab, was entsteht, und spielen ihn ein. Die Bausteine sind branchenübergreifend, und der Bestand wächst laufend.
Dieselbe Fähigkeit passt auf Notstromaggregat, Kraftstofftank, Wasserreserve oder Sauerstofflager, in Klinik, Versorger und Behörde. Das Fachpaket muss dafür nicht gewechselt werden.
Nachweisbar
Jedes Einspielen steht mit Baustein, Ausgabe und Ziel im Protokoll. Was ein Baustein tut, ist an den Regeln seiner Aktionen nachzulesen.
Bleibt bei Ihnen
Welche Bausteine Sie bekommen, richtet sich nach Ihrer Lieferung. Es gibt keinen Abruf beim Hersteller. Im Haus schalten Sie Bausteine selbst ein und aus.
Wächst laufend
Wir erweitern den Bestand fortlaufend und branchenübergreifend. Neue Bausteine kommen mit der Lieferung, ohne dass Sie Ihr Fachmodell neu aufbauen müssen.
Prüfen vor Handeln
Aktionen eines Bausteins lehnen ab, wenn Angaben fehlen. Entscheidungen mit Folgen verlangen eine Freigabe.
Defconder
Der Bereich Bausteine in der Oberfläche. Jeder Baustein nennt, was er kann, was er anlegt und wo seine Grenzen liegen.
Vorrat und Restlaufzeit
Wie lange reicht der Vorrat, und reicht er bis zur Lieferung? Der Baustein rechnet aus Füllstand, Inhalt, nicht nutzbarer Reserve und Last die Restlaufzeit, vergleicht sie mit der Lieferzeit und setzt eine Warnstufe. Eine Aktion löst die Nachlieferung aus, eine zweite hält die Entscheidung über Maßnahmen fest und verlangt eine Freigabe.
Der Verbrauch folgt der Last zwischen Leerlauf und Volllast
Die Warnstufe steigt schon, wenn der Vorrat nicht bis zur Lieferung reicht
Jede Prüfung zeigt die Veränderung seit der vorigen, bei erhöhter Warnstufe ist eine Benachrichtigung einstellbar
Schwellen, Reserve und Lieferzeit legt jedes Haus selbst fest, der Baustein schaltet nichts ab
Beispiel mit erfundenen Übungsdaten: Tank mit 600 Litern, zu 56,6 Prozent gefüllt, 10 Prozent Reserve nicht nutzbar, Last 85 Prozent bei 30 bis 160 Litern je Stunde, Lieferzeit 4 Stunden. Ergebnis: 2,0 Stunden Restlaufzeit, 2 Stunden zu wenig bis zur Lieferung, Warnstufe Lastabwurf prüfen.
Anschlüsse: Anlagentechnik und Warnmeldungen
Der Baustein schaltet Vorlagen frei, mit denen Sie Geräte der Anlagentechnik lesen und Warnmeldungen aufnehmen. Jede Verbindung trägt ihre Herkunft: Das Gerät, aus dem ein Wert stammt, beziehungsweise die Lizenz der Quelle.
Modbus TCP für Aggregate, Zähler und Pegel, ausschließlich lesend
CAP-Warnmeldungen aus einem Feed, mit Schwere, Dringlichkeit und Gebiet
Ohne Herkunft oder Lizenz legt Defconder keine Verbindung an
Heute gegen Simulator und Beispieldaten geprüft, noch nicht an Ihrem Gerät. Vor dem Betrieb testen wir gemeinsam mit Ihnen.
Defconder
Der Baustein Vorrat und Restlaufzeit in Version 2.0: Eingaben wie Reserve, Last und Lieferzeit, berechnete Werte wie nutzbare Menge, Restlaufzeit und Puffer bis zur Lieferung.
Defconder
Die Vorlage Modbus TCP im Formular für neue Anbindungen. Die Registerbelegung steht im Handbuch Ihres Geräts und wird eingetragen, Defconder rät sie nicht.
Was Bausteine nicht tun
Sie steuern keine Anlagen. Modbus wird nur gelesen, Maßnahmen werden nur festgehalten.
Schwellen, Reserve, Lieferzeit und die Registerbelegung eines Geräts bringen Sie mit, sie sind nicht vorgegeben.
Die Rechnung nimmt die aktuelle Last als gleichbleibend an, der Verbrauch folgt linear zwischen Leerlauf und Volllast. Steigt die Last, muss sie nachgeführt werden.
Mehrere Geräte werden einzeln betrachtet, nicht zu einem Verbund zusammengerechnet.
Anschlüsse sind bisher nicht an einem echten Gerät erprobt. Weitere Protokolle der Anlagentechnik sind noch nicht enthalten.
Vom Ereignis zur freigegebenen Handlung, geprüft und mit Beleg.
Auslöser, Daten, Prüfungen, Freigaben und Aktionen auf einer Fläche
Vor dem Start geprüft, nach dem Lauf als Laufbeleg exportierbar
Wiederholung ab gespeichertem Checkpoint
Abläufe
Vom Ereignis zur freigegebenen Handlung. Prüfbar.
Im Ablauf-Studio verbinden Sie Auslöser, Daten, Prüfungen, Freigaben und Aktionen auf einer Fläche. Die aktuelle Ausgabe ergänzt prüfbare Laufbelege, Wiederholung ab gespeichertem Checkpoint, einen deterministischen CLI-Läufer sowie Ressourcen-Lineage und Modellstatus.
Was ist das Ablauf-Studio in Defconder?
Das Ablauf-Studio ist ein visueller Editor für versionierte Abläufe. Vor dem Veröffentlichen analysiert Defconder den Graphen auf Schleifen, fehlende Angaben und Wege zu freigabepflichtigen Aktionen ohne Freigabe. Abgeschlossene Läufe lassen sich als Laufbeleg exportieren und unabhängig prüfen. Fehlgeschlagene Läufe können mit gespeichertem Eingabe-Checkpoint wiederholt werden. Ein deterministischer CLI-Läufer, Ressourcen-Lineage und lokal gepflegte Modell-Lifecycle-Status ergänzen die Werkzeuge.
Vor dem Start geprüft
Die Graphanalyse erkennt Schleifen, fehlende Angaben und erreichbare Aktionen ohne erforderliche Freigabe. Die aktuellen Prüfungen decken auch den KI-zu-Aktion-Pfad ab.
Laufbeleg exportieren und prüfen
Der abgeschlossene Lauf enthält eine Hash-Kette. Die JSON-Datei lässt sich exportieren und unabhängig neu berechnen; Änderungen an Schritten werden erkannt.
Ab Checkpoint wiederholen
Ein fehlgeschlagener Lauf kann mit einem gespeicherten, klassifizierten Eingabe-Checkpoint erneut gestartet werden. Der Wiederholungsstart wird als neuer Lauf protokolliert.
Deterministischer CLI-Läufer
Der lokale Läufer führt Ablaufdateien mit bereitgestellten Host-Funktionen aus. Der geprüfte Beispieldurchlauf erzeugt denselben Beleg wie der Ablaufkern.
Ressourcen-Lineage
Die Lineage zeigt gespeicherte Objektarten, Aktionen, Ereignistypen, Datenströme, Vektorindizes, Unterabläufe und ausgewählte Modelle je Ablauf.
Modellstatus sichtbar
Modelle können lokal als experimentell, aktiv, abgekündigt oder abgelöst geführt werden. Der Status wird nicht automatisch mit einem Modellanbieter synchronisiert.
Bausteine für den ganzen Ablauf
Auslöser aus Ereignis, Schwelle, Zeitplan, Datenstrom oder von Hand. Dazu Datenabfrage, Bedingung, Schleife über Meldungen, parallele Pfade, Warten, Zusammenführen, Ähnlichkeitssuche, KI-Einordnung und -Zusammenfassung, Freigabe, Aktion und Benachrichtigung.
Aufgeräumter Editor
Der Schrittkatalog links ist nach Kategorien einklappbar und durchsuchbar. Kontextmenüs auf Fläche und Knoten, eine kompakte Aktionsleiste, Rückgängig und Wiederholen sowie Import und Export halten den Weg zum Ablauf kurz.
Veröffentlichen mit zweiter Person
Eine veröffentlichte Version bleibt unveränderlich. Auf Wunsch muss eine zweite Person die Veröffentlichung bestätigen. Änderungen führen immer zu einer neuen Version.
Testfälle und Simulation
Ein Trockenlauf spielt einen Ablauf mit Beispieldaten durch, ohne Benachrichtigungen zu senden oder Aktionen auszulösen. Gespeicherte Testfälle und eine Simulation mit mehreren Ereignissen prüfen das erwartete Verhalten.
Versionen vergleichen und zurückrollen
Zwei Versionen lassen sich nebeneinander vergleichen. Ein Rückrollplan zeigt vorab, was sich ändert. Das Zurückrollen erzeugt einen neuen Entwurf und verändert die alte Version nicht.
Freigabepostfach, Verlauf und Kennzahlen
Wartende Freigaben stehen gesammelt im Postfach. Der Verlauf lässt sich filtern, jeder Schritt eines Laufs ist einsehbar, und die Entscheidung der freigebenden Person wird protokolliert. Kennzahlen zeigen, wie oft Abläufe gestartet wurden, wie sie endeten und welche Versionen im Einsatz sind. Sie beruhen auf den protokollierten Läufen der lokalen Instanz.
Defconder
Der große Übungsablauf mit 15 Knoten. Der linke Ausschnitt zeigt Auslöser, Daten, Prüfung und die ersten Verzweigungen. Alle Beispieldaten sind erfunden.
Defconder
Der rechte Ausschnitt führt die Pfade über Suche und Zusammenführung bis zur Freigabe und zum Abschluss. Die grüne Leiste zeigt das Ergebnis der Graphprüfung.
Übung: Warnstufe bis Nachlieferung
Ein erfundenes Notstromaggregat erreicht eine Warnstufe. Der Ablauf informiert den Stab, wartet auf eine Freigabe und protokolliert danach die Aktion.
Freigabepflichtige Aktion bleibt bis zur Freigabe stehen
Die freigebende Person wird im Lauf protokolliert
Der Trockenlauf zeigt die Schritte ohne Wirkung
Alle Daten sind erfundene Übungsdaten.
Übung: Meldung prüfen und freigeben
Ein erfundener Meldungseingang wird eingeordnet. Der gezeigte Entwurf enthält absichtlich Fehler, damit die Prüfung fehlende Freigabepfade sichtbar macht.
Fehler werden am betroffenen Knoten angezeigt
Der Graph lässt sich als verzweigter Ablauf betrachten
Ein lokal gepflegter Modellstatus ist in der Lineage sichtbar
Alle Meldungen und Namen sind für die Demo erfunden.
Defconder
Der fehlerhafte Übungsentwurf wird nicht freigegeben. Alle drei Befunde benennen einen Weg zur Aktion ohne Freigabeknoten.
Defconder
Der Schrittkatalog ordnet 32 Bausteine in sechs Kategorien. Eine Suche und aufklappbare Gruppen halten die Übersicht, auch bei großen Abläufen.
Defconder
Eine aufgeklappte Kategorie zeigt ihre Bausteine, hier die sieben Bausteine für Daten. Die übrigen Gruppen bleiben eingeklappt.
Defconder
Die Aktionsleiste ist kompakt: Speichern, Rückgängig, Prüfen, Trockenlauf und Veröffentlichen liegen in einer Zeile, seltener gebrauchte Werkzeuge im Menü Mehr.
Defconder
Rechtsklick auf einen Knoten: Eigenschaften öffnen, kopieren, duplizieren oder löschen. Die Eigenschaften erscheinen rechts im Seitenfeld.
Defconder
Rechtsklick auf die Fläche: Einfügen, automatisch anordnen, Ansicht einpassen, Präsentationsbilder erzeugen sowie Abläufe importieren und exportieren.
Defconder
Dieselben Werkzeuge liegen im Menü Mehr der Kopfleiste. Rückgängig und Wiederholen stehen daneben.
Defconder
Die Eigenschaften zeigen Name, zugeordnete Aktion und Fehlerstrategie des ausgewählten Knotens.
Defconder
Der Trockenlauf markiert Benachrichtigung und Aktion als simuliert. Interne Beispielkennungen sind in der Aufnahme anonymisiert.
Defconder
Der Lauf wartet sichtbar auf eine Freigabe. Die protokollierten bisherigen Schritte bleiben einsehbar.
Defconder
Der Beleg wurde exportiert und unabhängig geprüft. Personenkennungen wurden in der Aufnahme anonymisiert.
Defconder
Die Lineage ordnet gespeicherte Ressourcen den Abläufen und Knoten zu. Im Beispiel enthält der lokale Modellkatalog kein Modell.
Was diese Ausgabe belegt
Die gezeigten Szenarien und Daten sind erfundene Übungen aus einer lokalen Testinstanz, kein Praxiseinsatz.
Die Lauf- und Paketprüfungen liefen in dieser Sitzung gegen den lokalen Testserver; daraus folgt keine unabhängige Sicherheitszertifizierung.
Der Modell-Lifecycle ist lokal gepflegte Metadaten. Automatische Anbieter-Synchronisierung und Massenmigration sind nicht enthalten.
Einige registrierte Knoten benötigen Host-Adapter, die in dieser Installation nicht angebunden sind.
Abläufe steuern keine Anlagen. Freigabe und Wirkung hängen von den jeweils angebundenen Aktionen ab.
Alle Namen und Daten in den gezeigten Abläufen sind erfundene Übungsdaten. Personenkennungen wurden in den Screenshots anonymisiert.
Auf einen Blick
Änderungen am Modell erst im Entwurf, dann zu zweit freigegeben.
Der Hauptstand ist für direkte Änderungen gesperrt
Vergleich Feld für Feld, Konflikte werden erkannt
Wer die Übernahme beantragt, darf sie nicht selbst freigeben
Versionsräume
Änderungen planen, vergleichen und zu zweit freigeben.
Die Versionsräume sichern den aktiven Stand von Defconder als Hauptstand. Änderungen entstehen in getrennten Arbeitszweigen, werden Feld für Feld verglichen und gehen erst nach der Freigabe durch eine zweite Person in den Betrieb. Alles liegt lokal auf dem eigenen Defconder-Server.
Was sind die Versionsräume in Defconder?
Die Versionsräume sind eine lokale Versionsverwaltung für das Modell: Fachpakete, Objekttypen, Beziehungen, Aktionen, Oberflächen, Analysen und Ablaufentwürfe. Der Hauptstand ist für direkte Änderungen gesperrt. Änderungen laufen über Arbeitszweige mit Commits, Vergleich, Wiederherstellung und Tags. Die Übernahme in den Hauptstand beantragt eine Person und gibt eine zweite frei. Zwei Änderungen am selben Feld werden als Konflikt erkannt. Stände lassen sich als Paket mit Prüfsummen weitergeben.
Defconder
Der Baustein Versionsräume. Der aktive Stand wird als Hauptstand gesichert. Alle Namen und Daten sind erfundene Übungsdaten.
Defconder
Für die Übung entsteht ein eigener Arbeitszweig, getrennt vom Betrieb. Direkte Änderungen am Hauptstand sind gesperrt.
Hauptstand gesperrt
Der aktive Stand ist für direkte Änderungen gesperrt. Änderungen kommen nur über geprüfte Zusammenführungen.
Isolierte Arbeitszweige
Entwürfe und Übungen laufen in eigenen Zweigen. Der Betrieb bleibt unberührt, bis eine Änderung freigegeben ist.
Commits mit Begründung
Jeder gesicherte Stand trägt eine Nachricht, den Autor und den Zeitpunkt. Die Historie steht im verketteten Ereignisprotokoll.
Vergleich Feld für Feld
Der Vergleich zeigt für jede geänderte Ressource die Felder mit altem und neuem Wert, bevor etwas übernommen wird.
Wiederherstellen und markieren
Ein früherer Stand lässt sich in einem Arbeitszweig wiederherstellen. Dabei entsteht ein neuer Commit, nichts wird gelöscht. Tags markieren geprüfte Stände.
Übernahme zu zweit
Wer die Übernahme beantragt, darf sie nicht selbst freigeben. Eine zweite berechtigte Person entscheidet, die Freigabe steht im Protokoll.
Konflikte werden erkannt
Der Drei-Wege-Vergleich prüft Ausgangsstand, Zweig und Hauptstand. Ändern zwei Zweige dasselbe Feld, wird nichts stillschweigend überschrieben.
Keine Geheimnisse in der Historie
Passwörter und Zugangsdaten werden in Versionsobjekten abgelehnt. Gespeichert wird nur ein Verweis auf das Geheimnis.
Pakete mit Prüfsummen
Ein Stand lässt sich als Paket exportieren und bei einem anderen Haus als eigener, getrennter Zweig importieren. Die Prüfsummen sichern die Unversehrtheit.
Acht eigene Rechte
Ansehen, Sichern, Zweige anlegen, Übernahme beantragen, Übernahme freigeben, Wiederherstellen, Exportieren und Importieren sind getrennte Rechte in der Rollenverwaltung.
Fall: Das Klinikum übt den Stromausfall
Ein Notstromaggregat soll neu beschrieben werden, und der laufende Betrieb darf dabei nicht gestört werden.
Der Hauptstand wird gesichert, die Übung läuft im Zweig notstrom-uebung
Das Aggregat wird umbenannt und um den Tankinhalt ergänzt, ein Passwort im Modell wird abgelehnt
Ein falscher Name wird zurückgeholt, der geprüfte Stand bekommt einen Tag
Die Übernahme beantragt eine Person, die Selbstfreigabe wird abgelehnt, eine zweite Person gibt frei
Alle Namen, Daten und Personen sind erfunden. Der Fall ist eine Übung und keine Fachregel für ein Krankenhaus.
Fall: Zwei Änderungen am selben Feld, ein Stand für ein Partnerhaus
Während der Zweig läuft, ändert jemand dasselbe Feld in einer Variante anders. Und ein Partnerhaus braucht denselben Stand.
Die Übernahme der Variante wird als Konflikt erkannt und nicht überschrieben
Der Zweig muss angepasst und neu gesichert werden
Ein Commit wird als Paket mit Prüfsummen exportiert
Das Partnerhaus importiert es als eigenen, getrennten Zweig, nie direkt in den Betrieb
Der Konflikt wird im Drei-Wege-Vergleich erkannt. Die Meldung in der Oberfläche nennt die Zahl der Konflikte.
Defconder
Ein Passwort im Modell wird abgelehnt: Geheimnisse dürfen nicht in Versionsobjekte geschrieben werden. Stattdessen wird ein Verweis verwendet.
Defconder
Der Vergleich zeigt jedes geänderte Feld mit altem und neuem Wert: der neue Name und das ergänzte Attribut.
Defconder
Die Wiederherstellung erzeugt einen neuen Commit mit dem Namen des zurückgeholten Stands. Nichts wird gelöscht.
Defconder
Die Selbstfreigabe wird abgelehnt: Die Person, die den Merge beantragt hat, darf ihn nicht selbst freigeben.
Defconder
Eine zweite Person gibt frei. Der Merge steht in der Historie des Hauptstands, mit ihrem Namen.
Defconder
Eine Variante ändert dasselbe Feld anders. Der Drei-Wege-Vergleich erkennt den Konflikt, die Übernahme wird nicht ausgeführt.
Defconder
Ein exportiertes Paket wird als eigener Zweig importiert, hier mit dem erfundenen Namen Import-Klinik-Nord.
Was diese Ansicht zeigt und was nicht
Die gezeigten Szenarien und Daten sind erfundene Übungen aus einer lokalen Testinstanz, kein Praxiseinsatz.
Die Versionsräume speichern lokal auf dem Defconder-Server. Es gibt keine Git-Remote-Verbindung.
Prüfsummen belegen die Unversehrtheit eines Pakets, nicht die Identität des Absenders.
Ablaufentwürfe werden als Entwurf übernommen. Prüfen, Veröffentlichen und Aktivieren bleiben im Abläufe-Modul.
Live-Daten, erkannte Geheimnisse, Anbieterzugangsdaten und externe Flugverbotszonen werden nicht versioniert.
Zweige und Tags lassen sich derzeit nicht löschen oder archivieren, und die Pakete sind nicht signiert.
Alle Namen und Daten sind erfundene Übungsdaten. Die Benutzernamen in den Aufnahmen sind Testkonten.
Auf einen Blick
Große Bestände einlesen, verknüpfen und abgleichen, ohne dass etwas geraten wird.
Millionen Einträge, jeder mit Prüfwert
Der Personenabgleich sperrt, statt Fremde zusammenzuführen
Zweckbindung und Freigabe durch mehrere Personen nach dem Muster des Richtervorbehalts
Große Datenmengen
Millionen Datensätze, jede Zuordnung nachvollziehbar.
Defconder liest große Bestände ein, verknüpft sie zu einem Graphen, gleicht Personen ab, ohne Fremde zusammenzuführen, ordnet Adressen auf der Karte zu und sucht nach Bedeutung statt nach Stichwörtern. Alles läuft auf dem eigenen Server, jeder Eintrag trägt einen Prüfwert, und was ein Mensch entscheiden muss, wird gesperrt statt geraten.
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Defconder
Der Graph über Millionen Einträge: Knoten mit Symbolen, Hinweise beim Überfahren, kürzester Pfad zwischen zwei Personen. Jede Kante nennt Strom und Eintrag, aus dem sie entstand. Übungsdaten.
Defconder
Personenabgleich: Ab fünfzehn Punkten und drei unabhängigen Belegen wird automatisch zusammengeführt. Zwillingsrisiko, widersprüchliches Geburtsdatum oder häufiger Name sperren das Paar, bis zwei Personen entschieden haben.
Defconder
Geokodierung ohne Internet aus offenen Kartendaten. Das Ergebnis nennt die Genauigkeit (Hausnummer, Straße, Postleitzahl, Ort). Mehrdeutige Adressen erhalten bewusst keine Koordinate.
Defconder
SQL über den Datensee mit Diagramm: Einsätze je Stunde des Tages aus 43.743 Übungsmeldungen. Jede Abfrage ist schreibgeschützt und steht im Hauptprotokoll.
Defconder
Semantische Suche über 5000 Lagemeldungen, die Bedeutungskarte zeigt, welche Meldungen inhaltlich zusammenliegen. Das Sprachmodell läuft lokal, nichts verlässt den Server.
Defconder
Blinder Graph: Ermittler sehen Zusammenhänge unter Pseudonymen. Klarnamen werden nur mit hochgeladenem Beschluss und den Signaturen von mindestens zwei Hütern befristet aufgedeckt.
0Millionen Zeilen (3,9 GB) in 505 Sekunden eingelesen, auf einem Rechner
0Millionen Kanten zwischen 11 Millionen Knoten in 306 Sekunden zum Graphen gebaut
0falsche automatische Zusammenführungen bei 3,6 Millionen Personendatensätzen mit bekannter Wahrheit
0Millisekunden für 10.000 Adressnachschläge, offline
Streaming statt Speicherlimit
Dateien beliebiger Größe (CSV, NDJSON, Parquet, ganze Ordner) werden in Stücken gelesen. Jedes Stück erhält eine Merkle-Wurzel im verketteten Hauptprotokoll, jede Zeile einen eigenen Prüfwert.
Datenbanken anbinden
PostgreSQL, SQL Server, Oracle, MySQL, MariaDB und SQLite werden als Quelle abgefragt. Zugangsdaten liegen im Tresor, Abfragen sind schreibgeschützt, Zeitversatz und Fortsetzung stehen in der Konfiguration.
Graph mit Herkunft
Verknüpfungsregeln legen fest, welche Felder Knoten und Kanten werden. Pfadsuche, Nachbarschaft und Filter laufen über den Datensee. Wer einen Strom nicht sehen darf, sieht die daran hängenden Kanten nicht.
Abgleich, der sperrt
Phonetische Vorauswahl, Punktesystem und unabhängige Belege. Bei Risiko entscheidet nicht die Software: Das Paar bleibt gesperrt, bis zwei Personen es bewerten. Jede Entscheidung ist ein Ereignis im Protokoll.
Geokodierung offen und offline
Ein Adressindex aus OpenStreetMap-Daten entsteht in Sekunden und arbeitet ohne Netz. Optional fragt eine Kette Nominatim oder Photon an, gebunden an die Einstufung des Stroms, ohne Adressen ins Nutzungsprotokoll zu schreiben.
Bedeutungssuche lokal
Eingebettet wird mit einem lokalen Modell. Exakte Suche über eine Million Vektoren dauert unter einer Sekunde, ein Näherungsindex macht sie bis zu dreizehnmal schneller. Dazu eine dreidimensionale Karte der Bedeutungen.
DuckDB-Analyse im Browser
Gruppieren, Zählen, Zeitreihen: SQL direkt auf dem Strom, mit Balken-, Linien- und Flächendiagramm, Spaltenprofil und CSV-Export. Nach 60 Sekunden bricht die Abfrage ab.
Richtervorbehalt eingebaut
Im blinden Graph bleiben Klarnamen verschlüsselt. Aufdeckung braucht den Beschluss als Datei und Freigaben nach dem Mehraugenprinzip. Der Schlüssel liegt nur für die Dauer der Freigabe im Arbeitsspeicher.
Zweckbindung
Rollen und Freigabestufen gelten bis in den Graphen. Abfragen und Aufdeckungen sind Ereignisse mit Zeit, Person und Zweck, damit lässt sich später belegen, wer was wann gesehen hat.
Wer hat Zugriff auf Ihre Daten?
Defconder läuft auf Ihrer Infrastruktur: ohne Cloud, ohne Konto beim Hersteller, ohne Fernzugang.
Bei Plattformen von US-Anbietern kann der Anbieter nach dem US CLOUD Act zur Herausgabe von Daten verpflichtet werden, die er kontrolliert oder zu denen er Zugang hat, auch wenn die Server in Deutschland stehen.
Stellen Sie diese Frage jedem Anbieter, auch uns: Wer außer Ihnen kann auf die Daten zugreifen, wer kann das System abschalten, und wo steht das schriftlich?
Das ist keine Rechtsberatung. Ob und wie das auf Ihre Beschaffung zutrifft, klärt Ihre Rechtsabteilung.
Stand und Grenzen
Alle Messwerte stammen von einem einzelnen Rechner mit Übungs- und Zufallsdaten. Keine Aussage über Cluster oder viele gleichzeitige Nutzer.
Der Näherungsindex erreicht bei einer Million Vektoren je nach Einstellung 87 bis 97 Prozent der exakten Treffer. Wer alle Treffer braucht, nutzt die exakte Suche.
Die Qualität der Bedeutungssuche hängt vom Sprachmodell ab. Für Deutsch ist ein mehrsprachiges Modell nötig, kleine englische Modelle liefern schwache Ergebnisse.
Oracle ist nur über Einheitentests geprüft, MySQL nur über MariaDB mit gleicher Schnittstelle. PostgreSQL, SQL Server, MariaDB und SQLite sind gegen laufende Instanzen bzw. Dateien getestet.
Der Richtervorbehalt schützt Klarnamen im blinden Graph. Wer Administratorzugriff auf Server und Rohströme hat, sieht die Rohdaten. Dagegen helfen Schwellenentschlüsselung und Hardware, nicht Software allein. Beides steht als Ausbaustufe, nicht als Zusage.
Rechtlich nicht geprüft. Der Einsatz mit echten personenbezogenen Daten setzt eine Rechtsgrundlage und eine Datenschutzfolgenabschätzung voraus.
Stand 22.10.2026. Vorführung im Gespräch, per Videokonferenz oder vor Ort.
Auf einen Blick
Fragen in ganzen Sätzen an den Fall, jede Antwort mit Quelle und Prüfwert. Stand: gebaut und im Test belegt.
Die Abfrage rechnet Defconder selbst, das Modell erklärt nur
Jede Aussage mit wörtlichem Zitat, sonst als nicht belegt gekennzeichnet
Nur Ihre Sicht, nur lokale Modelle, Beleg zum Nachrechnen
Fallfragen
Fragen Sie den Fall. Jede Antwort mit Beleg.
Stellen Sie eine Frage in ganzen Sätzen. Ein lokales Modell übersetzt sie in eine Abfrage, Defconder führt diese selbst aus und zeigt, wie. Jede Aussage nennt ihre Quelle mit wörtlichem Zitat. Was sich nicht belegen lässt, steht als nicht belegt da.
Was sind Fallfragen in Defconder?
Fallfragen sind Fragen in natürlicher Sprache an einen Fall oder an den Bestand, den Sie sehen dürfen. Ein lokales Modell übersetzt die Frage in eine Abfrage, Defconder prüft und führt sie selbst aus. Das Ergebnis stammt aus den Daten, nicht aus dem Modell. Aussagen des Modells gelten nur als belegt, wenn das Zitat wörtlich in der genannten Quelle steht. Jede Antwort trägt einen Prüfwert und lässt sich ohne Defconder nachrechnen. Stand: gebaut und im Test belegt, mit erfundenen Daten.
Defconder
Frage in ganzen Sätzen, darunter die Abfrage, die Defconder ausgeführt hat, und das Ergebnis. Alle Daten sind erfunden. Die Oberfläche ist deutsch.
Das System rechnet, das Modell erklärt
Die Zahl, die Liste und die Gruppen kommen aus einer Abfrage, die Defconder selbst ausführt. Sie sehen die Abfrage als Text. Fällt das Modell aus, bleibt das Ergebnis.
Jede Aussage mit Quelle und Zitat
Das Modell darf nur sagen, was es wörtlich belegen kann. Stimmt ein Zitat oder eine Zahl nicht, steht die Aussage als nicht belegt da und lässt sich nicht bestätigen.
Nur das, was Sie sehen dürfen
Fallfragen nutzen dieselbe Sicht nach Freigabestufe wie der Rest des Systems. Was Ihr Konto nicht sehen darf, kommt weder in die Abfrage noch in die Antwort.
Nur lokale Modelle
Es laufen nur Modelle, die Sie auf Ihrer eigenen Infrastruktur freigegeben haben, nie Cloud-Modelle. Die Betreibersperre der KI-Schicht gilt auch hier.
Verknüpfungen erst nach Widerspruch
Schlägt das Modell eine Verbindung vor, formuliert zuerst ein zweiter Agent das stärkste Argument dagegen. Erst wenn Sie das gelesen haben, trägt Defconder die Verknüpfung ein.
Beleg zum Nachrechnen
Jede Antwort bekommt einen Prüfwert im Protokoll. Der Beleg rechnet Quellen, Zitate und Abfrage neu, ein unabhängiges Werkzeug prüft den Auszug ohne Defconder.
Defconder
Zwei Aussagen des Modells, jede mit Zitat und Quelle. Fehlt ein Beleg, steht dort nicht belegt, und die Aussage lässt sich nicht bestätigen.
Defconder
Der Beleg rechnet Prüfwert, Quellen, Zitate und Abfrage neu und sagt, ob die Antwort trägt.
Gemessen
Im Test am erfundenen Fall Hafenmarkt mit 2400 Delikten, zwei lokalen Modellen und je fünf Fragen: acht richtig beantwortet, zwei vom System abgelehnt, keine falsche Antwort angezeigt. Kleine Stichprobe, keine Zusage für Ihre Daten.
Was diese Ausgabe belegt
Die gezeigten Fälle und Daten sind erfunden und stammen aus einer lokalen Testinstanz, kein Praxiseinsatz.
Die Qualität hängt am Modell. Defconder prüft Abfrage, Zitate und Zahlen, nicht jeden Denkfehler. Ein Zitat, das die Aussage nicht trägt, muss der Mensch lesen.
Auf Rechnern ohne Grafikkarte dauert eine Antwort mit Modell Minuten. Die Abfrage allein ist deutlich schneller.
Der Beleg bestätigt Rechnung und Übereinstimmung. Er beweist nicht, dass die Quelldaten richtig oder vollständig sind.
Noch nicht einbezogen: Medienbefunde und Akten als Quelle einer Antwort.
Stand: gebaut und im Test belegt. Auf Rechnern ohne Grafikkarte dauert eine Antwort mit Modell Minuten. Alle Angaben ohne Gewähr, alle Beispieldaten erfunden.
Auf einen Blick
Wo hakt ein Ablauf wirklich? Prozesskarte, Varianten und Engpässe aus dem eigenen Protokoll, lokal, mit Prüfwert. Stand: gebaut und im Test belegt.
Wege, Zeiten und Übergaben aus den echten Fällen
Fälle pseudonymisiert, kleine Gruppen unterdrückt, standardmäßig ausgeschaltet
Kennzahlbeleg, den ein unabhängiges Werkzeug nachrechnet
Prozessanalyse
Wo hakt ein Ablauf wirklich? Am eigenen Protokoll nachrechnen.
Die Prozessanalyse liest Ereignisse aus dem eigenen Protokoll, aus freigegebenen Abläufen oder aus importierten Dateien und zeigt, wie Fälle tatsächlich laufen: Wege, Zeiten, Engpässe an Übergaben. Alles läuft lokal und verschlüsselt, Fälle erscheinen pseudonymisiert, kleine Gruppen bleiben verborgen, und jedes Ergebnis trägt einen Prüfwert.
Was ist die Prozessanalyse in Defconder?
Die Prozessanalyse ist ein Process-Mining-Baustein für das eigene Ereignisprotokoll und für importierte Ereignisdaten (CSV, XES, OCEL, Parquet). Sie zeigt Prozesskarte, Varianten, Durchlaufzeiten und Übergaben zwischen Rollen. Sie ist standardmäßig ausgeschaltet, arbeitet lokal in begrenzten Arbeitsprozessen, pseudonymisiert Fälle und unterdrückt Gruppen unter der Mindestgröße. Jedes Ergebnis hat einen Prüfwert, und ein unabhängiges Werkzeug rechnet den Kennzahlbeleg ohne Defconder nach. Stand: gebaut und im Test belegt, mit erfundenen Daten.
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Defconder
Die Prozesskarte aus 400 erfundenen Notaufnahme-Fällen: Fallzahl und mittlere Zeit an jedem Übergang. Die Oberfläche ist deutsch.
Prozesskarte aus den echten Fällen
Wie oft geht es von Schritt zu Schritt, und wie lange dauert das im Mittel? Die Karte entsteht aus den Ereignissen, nicht aus einem Wunschmodell.
Varianten ohne Einzelne zu zeigen
Die häufigsten Wege mit Fallzahlen. Gruppen unter der Mindestgröße (voreingestellt fünf) werden nie ausgewiesen.
Zahlen mit Grenzen
Durchlaufzeit, Median, Rücksprünge. Was sich nicht berechnen lässt, steht als nicht verfügbar da, statt geschätzt zu werden.
Engpässe an den Übergaben
Wartezeit zwischen Rollen mit Häufigkeit. Aus einem Befund lässt sich eine Maßnahme mit Verantwortlichem, Frist und Messgröße vorbereiten.
Lokal, verschlüsselt, ausgeschaltet bis zur Freigabe
Importierte Quellen werden verschlüsselt gespeichert, Fälle pseudonymisiert. Die Prozessanalyse läuft erst, wenn ein Administrator sie einschaltet.
Prüfwert und unabhängiger Beleg
Jedes Ergebnis trägt einen Prüfwert. Der Kennzahlbeleg lässt sich herunterladen, und ein eigenes Prüfwerkzeug rechnet ihn ohne Defconder nach.
Siebzehn Analysearten in einer Ansicht
Von der Prozesskarte bis zur Was-wäre-wenn-Simulation: Die Analysearten laufen als begrenzte Aufträge in eigenen Prozessen, lassen sich filtern, als Ansicht speichern und als druckbarer Bericht mit Prüfwert ausgeben, auf Deutsch und Englisch.
Verstehen
Prozesskarte mit Häufigkeit und Zeit
Varianten und Variantenvergleich zweier Zeiträume
Fallgruppen vergleichen über exakte Attribute
Objektbeziehungen nach OCEL 2.0
Messen
Leistung: Durchlaufzeit, Median, Zielzeit
Rollenübergaben mit Wartezeit
Datenqualität: Zeiten, Dubletten, Reihenfolge
Ausreißerprüfung mit erklärter Schwelle
Entdecken
Heuristische Entdeckung aus den Ereignissen
Induktive Entdeckung mit ausgewiesenem Rückfallmodell
Export als BPMN 2.0, PNML oder Modell-JSON
Gegen das Soll prüfen
Soll-Ist-Abgleich mit Sollmodellen aus dem Ablauf-Studio oder aus BPMN- und PNML-Import
Ursachenanalyse mit begrenztem Entscheidungsbaum, Zusammenhänge statt Beweise
Vorausschauen
Vorhersage der nächsten Aktivität und der Restzeit, lokal trainiert und an späteren Vorgängen geprüft
Ereignissimulation für Was-wäre-wenn bei Ankünften und Ressourcen
Handeln und belegen
Aus einem Befund eine Maßnahme mit Verantwortlichem, Frist und Messgröße
Gespeicherte Ansichten und Filter
Prüfwertbericht und unabhängiger Kennzahlbeleg
Was eine Prozessanalyse können muss, und was bei uns dazukommt
Process Mining ist ein eingeführtes Verfahren. Wer es einsetzt, erwartet Prozesskarte, Varianten, Soll-Ist-Abgleich, Ursachen, Vorhersage und Simulation. Das alles ist in Defconder gebaut. Dazu kommt, was bei Daten über Menschen und über kritische Abläufe den Unterschied macht.
Das erwarten Sie, und es ist da
Prozesskarte, Varianten und Variantenvergleich aus dem echten Ereignisprotokoll
Objektzentrierte Auswertung nach OCEL 2.0
Soll-Ist-Abgleich gegen BPMN- und PNML-Modelle, Abweichungsbericht, Regelprüfung
Ursachenanalyse, Vorhersage von Restzeit und nächster Aktivität, Was-wäre-wenn-Simulation
Import von CSV, XES, OCEL und Parquet
Berichte, gespeicherte Ansichten, Maßnahmen mit Frist und Messgröße
Das kommt bei Defconder dazu
Läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur, verschlüsselt, ohne Cloud
Fälle pseudonymisiert, Gruppen unter der Mindestgröße werden nie ausgewiesen
Aus bis zur Freigabe durch einen Administrator, jede Quelle mit Einstufung und Rechten
Jedes Ergebnis mit Prüfwert, ein unabhängiges Werkzeug rechnet den Beleg ohne Defconder nach
Jede Auswertung und jede Maßnahme steht im verketteten Protokoll
Nicht Berechenbares steht als nicht verfügbar da, statt geschätzt zu werden
Defconder
Leistung: 400 Fälle, im Mittel 116,8 Minuten, Median 85 Minuten. Was nicht berechenbar ist, steht als nicht verfügbar da.
Defconder
Übergaben zwischen Rollen mit mittlerer Wartezeit. Aus einem Befund wird eine Maßnahme mit Frist und Messgröße.
Defconder
Ursachenanalyse: Welche Merkmale hängen mit langen Durchlaufzeiten zusammen? Die Ansicht zeigt Zusammenhänge, keine Kausalnachweise. Links die siebzehn Analysearten, rechts Ergebnisprüfwert und Beleg.
Defconder
Was-wäre-wenn-Simulation: mehr Ressourcen und andere Ankünfte gegenüber der Basis. Die Basiswerte sind ausdrücklich hypothetisch, die Rechnung ist mit festem Startwert reproduzierbar.
Gemessen
Die Modultests der Prozessanalyse meldeten im Lauf vom 31.10.2026 374 bestandene Prüfungen, die Serverbeweisgruppe und der unabhängige Prüfer bestanden. Von 38 definierten Funktionen sind 34 im Code fertig und belegt, vier teilweise. Im Browser bestanden am 31.10.2026 15 nachgeprüfte Abnahmeskripte, darunter Abweichungsbericht, Ursachenanalyse, Regelprüfung und die Widgets im persönlichen Dashboard.
Was diese Ausgabe belegt
Die gezeigten Daten sind erfunden und stammen aus einer lokalen Testinstanz, kein Praxiseinsatz.
Der Beleg bestätigt Rechnung und Übereinstimmung, nicht Herkunft oder Vollständigkeit der Quelldaten.
Die Browserabnahme ist nicht für jede Funktion einzeln geführt: 15 Skripte wurden am 31.10.2026 nachgeprüft, die übrigen stützen sich auf den Modultest.
Importe über den Browser sind auf 8 MiB begrenzt. Serverseitig sind Parquet und XES bis zu 10 Millionen Ereignisse vorgesehen, eine Messung ist kein Beleg für jede Kennzahl.
Nachrichtenzustellung und Empfänger aus Comms sind im Protokoll nicht als auswertbare Ereignisse vorhanden.
Stand: gebaut und im Test belegt. Alle Beispieldaten erfunden, alle Angaben ohne Gewähr.
Defconder Orbit
Was im Orbit passiert, betrifft den Boden.
Satelliten und Trümmerteile werden aus öffentlichen Bahndaten laufend neu berechnet, nicht nur angezeigt. Nähert sich ein absturz- oder kollisionsgefährdetes Objekt einem Ihrer Standorte, entsteht automatisch ein Ereignis in Ihrem Protokoll.
Verfolgung läuft
Echte Bahnrechnung
SGP4-Bahnmechanik auf Basis öffentlicher Zwei-Zeilen-Elemente (CelesTrak), alle paar Stunden neu geladen.
Automatischer Alarm
Kommt ein Objekt mit erhöhtem Risiko einem Ihrer Standorte nahe, entsteht das Ereignis von selbst, mit Entfernung und Zeitstempel.
In die Ontologie eingebunden
Ein Alarm kann direkt einen Datensatz Ihres Modells anlegen. Dieselben Aktionen, dieselben Freigabestufen wie überall sonst im System.
Zwei Ansichten
Klassische Karte oder ein mit der Maus drehbarer 3D-Globus, für dieselben Live-Daten, jederzeit umschaltbar.
Lückenlos protokolliert
Jeder Datenabruf, gelungen oder nicht, wird als eigenes Ereignis in derselben Hash-Kette festgehalten wie jede andere Änderung.
Einstellbar ohne Code
Welche Objektgruppen verfolgt werden, der Alarm-Radius und der Zielentitätstyp für Alarm-Datensätze stehen in den Einstellungen.
Einsatzszenarien
Wo eine Orbit-Lage sofort einen Unterschied macht
Dieselbe Verfolgung, derselbe Alarm-Mechanismus, je nach Standort und Freigabestufe unterschiedlich genutzt.
Polizei
Bewachte Liegenschaften, Gerichte oder Großveranstaltungen als Standort hinterlegen. Ein Überflug-Alarm erscheint als Ereignis in derselben Lage wie Fahndungen und Streifen, nicht in einem separaten System.
Geheimdienst
Wiedereintritte und ungewöhnliche Annäherungen fremder Objekte als zusätzliche Quelle neben klassischer Aufklärung, mit derselben Freigabestufen-Logik wie jeder andere Datensatz.
Anschlagsschutz
Für die Dauer einer Großveranstaltung einen Alarmradius um den Ort legen. Trifft ein absturzgefährdetes Objekt in den Radius, entsteht automatisch ein geprüftes Ereignis für die Einsatzleitung.
Streitkräfte
Weltraumlage neben Kontakten, Sensoren und Kräften in derselben Karte nach APP-6. Kollisionsrisiko für eigene Standorte und Wiedereintritte fremder Objekte im selben Lagebild wie die Aufklärung.
Bevölkerungsschutz
Absturzgefährdete Trümmerteile über bewohntem Gebiet werden früh erkannt und laufen als Ereignis an die Einsatzleitung, genau wie Pegelstände es heute schon über die Sensor-Bridge tun.
Alle verfolgten Objekte auf einen Blick
Jeder Punkt ist ein echtes, gerade propagiertes Objekt. Die Farbe zeigt die Risikostufe, berechnet aus der zuletzt bekannten Bahnhöhe.
Farbcodierung nach Risikostufe
Alarme mit Entfernung und Zeitstempel in der Seitenleiste
Umschaltbar zur 3D-Ansicht
Defconder
Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Defconder ASDA
Was sich Ihrem Standort nähert, sehen Sie zuerst.
Luftfahrzeuge werden aus öffentlichen ADS-B-Daten laufend neu erfasst, nicht nur angezeigt. Unterschreitet ein Luftfahrzeug den eingestellten Sicherheitsabstand zu einem Ihrer geschützten Standorte, entsteht automatisch ein mathematisch geprüftes Ereignis in Ihrem Protokoll, mit echter Distanzberechnung, nicht nur einer Schätzung.
Luftraum wird überwacht
Echte Luftlage
Live-Positionen aus der offenen ADS-B-Quelle adsb.lol, einem Empfängernetz von Freiwilligen (Open Database License, Namensnennung adsb.lol-Mitwirkende). Keine erfundenen Flugbewegungen.
Mathematisch bewiesen, nicht geschätzt
Zwei Bedingungen prüfen jeden Abstand: der Mindestabstand an jedem Zeitpunkt, und dass zwischen zwei Messpunkten physikalisch keine Annäherung unentdeckt bleiben konnte.
Automatischer Alarm
Unterschreitet ein Luftfahrzeug den eingestellten Sicherheitsradius um einen Standort, entsteht das Ereignis von selbst, mit Entfernung und Zeitstempel.
Eigene Beweiskette
Jeder Abstandsbeweis wird eigenständig mit SHA-512 verkettet und im Hauptprotokoll referenziert. Ein höherer Sicherheitshorizont für sicherheitskritische Module.
In die Ontologie eingebunden
Ein Alarm kann direkt einen Datensatz Ihres Modells anlegen. Dieselben Aktionen, dieselben Freigabestufen wie überall sonst im System.
Eigene Berechtigung
Wer die Luftlage und ihre Einstellungen sehen darf, wird als eigene, granulare Berechtigung vergeben, unabhängig von jeder anderen Rolle.
Einsatzszenarien
Wo eine Luftraumlage sofort einen Unterschied macht
Derselbe Beweis, derselbe Alarm-Mechanismus, je nach Standort und Freigabestufe unterschiedlich genutzt.
Polizei
Bewachte Liegenschaften, Gerichte oder Großveranstaltungen als geschützten Standort hinterlegen. Ein Näherungsalarm erscheint als Ereignis in derselben Lage wie Fahndungen und Streifen, nicht in einem separaten System.
Anschlagsschutz
Für die Dauer einer Großveranstaltung einen Sicherheitsradius um den Ort legen. Nähert sich ein unautorisiertes Luftfahrzeug, entsteht automatisch ein geprüftes Ereignis für die Einsatzleitung.
Streitkräfte
Luftlage neben Kontakten, Sensoren und Kräften in derselben Karte nach APP-6. Näherungsschutz für eigene Standorte im selben Lagebild wie die Aufklärung.
Kritische Infrastruktur
Kraftwerke, Flughäfen oder Rechenzentren als geschützten Standort hinterlegen. Ein unautorisierter Überflug wird zum geprüften Ereignis, nicht zur Vermutung.
Alles auf einen Blick: Status, Alarme, Einstellungen
Live-Status der Datenquelle, aktive Näherungsalarme und der konfigurierbare Sicherheitsradius in einer Ansicht, ehrlich auch dann, wenn eine Datenquelle gerade nicht erreichbar ist.
Sicherheitsradius und Abtastrate ohne Code einstellbar
Aktive Näherungsalarme mit Entfernung und Zeitstempel
Zeigt auch echte Störungen der Datenquelle, statt sie zu verschweigen
Defconder
Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Sensor-Fusion
Zwei Meldungen. Ein Objekt. Eine Wahrheit.
Melden zwei Quellen dieselbe reale Sache leicht unterschiedlich, führt Defconder sie zu einem einzigen, bereinigten Track zusammen, mit offen ausgewiesener Positionsabweichung statt verschwiegener Unsicherheit. Kein Kalman-Filter, sondern transparente, nachvollziehbare Mathematik: Zuordnung, dann gewichtete Mittelung. Stand: in der laufenden Anwendung (Reiter Spuren) und geprüft mit eingelieferten Meldungen aus mehreren Quellen. Die strengste Freigabestufe der beteiligten Meldungen gilt für die ganze Spur. Noch nicht im Feld mit echten Sensoren erprobt.
Quellen: 2Abweichung: 65 m
Zwei unabhängige Meldungen
Zuordnung zuerst
Zwei Meldungen gelten als dasselbe Objekt, wenn sie dieselbe Kennung tragen ODER räumlich und zeitlich nah genug beieinanderliegen. Konfigurierbare Schranken statt starrer Annahmen.
Ehrliche Unsicherheit
Jeder fusionierte Track trägt seine eigene Qualitätskennzahl: den größten Abstand zwischen den beitragenden Meldungen, offen ausgewiesen statt verschwiegen.
Keine Meldung geht verloren
Eine Meldung ohne passende Zuordnung bleibt als eigener Ein-Meldungs-Track erhalten, statt stillschweigend zu verschwinden.
Nachvollziehbar statt Blackbox
Gewichtete Mittelung, keine trainierte Schätzung. Jeder Schritt lässt sich nachrechnen, nicht nur glauben.
Zeitreise und Prognosen mit Beweis
Was war. Was kommen kann. Und warum man es nachrechnen kann.
Weil das Protokoll nie etwas überschreibt, lässt sich die Lage zu jedem früheren Zeitpunkt wiederherstellen, mit Prüfstempeln, die der Browser selbst nachrechnet. Darauf bauen Prognosen auf: Verläufe, Annäherungen, Ausdauer und eigene Modelle, deterministisch, ohne externe KI und als Simulation gekennzeichnet. Ausgewählte Aussagen prüft ein formales Beweisprogramm.
Zurückspulen mit Prüfstempel
Zeitstrahl mit Wiedergabe in mehreren Geschwindigkeiten. Zu jedem Zeitpunkt zeigt ein Stempel, dass der Fingerabdruck stimmt, die Kette lückenlos ist und Browser und Server denselben Zustand rechnen.
Vier Arten von Prognosen
Verlauf einer Messgröße, Annäherung und Schutzkorridor, Ausdauer und Ablösung sowie ein eigenes Modell mit Unsicherheitsband. Alles nachrechenbar, nichts davon Teil des echten Lagebilds.
Optionen nebeneinander
Mehrere Handlungsmöglichkeiten werden gerechnet und gegen Bedingungen geprüft. Die Oberfläche nennt die Option mit den wenigsten Verletzungen, die Entscheidung trifft der Mensch und begründet sie.
Formal bewiesen unter Annahmen
Ein Beweisprogramm läuft lokal im Server und prüft drei Arten von Eigenschaften: rechtzeitiges Abfangen, Anflugwege außerhalb von Sperrzonen und durchgehende Mindestbesetzung. Das Ergebnis nennt seine Annahmen mit.
Versiegelte Läufe
Jeder festgehaltene Lauf steht in einer eigenen Prüfkette und mit einem Verweis im Hauptprotokoll. Eine Neuberechnung aus den damaligen Ereignissen liefert dasselbe Ergebnis.
Freigabestufe gilt auch rückwärts
Wer etwas heute nicht sehen darf, sieht es auch in der Zeitreise nicht. Ein Lauf erhält die strengste Stufe der verwendeten Daten.
Die Lage von gestern, bis auf die Sekunde, mit Beleg
Karte, Objekte und Ereignisse werden aus dem Protokoll bis zum gewählten Zeitpunkt wiederhergestellt. Der Prüfstempel links zeigt, was dabei im Browser nachgerechnet wurde.
Fingerabdruck des Ereignisses im Browser nachgerechnet
Kette serverseitig geprüft, Lagebild-Siegel von Browser und Server unabhängig verglichen
Die echte Lage bleibt unberührt, der historische Zustand ist nur eine Ansicht
Defconder
Die gezeigten Ansichten stammen aus einer Testinstanz mit Übungsdaten. Formale Beweise gelten unter den ausgewiesenen Modellannahmen und sagen nichts über die Richtigkeit der Eingangsdaten. Eine Zulassung für den Einsatz bei Behörden ist mit Chronos Guard nicht verbunden.
Sicherheit
Ein Protokoll, das nicht lügen kann.
Jeder Eintrag enthält den Fingerabdruck seines Vorgängers. Ändern Sie unten einen Eintrag: Alle folgenden werden sofort ungültig. Das ist keine Animation, sondern echte SHA-256-Berechnung in Ihrem Browser.
Kette intakt
#119:04:12 architektgültig
prev
0000000000000000
hash
cf7b59dabef80bb3
#219:11:40 s.brandtgültig
prev
cf7b59dabef80bb3
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a8e748972ec3c956
#319:12:05 KI-Agent, freigegeben von t.kellergültig
prev
a8e748972ec3c956
hash
287fb2120be2bb2f
#419:12:06 Systemgültig
prev
287fb2120be2bb2f
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929ac949a0aa18a2
Tipp: Ändern Sie den Text von Eintrag 2 und beobachten Sie die Einträge danach.
Freigabestufen im Server
Fünf Stufen von Offen bis Geheim. Was über der Stufe eines Benutzers liegt, wird nicht übertragen. Im Zweifel gilt: kein Zugriff.
Anmeldung mit Nachweis
Passwort und Einmalcode oder Passkey. Sperrschutz nach Fehlversuchen, konfigurierbare Sitzungsdauer.
Beweis statt Stichprobe
Regeln zur Klassifizierung werden von einem Beweissystem geprüft, nicht nur im Formular.
Schlüssel nur gehasht
Zugänge für Sensoren werden gehasht gespeichert und sind an ein Objekt und eine Stufe gebunden.
Einrichtung ohne Klartext
Neue Benutzer setzen Passwort und Einmalcode selbst über einen einmaligen Link. Der Administrator sieht beides nie.
Export ohne Hürde
Das komplette Ereignisprotokoll und Fachpakete lassen sich als Datei herunterladen.
Im echten Angriffstest geprüft
Ein Umgehungsversuch direkt an der Oberfläche vorbei, mit gültiger Sitzung einer niedrigeren Freigabestufe, wurde serverseitig abgelehnt und vollständig protokolliert.
Auf einen Blick
Alles, was Defconder über sein Protokoll behauptet, lässt sich ohne Defconder nachrechnen.
Eine Seite im Browser oder eine Kommandozeile, offen unter Apache-2.0
Läuft ohne Netz und sagt bei jedem Ergebnis, wie weit es trägt
In drei Sprachen unabhängig umgesetzt
Offener Prüfer
Nicht glauben. Nachrechnen.
Alles, was Defconder über sein Protokoll behauptet, lässt sich ohne Defconder prüfen. Der Prüfer ist eine einzelne Seite im Browser und eine Kommandozeile, offen unter Apache-2.0 und in drei Sprachen umgesetzt. Er braucht kein Netz, die Seite darf technisch keine Verbindung aufbauen, und er sagt bei jedem Ergebnis, wie weit es trägt. Seit Fassung 0.4 prüft er auch Zeitbeweise über Bitcoin, Stichproben mit öffentlichem Zufall, die Freigabe von Schlüsseln nur gegen einen Protokolleintrag und eine Signatur, die ein künftiger Quantencomputer nicht fälscht.
Defconder
Der Prüfer im Browser, mit Beispieldaten aus einer Testinstanz: Vertrauensstufe 2, drei Zeugen haben den Stand des Protokolls gegengezeichnet. Die Aussagen lauten, dass ein Datensatz genau zwei Ereignisse hat, ein anderer genau einmal abgerufen wurde und ein dritter nie.
0Umsetzungen des Prüfers in JavaScript, Python und Rust, alle gegen dieselbe Spezifikation geschrieben
0Testvektoren, die alle drei bestehen: Baumwurzeln, Konsistenzbeweise, Signaturen (auch hashbasierte aus einer unabhängigen Referenz), Ereignisse, Auszüge, Aussagen, Zeitanker, Beweise von OpenTimestamps samt einem echten von 2015, Ziehungen und Belege
0Laufzeitabhängigkeiten. Der Prüfer braucht nur die Verschlüsselungsfunktionen des Browsers oder von Node
0zufällig veränderte Dokumente in der Zufallsprüfung aller Dokumentarten, ohne Absturz und ohne eine unbemerkt angenommene Fälschung
Was Zeugen gesehen haben, lässt sich nicht mehr ändern
Ein Zeuge merkt sich den Stand des Protokolls und zeichnet einen neuen nur dann gegen, wenn er lückenlos darauf aufbaut. Das Protokoll darf wachsen, aber nichts, was der Zeuge schon gesehen hat, darf sich ändern. Ändern Sie einen der ersten fünf Einträge: Der Beweis des Betreibers passt nicht mehr zum Stand des Zeugen, und der Zeuge verweigert. Das ist dieselbe Rechnung, die der Prüfer für Vertrauensstufe 2 anstellt (Konsistenzbeweis nach RFC 9162).
Der Zeuge zeichnet gegen
#1vom Zeugen gesehen
#2vom Zeugen gesehen
#3vom Zeugen gesehen
#4vom Zeugen gesehen
#5vom Zeugen gesehen
#6neu
#7neu
#8neu
Stand des Zeugen (Größe, Wurzel)
5 · 84696c617a40b308…
Neuer Stand (Größe, Wurzel)
8 · 5120a51ef18ec6c2…
Beweis des Betreibers
4 Hashes
Die drei gestrichelten Einträge sind neu und dürfen sich ändern. Die Hashes rechnet Ihr Browser selbst, mit derselben Rechenvorschrift wie der Prüfer.
Auch das Fehlen lässt sich beweisen
Wer behauptet, ein Datensatz sei nie abgerufen worden, muss das belegen können. Dafür führt der Betreiber einen Index, sortiert nach der Prüfsumme des Schlüssels, und die Wurzel dieses Index wird im Prüfpunkt mitunterschrieben. Zu einem Schlüssel ohne Eintrag zeigt er die beiden benachbarten Einträge, zwischen denen er liegen müsste. Der Prüfer rechnet nach, dass beide im Index stehen, nebeneinander und der Schlüssel dazwischen. Probieren Sie es aus, mit einem verkleinerten Index und denselben Rechenregeln.
Nicht im Index Zu diesem Schlüssel gibt es kein Ereignis. Beide Nachbarn liegen im Index, und der Schlüssel fällt zwischen sie.
Prüfsumme des Schlüssels
f93ea53fb5b9…
Linker Nachbar (#9)
f72804bc52da… userId=carla
Rechter Nachbar (#10)
ffffffffffff… Randeintrag oben
Beide Einträge liegen im Index und stehen nebeneinander
Die Prüfsumme liegt zwischen den beiden Einträgen
Wurzel des Index: 0fdcbc87f088921d… · 11 Einträge mit zwei Randeinträgen
Ein Zufall, den niemand lenken kann
Für eine Stichprobe braucht es Zufall, den weder der Betreiber noch die Aufsicht beeinflussen kann. Der Prüfer nimmt dafür die Prüfsumme eines Bitcoin-Blocks, der erst nach dem Festschreiben des Prüfpunkts gefunden wurde, und leitet daraus die Auswahl ab. Ändern Sie ein Zeichen des Zufalls: Die ganze Auswahl ändert sich. Die Schranke rechnet der Prüfer aus der Zahl der fehlerfreien Ziehungen.
Mit 95 Prozent Sicherheit liegt der Anteil verletzender Ereignisse unter 0,746 Prozent, wenn keine der Ziehungen einen Verstoß findet.
Ein einziges verletzendes Ereignis bliebe mit Wahrscheinlichkeit 96,1 Prozent unentdeckt. Eine Stichprobe ergänzt die Beweise und ersetzt sie nicht.
Gerechnet wird wie im Prüfer: SHA-256 über Schema, Wurzel, Zufall, Größe und Zahl, dann je Ziehung SHA-256 des Zählers, ohne Verzerrung durch den Rest. Die Wurzel des Prüfpunkts ist hier ein fester Beispielwert.
Drei Vertrauensstufen, ehrlich benannt
Stufe 0: in sich stimmig. Stufe 1: der Schlüssel gehört dem, den Sie erwartet haben. Stufe 2: unabhängige Zeugen haben den Stand des Protokolls bestätigt. Jedes Ergebnis nennt seine Stufe, und Stufe 0 sagt ausdrücklich, dass sie nicht beweist, von wem ein Dokument stammt.
Auszüge: zeigen, ohne zu verraten
Jedes Ereignis besteht aus einem Baum seiner Felder, jedes Feld mit eigenem Salz. Wer ein Dokument weitergibt, kann Felder verdecken. Die Prüfsumme des Ereignisses und sein Platz im Protokoll bleiben nachprüfbar.
Entscheidungen gegen veröffentlichte Regeln
Regeln stehen als Ereignis im Protokoll, bevor sie angewandt werden. Ein verweigerter Zugriff oder eine föderierte Abfrage trägt einen Beleg mit Regel, Eingaben und Ergebnis. Der Prüfer rechnet die Regel selbst durch, auch alle Randfälle, und braucht dafür kein externes Beweisprogramm.
Beobachter und die Bürger-App
Ein Beobachter holt Prüfpunkte laufend und schlägt Alarm bei Rücksetzung, Umschreiben oder zwei Wurzeln für dieselbe Größe. Die Bürger-App enthält dieselbe Prüfung für das Handy (Entwicklerfassung). Zwei unterschriebene Wurzeln gleicher Größe sind ein Beweis, den jeder nachrechnen kann.
Lesezugriffe im Protokoll
Treffer föderierter Abfragen, Dateiabrufe, Bürgerfotos, der Export des Protokolls und die Übergabe an ein KI-Modell stehen als Ereignis im Protokoll. So lässt sich beweisen, dass etwas auf diesen Wegen nie abgerufen wurde. Das bloße Anzeigen im Dashboard kennt der Server nicht und erfasst es deshalb nicht.
Zeitkorridor aus öffentlicher Rechenarbeit
Optional trägt ein Prüfpunkt den Kopf des neuesten Bitcoin-Blocks (nicht früher als). Ein Zeitbeweis im Format von OpenTimestamps zeigt, dass er spätestens zu einer späteren Blockzeit bestand. Beides zusammen ergibt einen Zeitkorridor, auf etwa zwei Stunden genau. Ein echtes Beispiel mit allen Dateien liegt offen: ein Prüfpunkt im Bitcoin-Block 970912, frühestens 11.10.2026 05:58 UTC entstanden und spätestens 12:33 UTC vorhanden, mit dem Original-Beweis des Werkzeugs ots. Ein qualifizierter Zeitstempel nach eIDAS ist das nicht.
Eine Signatur, die ein Quantencomputer nicht fälscht
Zusätzlich zu Ed25519 kann das Protokoll seinen Prüfpunkt mit SLH-DSA nach FIPS 205 unterschreiben. Das Verfahren braucht nur SHA-256, die Seite rechnet es im Browser nach, und unsere Signaturen stimmen Byte für Byte mit einer unabhängigen Referenz überein. Die Gegenzeichnungen der Zeugen bleiben vorerst Ed25519.
Stichprobe mit öffentlichem Zufall
Wo sich nicht alles lückenlos beweisen lässt, etwa dass jede Entscheidung der Regel folgte, zieht der Prüfer Ereignisse mit dem Zufall eines Bitcoin-Blocks, den der Betreiber beim Festschreiben nicht kannte. Bei fehlerfreien Ziehungen nennt er eine Schranke für den Anteil verletzender Ereignisse. Einzelne seltene Verstöße findet eine Stichprobe nicht, und der Bericht sagt das.
Freigabe nur gegen Protokolleintrag
Ein Protokoll beweist nur, was drinsteht. Liegen Daten verschlüsselt und ist ihr Schlüssel unter mehreren Hütern geteilt, geben die Hüter ihren Anteil nur heraus, wenn die Anfrage im bezeugten Protokoll steht. Wer entschlüsselt hat, hat einen Eintrag hinterlassen. Der Prüfer rechnet Quittungen und Auskünfte nach und zeigt, wann für ein Objekt kein Schlüssel freigegeben werden konnte. Ein Referenz-Hüter liegt offen, die Anbindung an die Anwendung folgt.
Zählbeweise für Berichte
Zu jedem Schlüssel gibt es eine bewiesene Zahl, auch je Monat. So lässt sich ein Quartalsbericht an die Aufsicht rechnen und prüfen, ohne die Ereignisse zu zeigen: genau so viele Zugriffe dieser Art in diesem Monat. Die Summe mehrerer Monate bildet, wer die bewiesenen Zahlen addiert.
Beweiswert über den Bruch eines Verfahrens hinaus
Eine Erneuerungskette hält den Beweiswert eines Prüfpunkts, indem sie ihn rechtzeitig unter einem zweiten Verfahren mit Zeitbeweis festschreibt. Wer später ein gebrochenes Verfahren fälscht, kann nicht vor das Datum der Erneuerung zurückdatieren. Der Prüfer rechnet das gegen ein angenommenes Bruchdatum nach.
Bericht in Klartext
Zu jedem Ergebnis nennt der Prüfer, was bewiesen ist, was nicht, was ein Gegner dafür bräuchte und was als Nächstes zu tun ist. Für Menschen, die ein Ergebnis weitergeben müssen und es erklären wollen.
Offene Formate, nachbaubar
Prüfpunkte folgen den Formaten von C2SP, die Bäume RFC 9162. Die Spezifikation beschreibt jedes Format so genau, dass man den Prüfer in einer anderen Sprache nachbauen kann. Bisher gibt es drei Umsetzungen von einer Hand. Eine Umsetzung durch Dritte steht aus und ist ausdrücklich erwünscht.
Netzsperre eingebaut
Die Prüferseite trägt eine Content-Security-Policy, die jede Verbindung ins Netz und jedes nachgeladene Skript verbietet. Eine Kopie, die heimlich Daten verschickt, würde vom Browser gestoppt, und die Prüfsumme der Seite lässt sich gegen den reproduzierbaren Bau vergleichen.
Seite und Quelle signiert, reproduzierbar gebaut
Die Prüferseite wird reproduzierbar gebaut. Ihre Prüfsumme steht in einem Manifest, das mit Ed25519 und hashbasiert unterschrieben ist, und der Prüfer prüft das selbst. Eine Bezeugung durch unabhängige Dritte gibt es noch nicht.
Defconder
Der Bericht in Klartext zum selben Ergebnis. Er nennt zuerst, was bewiesen ist, und danach, was nicht bewiesen ist und was ein Gegner dafür bräuchte, darunter ein Zeuge, der erst nach einer Fälschung hinzugezogen wurde.
Was der Prüfer ausdrücklich nicht beweist
Dass der Inhalt eines Ereignisses wahr ist. Er zeigt nur, dass es unverändert im Protokoll steht.
Dass die Zeugen unabhängig sind. Das beurteilen Sie, nicht der Prüfer.
Dass die Schlüsselhüter unabhängig voneinander arbeiten. Wer so viele Hüter gewinnt, wie die Schwelle verlangt, entschlüsselt ohne Eintrag.
Dass die Freigabe nicht gestört werden kann. Ein Hüter, der falsche Anteile liefert, wird an der festgelegten Prüfsumme erkannt und mit seiner unterschriebenen Lieferung belegt, aber sabotieren mehr als n minus k Hüter, bleibt der Schlüssel zu. Ein überprüfbares Teilen im Sinne von Feldman gibt es bisher nicht.
Dass ein Index vollständig aus dem Protokoll abgeleitet wurde. Das lässt sich nur mit dem ganzen Protokoll nachrechnen, zum Beispiel mit dem Beobachter.
Dass eine Stichprobe keinen einzelnen seltenen Verstoß übersieht. Sie nennt einen Anteil, keine Abwesenheit.
Dass die Gegenzeichnungen der Zeugen quantensicher sind. Sie sind Ed25519. Hashbasiert unterschreiben können das Protokoll, die Veröffentlichung und die Erneuerung.
Die rechtliche Wirkung vor Gericht.
Es gab noch kein unabhängiges Sicherheitsaudit, und es gibt keinen qualifizierten Zeitstempel nach eIDAS. Die vollständige Prüfung von Zeitbeweis, Stichprobe, Freigabe und Erneuerung gibt es bisher nur in JavaScript, und die Seite und die Kommandozeile sprechen bisher nur Deutsch.
Stand 11.10.2026. Die Zahlen stammen aus dem Testlauf des Prüfers. Die drei Demos rechnen im Browser mit denselben Rechenvorschriften wie der Prüfer, verkleinert auf wenige Einträge. In der Anwendung selbst sind die hashbasierte Signatur und die Zählschlüssel zuschaltbar, die Stichprobe ist als Funktion des Servers vorhanden, Zeitbeweise werden mit dem Werkzeug ots gestempelt, und die Anbindung der Schlüsselhüter an die Anwendung folgt. Die Bilder zeigen den Prüfer mit Beispieldaten aus einer Testinstanz.
Härtetest
Systematisch geprüft. Mit offenem Ergebnis.
Bevor externe Prüfer ansetzen, haben wir das Produkt in sieben Stufen gegen schlimmste vernünftige Annahmen getestet: Differenztest der drei unabhängigen Prüfer, Fuzzing der Sensoreingänge, Rechteprüfung mit Konten kleinster Berechtigung, Ausfall- und Manipulationsverhalten des Protokolls, Angriffsfläche vor der Anmeldung und Lieferkette. Jeder Befund wurde behoben und mit einem Vorher-Nachher-Nachweis belegt. Hier steht, was geprüft wurde, was gefunden wurde und wo die Grenzen liegen.
0verfälschte Eingaben im Differenztest der drei unabhängigen Prüfer in JavaScript, Python und Rust. Gesucht ist jede Eingabe mit abweichendem Urteil
0verfälschte Meldungen an vier Sensoreingängen, ohne Absturz und ohne Hänger
0Abweichungen zwischen den Prüfern nach der Behebung im identischen Lauf, zuvor 17
0Einzelprüfungen der gesamten Basislinie, vor und nach allen Korrekturen gleich
Differenztest der Prüfer
Drei unabhängige Umsetzungen der Prüflogik urteilen über dieselben verfälschten Beweisdokumente. Der Test deckte Abweichungen bei der Typprüfung und beim Lesen von Hexadezimalwerten auf. Sie sind behoben, der identische Lauf liefert keine Abweichung mehr.
Rechtekonzept
Konten mit genau einer eng gefassten Berechtigung versuchten, ihre Freigabestufe zu erhöhen oder fremde Konten zu ändern. Das Konzept wurde an dieser Stelle geschlossen: sechs Prüffälle bestehen jetzt, zwei Gegenproben bestätigen, dass Erlaubtes weiter funktioniert.
Robustheit der Eingänge
Fehlerhafte Rahmen ohne Anmeldung führten in einem Fall zum Beenden des Serverprozesses. Fehlerhafte Eingaben werden jetzt verworfen, ein unerwarteter Fehler beendet den Server nicht mehr.
Protokoll unter Last und bei Ausfall
Das nur anhängbare Protokoll wird bei Fehlversuchen vor der Anmeldung begrenzt. Nach einem Stromausfall wird nur ein unvollständig geschriebener letzter Eintrag gesichert und entfernt, jede Veränderung weiter vorn bleibt ein harter Fehler.
Manipulation erkannt
Veränderte, gelöschte und vertauschte Einträge im Protokoll werden beim Start erkannt, der Start wird verweigert. Hartes Beenden im Schreibsturm hinterlässt ein lesbares Protokoll und einen sauberen Neustart.
Lieferkette
Bekannte Schwachstellen in Bauwerkzeugen wurden beseitigt, der Aufbau in sauberer Kopie nachgewiesen. Zwei Teilprojekte brauchen einen Hauptversionswechsel und stehen als offen im Bericht.
Grenzen des Tests
Eigentest des Herstellers, kein unabhängiges Gutachten. Ein externer Penetrationstest bleibt vorgesehen.
Stichprobe, kein Nachweis der Fehlerfreiheit. 24 040 und 16 000 Fälle sind umfangreich, aber endlich.
Ohne angebundenes Sprachmodell: geprüft sind die Schranken um die KI (Freigabepflicht, Stufenprüfung), nicht das Verhalten eines Modells unter Prompt-Injektion.
Ohne reale Sensorik im Feld, ohne Angriffe auf Netzebene und ohne physische Angriffe.
Offene Punkte sind im Bericht benannt, darunter zwei Abhängigkeitsprojekte mit Hauptversionswechsel.
Stand 22.10.2026. Die Prüffälle sind als einzelne Abwehrbehauptungen formuliert, nicht als verkettete Angriffe.
Föderierte Abfrage
Eine Anfrage über alles. Nie mehr, als bewiesen erlaubt ist.
Eine Suche läuft gleichzeitig über alle Domain Packs, statt Pack für Pack einzeln. Jeder Treffer wird serverseitig einzeln gegen Ihre Freigabestufe UND den angegebenen Zweck geprüft, bevor er zurückkommt, nicht erst hinterher gefiltert. Manche Datenkategorien bleiben für einen Zweck grundsätzlich gesperrt, unabhängig von der Freigabestufe. Wählen Sie unten einen Zweck und sehen Sie, welche Schichten durchsichtig werden.
LagebildKeine besondere KategorieImmer sichtbar, keine besondere Kategorie
FahndungVerdächtige und GefährderGesperrt für diesen Zweck
ErmittlungsverfahrenErgebnis besonderer MaßnahmenGesperrt für diesen Zweck
OpferschutzOpfer- und ZeugendatenGesperrt für diesen Zweck
Dieselbe Prüfung als Schaltbild
1 / 4 Domain Packs sind für diesen Zweck durchsichtig. Unabhängig von der Freigabestufe gesperrt: 3 / 4.
Übungsbeispiel mit vier Domain Packs. Die echte Zweckbindungs-Matrix ist je Einsatz frei konfigurierbar.
Beweisen statt zusammenführen
Nicht erst zusammenführen und danach filtern: jeder Treffer wird einzeln geprüft, bevor überhaupt etwas zurückgeht. Technisch unmöglich, mehr zu liefern, als bewiesen zulässig ist.
Zwei unabhängige Achsen
Freigabestufe und Datenkategorie sind getrennt. Opfer- und Zeugendaten können für jeden Zweck gesperrt bleiben, unabhängig davon, wie hoch jemand eingestuft ist.
An die Rolle gebunden
Welche Zwecke eine Rolle überhaupt auswählen darf, ist serverseitig festgelegt. Eine Rolle ohne Freigabe für einen Zweck kann ihn technisch nicht nutzen, nicht nur im Dropdown ausgeblendet.
Jede Ablehnung protokolliert
Verweigerte Treffer werden gezählt und im Ereignisprotokoll festgehalten, nie stillschweigend weggelassen.
Mesh-Netz
Wenn das Netz zusammenbricht, hört Defconder nicht auf zu reden.
Kein Internet. Kein Mobilfunk. Kein Server. Geräte, die sich zufällig treffen, gleichen ihre Lage direkt miteinander ab, Bluetooth reicht. Jede Meldung trägt ihre eigene, kryptografisch geprüfte Herkunft. Eine gefälschte oder veränderte Meldung fällt beim nächsten Gerät automatisch auf, egal über wie viele Umwege sie gekommen ist.
Übliche Kommunikationswege aktiv
Die App, nicht ein Mockup
Start: Mesh-Suche jederzeit bereit
Melden: Beobachtung in Sekunden absetzen
Mesh: Geräte in der Nähe scannen
Kein Server nötig
Jedes Gerät führt seine eigene, vollständige Kopie der Lage. Zwei Geräte, die sich treffen, gleichen sich direkt ab, mathematisch garantiert widerspruchsfrei.
Läuft über Umwege weiter
Ein Gerät trägt Meldungen mit sich, bis es das nächste trifft. Eine Meldung erreicht ihr Ziel auch dann, wenn Absender und Empfänger sich nie begegnen.
Fälschung fällt auf
Jedes Gerät signiert nur seine eigenen Meldungen in einer eigenen, verketteten Kette. Ein verändernder Zwischenstopp fliegt beim nächsten Gerät automatisch auf.
Freigabestufe bleibt erhalten
Erreicht ein Mesh-Paket wieder ein Netz, wird es geprüft und in die Hauptkette eingespeist, mit der ursprünglich vergebenen Freigabestufe, nicht neu vergeben.
Auch für die Bevölkerung
Die Defconder-Bürger-App läuft auf gewöhnlichen Smartphones, meldet Beobachtungen und gibt Warnungen weiter, auch wenn rundum kein einziger Mobilfunkmast mehr sendet.
Echt geprüft, nicht nur behauptet
Zustandsabgleich, Weitergabe über Umwege, Herkunftsprüfung und die Einspeisung in eine echte Serverinstanz sind als lauffähiger Code verifiziert, nicht nur skizziert.
Lage und Führung
Wer das Lagebild führt, muss es beweisen können.
Defconder ist die herstellerunabhängige Schicht zwischen Sensoren, Quellen und Entscheidern. Es bündelt, was von überall kommt, bereitet Entscheidungen vor und hält fest, wer was wann entschieden hat. Ob Verteidigung, Bevölkerungsschutz oder Fahndung: Die Verantwortung bleibt beim Menschen, der Beweis bleibt im Protokoll.
Unser Leitsatz
Schutz zuerst. Der Mensch entscheidet. Alles ist nachprüfbar.
Wir steuern keine Wirkmittel und liefern keine Anbindung dorthin. Der Mensch entscheidet, sensible Freigaben brauchen mehrere Personen. Zweckbindung, Nachvollziehbarkeit und abgestufter Zugriff sind technisch eingebaut.
Keine Anbindung an Wirkmittel
Mehrere Personen für sensible Freigaben
Zweckbindung und Stufen im Server
Verkettetes Protokoll mit Prüfpfad
Herstellerunabhängig
Sensoren, Plattformen und Fachverfahren verschiedener Hersteller laufen in einer Lage zusammen. Kein Anbieter bestimmt, was Sie sehen.
Luftraum mit Beweis
Der Abstand zu geschützten Standorten wird nicht nur berechnet, sondern mathematisch bewiesen.
Mensch in der Schleife
Der Betreiber legt je Aktion fest, ob ein Mensch freigeben muss. Dann wartet der Vorschlag der KI auf diese Freigabe, die Begründung steht im Protokoll.
Lückenlose Entscheidungskette
Wer vorgeschlagen, wer freigegeben und wer ausgeführt hat, steht verkettet im Protokoll und lässt sich später prüfen.
Abgeschottet betreibbar
Eigene Hardware, eigener Rechtsraum, auch ohne Verbindung nach außen. Cloud-Modelle sind ab der von Ihnen gesetzten Stufe serverseitig gesperrt.
Offene Anbindung
Quellen liefern über offene Eingänge ein (Cursor on Target, SAPIENT, Remote ID, ASTERIX), die Lage lässt sich über eine nur lesende Schnittstelle abrufen (JSON und Cursor on Target, mit Zugängen und Freigabestufen). Gebaut und mit öffentlichen Beispieldaten geprüft, noch ohne Feldtest mit echten Sensoren. Defconder ersetzt keine Fachsysteme, es verbindet sie nachprüfbar.
Auf einen Blick
Wir bauen alles, was schützt, und keine Waffe. Ein System, das zögern kann, mit Beleg zu jedem Versprechen.
Widerspruchs-Agent, zwei Menschen, Sofort-Stopp, Fluchtwege offen
Daten nur zweckgebunden, Personenabgleich gesperrt bis zur gemeinsamen Freigabe
Zu jeder Aussage der Prüfweg und der ehrliche Stand
Haltung
Das Recht zu zögern
Ein Manifest von Defconder: was wir bauen, was wir bewusst nicht bauen und woran Sie jedes Versprechen nachprüfen.
Baut Defconder Waffen?
Nein. Defconder entwickelt keine Funktion, die ein Wirkmittel ansteuert, und kein System, das ein Ziel erfasst, um es zu treffen. Defconder baut Lage, Warnung, Schutz, Nachweis und ein System, das zögern kann: mit Widerspruchs-Agent, Vier-Augen-Prinzip, Sofort-Stopp und einem Protokoll, das sich ohne uns nachprüfen lässt. Hoheitliche Fähigkeiten liegen bei berechtigten Stellen. Wo diese eine Anbindung brauchen, sprechen wir darüber in Absprache und mit rechtlicher Prüfung.
Auf der anderen Seite steht auch ein Mensch.
Auf einen Blick
Das Zögern vor der Gefahr: Vorab-Mandat von zwei Menschen, Widerspruchs-Agent, Sofort-Veto, waffenfrei und umkehrbar. Stand: Prototyp mit Beweislauf, an Simulation gezeigt.
Eine Spur zählt erst bei mindestens zwei unabhängigen Sensorverfahren
Keine Wirkmittel, Fluchtwege und Sicherheitsbeleuchtung bleiben tabu
Jede Entscheidung liegt in einer nachrechenbaren Belegkette
Schutzschild
Schutzschild: Das Zögern vor der Gefahr, nicht erst in ihr.
Wenn eine Drohne auf eine Klinik zufliegt, bleiben Sekunden. Das Schutzschild verlegt die Entscheidung nach vorn: Zwei Menschen geben vorab ein begrenztes Mandat frei, das System schlägt nur umkehrbare, waffenfreie Schutzschritte vor, ein Widerspruchs-Agent bremst, jeder kann sofort stoppen, und jede Entscheidung liegt in einer prüfbaren Kette.
Was ist das Schutzschild in Defconder?
Das Schutzschild ist ein Modul für waffenfreie, umkehrbare Schutzmaßnahmen an der eigenen Gebäude- und Netzinfrastruktur, etwa einer Klinik oder eines Umspannwerks. Es strahlt selbst nichts aus, steuert keine Wirkmittel und handelt nur im Rahmen eines Vorab-Mandats, das zwei Menschen freigegeben haben. Eine Spur gilt erst bei mindestens zwei unabhängigen Sensorverfahren, ein Widerspruchs-Agent sperrt zum Beispiel bei einem Rettungshubschrauber im Korridor, ein Sofort-Veto stellt alles zurück, und jeder Schritt steht in einer hashverketteten Belegkette. Stand: Prototyp mit Beweislauf, an simulierten Sensoren und Szenarien gezeigt.
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Defconder
Das aktive Vorab-Mandat: beantragt von einer Person, freigegeben von einer anderen. Rechts die Prüfliste (mehrere Quellen, Plausibilität, Fluchtwege) und die Belegkette. Alle Orte erfunden.
Vorab-Mandat statt Entscheidung im Ernstfall
Zwei Menschen geben für eine Schicht ein begrenztes Mandat frei. Wer es beantragt, gibt es nicht selbst frei, die Selbstfreigabe wird abgewiesen.
Eine Spur zählt erst bei mehreren Quellen
Mindestens zwei unabhängige Sensorverfahren und eine Plausibilitätsprüfung gegen die Bedrohungsklasse. Ein einzelner Melder löst nichts aus.
Der Widerspruchs-Agent bremst
Er prüft gegen: Rettungshubschrauber im Korridor? Fluchtwege offen? Bei einem Treffer wird nicht geschaltet, und der Grund steht in der Kette.
Sofort-Veto
Jeder Berechtigte stoppt mit einem Tastendruck. Alle aktiven Mandate enden, die Gebäudetechnik geht in den Grundzustand zurück, der Vorgang ist belegt.
Waffenfrei und umkehrbar
Keine Wirkmittel, 0,0 Watt Sendeleistung. Schutzschritte sind Licht dimmen, Rollläden und Lüftungsklappen schalten, Schutzräume anweisen. Fluchtwege und Sicherheitsbeleuchtung bleiben tabu.
Jede Entscheidung in einer Kette
Mandat, Freigabe, Spur, Sperre und Veto liegen in einer SHA-256-Belegkette. Wer wann was entschieden hat, lässt sich nachrechnen.
Fünf Schichten, ein Ziel: Zeit gewinnen, ohne Schaden zu verursachen
Jede Schicht ist einzeln ausschaltbar. Die Schichten liefern Lagewissen und umkehrbare Schutzschritte, keine Wirkung auf den Angreifer.
I Passiv-Ortung
Ankunftszeitdifferenzen von Mikrofonen, Funkschatten im WLAN und Zeitgeber-Prüfung des GNSS liefern Richtung und Zeitfenster. Das System sendet dafür nichts aus.
II Signatur-Tarnung
Außen- und Fassadenlicht dimmen, Wärmespitzen drosseln. Sicherheits- und Fluchtwegbeleuchtung bleiben immer an.
III Zivilschutz-Kokon
Erwartete Überdruckbelastung je Fassade mit Unsicherheitsband und abgeschattete Sektoren. Rollläden und Lüftungsklappen schalten mit Rücklesen des Ist-Zustands, Schutzraum-Anweisungen gehen als CAP-Meldung hinaus.
IV Cyber-Spiegelwelt
Erkannte Angriffe im eigenen Netz werden in eine abgetrennte Umgebung mit maskierten Daten umgeleitet. Netzfrequenz und Notstromvorrat werden überwacht.
V Wahrheitsschutz
Krisenmeldungen werden gegen Signatur und Sensorwerte geprüft. Fehlt der Nachweis, lautet das Ergebnis ehrlich: nicht prüfbar.
Zweistufige Lieferung
Die zivile Ausführung und eine hoheitliche Ausführung sind getrennt ausgeliefert. Das ist im Beweislauf geprüft.
Defconder
Der Widerspruchs-Agent sperrt: Ein Rettungshubschrauber im Korridor, also wird nicht geschaltet. Der Grund steht in der Belegkette. Simulation.
Defconder
Nach dem Sofort-Veto: alle Mandate beendet, Gebäudetechnik im Grundzustand, der Vorgang als Eintrag in der Kette. Simulation einer Nutzlastdrohne.
Gemessen
Der Beweislauf des Schutzschilds bestand am 31.10.2026 mit 89 von 89 Prüfungen, darunter Überdruckberechnung nach UFC 3-340-02, Ortung nach Gauß-Newton, Kalman-Schätzer, Aktorsteuerung mit Rücklesen, Mandat mit Vier-Augen, Veto und Widerspruchs-Agent sowie ein Wirkungsnachweis über acht Bedrohungsklassen. Die Rechtetrennung (Mandat, Bedienen, Verwalten) ist im Test belegt.
Was diese Ausgabe belegt, und was nicht
Das Schutzschild ist ein Prototyp mit Beweislauf. Die Bilder zeigen die echte Oberfläche gegen den echten Dienst, mit simulierten Sensoren und Szenarien und erfundenen Orten.
Es wurde keine Anbindung an echte Sensorhardware getestet, nur Testserver und Simulation. Der Wirkungsnachweis ist eine Simulationsrechnung, kein Feldversuch.
Die Überdruckwerte sind Modellrechnungen mit Unsicherheitsband, keine Garantie für ein reales Gebäude.
Aktive Stör- und Sendemaßnahmen sind nicht Teil des Produkts und bleiben gesperrt.
Ob und wie der Einsatz in einem Gebäude zulässig ist, ist vorab mit Brandschutz, Betreiber, Datenschutz, Betriebsrat und Recht zu klären. Die rechtliche Prüfung steht aus.
Wir behaupten keine Wirkung gegen reale Angriffe und keine Marktaussage.
Stand: Prototyp mit Beweislauf, im Ausbau zum Produkt. Alle Orte, Daten und Szenarien erfunden, alle Angaben ohne Gewähr.
Auf einen Blick
Mitteilungen an die Gegenseite, die nur Wahres enthalten: aus Ihren Daten, mit Widerspruch, von zwei Menschen freigegeben, signiert. Stand: gebaut und im Test belegt.
Jede Aussage mit Beleg aus dem Datensatz, keine Drohung im Text
Gegenargument Pflicht, zwei fremde Freigaben, Defconder sendet nichts selbst
Der Auszug lässt sich ohne Defconder nachrechnen
Klartext
Klartext: Mitteilungen an die Gegenseite, die nur Wahres enthalten.
Wenn Gefahr droht, kann ein Schutzsystem der anderen Seite etwas Einfaches sagen: Das hier ist ein Krankenhaus, hier sind Menschen. Klartext baut diese Mitteilung nur aus Ihren eigenen Daten, verlangt Widerspruch und zwei fremde Freigaben, signiert sie und macht sie für jeden nachprüfbar. Gesendet wird nichts von Defconder: Die Übergabe machen Menschen.
Was ist Klartext in Defconder?
Klartext erzeugt signierte Mitteilungen an die Gegenseite, die nur belegbare Wahrheit aus den eigenen Daten enthalten, etwa dass ein Gebäude ein Krankenhaus ist und wie viele Menschen darin sind. Ein Gegenargument und zwei fremde Freigaben sind Pflicht, der Auszug ist signiert und lässt sich ohne Defconder nachrechnen. Defconder sendet nichts selbst: Die Übergabe über offene Kanäle machen Menschen. Stand: gebaut und im Test belegt, mit erfundenen Daten. Eine Mitteilung hält nicht jeden Angreifer auf, und der Einsatz ist rechtlich vorab zu klären.
Das Video lädt erst, wenn Sie es starten und im folgenden Fenster einwilligen. Vorher werden keine Daten an YouTube (youtube-nocookie.com) übertragen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Defconder
Der Entwurf: Text für die Gegenseite, Beleg je Aussage und die Textprüfungen. Alle Daten sind erfunden. Die Oberfläche ist deutsch.
Nur Wahrheit aus Ihren Daten
Objekt und Zahlen kommen aus dem Datensatz, jede Aussage trägt einen Beleg mit dem Prüfwert ihrer Quelle. Nichts wird frei formuliert oder geschätzt.
Keine Drohung, kein Abwehrmittel, keine Waffe
Eine Textprüfung lehnt Entwürfe ab, die so etwas enthalten. Koordinaten stehen nur drin, wenn jemand schriftlich abgewogen hat, dass sie das Haus nicht zum Ziel machen.
Erst widersprechen, dann freigeben
Ein Gegenargument ist Pflicht, und wer freigibt, nimmt es mit eigener Abwägung zur Kenntnis. Zwei andere Menschen geben frei, wer den Entwurf geschrieben hat, kann es nicht selbst.
Signiert und nachrechenbar
Der Auszug trägt eine Signatur und einen Prüfwert. Ein eigenes Prüfwerkzeug auf der Kommandozeile rechnet alles ohne Defconder nach und sagt, wie weit es trägt.
Warnformat für offene Kanäle
Dieselbe Mitteilung als CAP-Datei auf Deutsch und Englisch, mit demselben Prüfwert. Die Übergabe an eine neutrale Stelle macht ein Mensch und hält sie im Protokoll fest.
Befristet, rückziehbar, ehrlich gekennzeichnet
Jede Mitteilung gilt nur für eine festgelegte Zeit. Ein Rückzug braucht einen Grund, und Übungen sind im Text als Übung gekennzeichnet.
Defconder
Zuerst das stärkste Gegenargument, dann die Kenntnisnahme mit eigener Abwägung. Erst danach lässt sich freigeben.
Defconder
Veröffentlicht und signiert. Der Beleg rechnet Prüfwert, Signatur und Texte neu und sagt, ob er trägt.
Gemessen
Der Bau ist mit 124 automatischen Prüfungen am Server und 16 im Browser belegt, alle bestanden (Stand 31.10.2026). Die Wirkung auf einen Angreifer ist nicht gemessen und lässt sich nicht im Test messen.
Was diese Ausgabe belegt
Die gezeigten Daten sind erfunden und stammen aus einer lokalen Testinstanz, kein Praxiseinsatz.
Eine Mitteilung hält nicht jeden Angreifer auf und kann Schutz verringern, wenn zu viel genannt wird. Die Wirkung ist nicht gemessen.
Defconder sendet nichts selbst. Die Übergabe über offene Kanäle machen Menschen, das System hält sie nur fest.
Der Beleg bestätigt Rechnung und Übereinstimmung, nicht dass die Quelldaten richtig oder vollständig sind.
Der Einsatz ist rechtlich vorab zu klären. Eine anwaltliche Prüfung steht aus.
Stand: gebaut und im Test belegt. Alle Beispieldaten erfunden, alle Angaben ohne Gewähr.
Die KI-Schicht
Eine KI, die bei Ihnen lernt. Und nichts darf, was Sie nicht erlaubt haben.
Jede Installation von Defconder baut ihre eigene KI-Schicht auf: mit Ihren Dokumenten, Ihren Korrekturen und Ihren Regeln. Das Gedächtnis bleibt bei Ihnen, wirkt erst nach Prüfung und lässt sich löschen. Die KI schlägt vor, ein Mensch entscheidet, und mit einem Schalter ist sie aus.
Hat Defconder eine eigene KI, und lernt sie bei uns dazu?
Defconder bringt eine KI-Schicht mit, die in jeder Installation ein eigenes Gedächtnis aufbaut: Dokumente der Wissensbasis und geprüfte Rückmeldungen, getrennt je Mandant und verschlüsselt auf Ihrer Infrastruktur. Das Modell selbst ist ein offenes Modell, das lokal läuft, seine Gewichte werden dabei nicht verändert. Das Lernen ist je Bereich einstellbar, startet ausgeschaltet, und eine Rückmeldung wirkt erst, wenn eine benannte Rolle sie übernimmt. Jede Anfrage geht zuvor durch das KI-Tor, vor der Freigabe widerspricht ein zweiter Agent, dann entscheidet ein Mensch. Nachtrainieren der Gewichte pro Installation ist ein Zielbild und noch nicht gebaut.
01
Ein eigenes Gedächtnis pro Installation
Jede Installation baut ihr Wissen selbst auf: Dokumente aus der Wissensbasis und geprüfte Rückmeldungen, getrennt je Mandant, verschlüsselt und bei jedem Abruf mit Rechteprüfung. Nichts davon verlässt Ihre Infrastruktur, und kein Modell lernt aus den Daten mehrerer Kunden.
Dokumente und Rückmeldungsbeispiele, je Mandant getrennt
Die Rechte werden bei jedem Abruf neu geprüft
Löschen entfernt den Inhalt aus Speicher und Wissensindex
02
Lernen, das Sie steuern
Jede Installation startet ohne Lernen. Der Betreiber schaltet Lernstufen je Bereich ein. Rückmeldungen liegen verschlüsselt in einer Warteschlange und wirken erst, wenn eine benannte Rolle sie prüft und übernimmt. Die Gewichte des Modells ändern sich dabei nicht.
Standard ist Stufe 0: kein Lernen
Rückmeldungen anlegen, ändern, übernehmen, archivieren und löschen
Lern-Sperre: Bestehendes bleibt, Neues wird nicht aufgenommen
03
Das Tor vor dem Modell
Kein Modell wird aufgerufen, ohne dass der Server vorher prüft: Wer fragt, wozu, auf welcher Einstufung, mit welchem freigegebenen Modell, und ob der Betreiber die KI gesperrt hat. Fehlt etwas, ist die Antwort Nein.
Rolle, Zweck, Einstufung, Modellfreigabe und Sperre an einer Stelle
Bei Ausfall, Zeitüberschreitung oder unklarem Wert gilt: abgelehnt
Jede Entscheidung im Protokoll, ohne Prompt und ohne Modellantwort
04
Widerspruch vor Freigabe
Bevor ein Mensch einen KI-Vorschlag freigibt, formuliert ein zweiter Agent das stärkste Argument dagegen, wenn möglich mit einem anderen Modell. Ohne Gegenargument lässt sich der Vorschlag nicht freigeben.
Der Einwand trägt eine Schwere: gering, mittel oder hoch
Bei hoher Schwere wartet die Aktion auf einen Menschen und verlangt eine schriftliche Abwägung
Gegenargument und Kenntnisnahme stehen mit Prüfwerten im Protokoll
Der Weg einer Anfrage
Schalten Sie selbst: Wo bricht eine Anfrage ab, und was steht dann im Protokoll? Das Schaubild zeigt den Ablauf, es ist keine Live-Anfrage.
Sperre des Betreibers
Wer fragt?
Welches Modell?
Anfrage
Eine Person oder ein Ablauf fragt die KI.
geprüft
KI-Tor
Rolle, Zweck, Einstufung, Modellfreigabe, Sperre.
geprüft
Wissen
Nur Quellen, die diese Person lesen darf.
geprüft
Lokales Modell
Ein Vorschlag in festem Format.
geprüft
Formatprüfung
Was nicht passt, wird verworfen.
geprüft
Gegenargument
Ein zweiter Agent widerspricht.
geprüft
Freigabe
Ein Mensch entscheidet.
geprüft
Protokoll
Verkettet, ohne Prompt.
geprüft
Der Vorschlag steht bereit und wartet auf die Entscheidung eines Menschen.
ProtokolleintragKiAnfrageEntschieden: zugelassen. Danach Gegenargument, Freigabe und Ausführung, jeweils im Protokoll.
Drei Lernstufen, jede abschaltbar
Stufen gelten je Bereich: Urteil, Feldzuordnung, Erklärung von Analysen, Abläufe und Wissensbasis.
Stufe 0
Aus, der Standard
Steht
Beispiele und Rückmeldungen wirken nicht auf Antworten. Jede Neuinstallation beginnt hier.
Stufe 1
Wissen und Beispiele
Steht
Freigegebene Dokumente und geprüfte Rückmeldungsbeispiele fließen in Anfragen ein, je Mandant getrennt und mit Rechteprüfung bei jedem Abruf.
Stufe 2
Nachtrainieren
Zielbild
Gezieltes Nachtrainieren pro Installation ist nicht gebaut und braucht geeignete Hardware. Heute ändert die KI-Schicht keine Gewichte.
Wie schnell wirkt das Gelernte?
Sofort, ohne Trainingsphase. Bei aktiver Lernstufe wird ein übernommenes Beispiel beim Übernehmen eingebettet und steht bei der nächsten Anfrage bereit. Die Einbettung eines kurzen Beispiels dauerte in unserer Messung rund eine zehntel Sekunde, die eines Textes von etwa 3.800 Zeichen rund anderthalb Sekunden. Gemessen wurde nur dieser Schritt auf einem Arbeitsplatzrechner ohne Grafikkarte, während andere Programme liefen. Ihre Hardware kann abweichen.
Wie stark die Antworten dadurch besser werden, haben wir noch nicht gemessen. Das hängt von Menge und Qualität Ihres Materials ab, und eine Zahl dazu nennen wir erst, wenn wir sie belegen können.
Weitere Bausteine der KI-Schicht
Hauptschalter für den Betreiber
Eine Sperrdatei und eine Umgebungsvariable begrenzen die KI. Die Variable kann eine Sperre aus der Datei nicht lockern, eine beschädigte Datei sperrt. Nur der Architekt ändert die Sperre im System, die Änderung steht im Protokoll.
Lokal zuerst
Modelle laufen standardmäßig auf Ihrem Server. Cloud-Modelle sind nur freigeschaltet möglich und ab einer von Ihnen gesetzten Geheimhaltungsstufe gesperrt.
Wissen mit Quellenbezug
Die Wissensbasis antwortet aus Ihren Dokumenten, lokal betrieben und mit Quellen. Was eine Person nicht lesen darf, taucht weder in Treffern noch in Antworten oder Quellenangaben auf.
Beispiele sind Daten, keine Befehle
Gelernte Beispiele gelangen nie in den Systemteil oder in Regeln, sondern nur als markierter Datenblock, höchstens drei je Anfrage und mit begrenzter Länge. Ob ein Modell darin versteckten Anweisungen folgt, messen wir getrennt.
Modellwechsel nur zu zweit
Ein neues Modell ist zuerst ein Kandidat mit Prüfergebnis. Aktiv wird es erst nach Freigabe durch eine zweite Person und gegen eine Schwelle, die der Betreiber selbst setzt. Zurücknehmen ist möglich.
Keine Selbstkonfiguration
Die KI kann weder Lernstufen noch Sperren, Rechte oder Modellfreigaben ändern. Das setzt der Server außerhalb des Modells durch.
Was wir nicht behaupten
Eine KI kann falsch liegen. Deshalb steht vor der Freigabe ein Gegenargument und danach die Entscheidung eines Menschen.
Den Zugriffsschutz beweisen die deterministischen Prüfungen im Server, nicht das Modell. Das Modell wird getrennt an synthetischen Prüffällen gemessen. Eine Trefferquote nennen wir erst, wenn das Modell feststeht.
Es gibt kein gemeinsames Modell, das aus den Daten mehrerer Kunden trainiert wird.
Nachtrainieren der Gewichte pro Installation ist ein Zielbild und nicht gebaut.
Cloud-Modelle sperren: selbst ausprobieren
Stellen Sie die Einstufung eines Datensatzes und die Schwelle ein. Sehen Sie, welche Modelle der Server noch zulässt.
Klassifizierung des Datensatzes
Automatisierung
Modelle für diesen Datensatz
Lokales Modell Alokalfreigegeben
Lokales Modell Blokalfreigegeben
Cloud-Modell, Anbieter außerhalb der EUCloudgesperrt
Cloud-Modell, Anbieter in der EUCloudgesperrt
Cloud-Modelle sind bei dieser Stufe gesperrt. Es entscheidet ein lokales Modell.
So läuft eine Aktion
KI: ob und warum
Ein freigegebenes Modell schlägt die Aktion vor und begründet sie.
Regel: was
Formeln legen fest, welche Felder sich ändern und welche Objekte entstehen.
Freigabe: wer
Der Vorschlag wartet auf die Freigabe eines Menschen.
Agentenschutz, Aktenablage, Datenmaskierung und Wissensbasis laufen im selben Betrieb wie die Lage.
Eine Anmeldung, dieselben Rollen, ein gemeinsames Protokoll
Jedes Modul lässt sich einzeln einschalten
Alles bleibt auf Ihrem Server
Module
Schützen, ablegen, maskieren, wissen: ein Betrieb.
Vier Module laufen mit vollem Funktionsumfang im selben Betrieb wie die Lage. Eine Anmeldung, dieselben Rollen und Freigabestufen, ein gemeinsames, prüfbares Ereignisprotokoll. Jedes Modul lässt sich einzeln einschalten und bleibt dort, wo er hingehört: auf Ihrem Server.
Die Aktenablage legt den Beleg ab. Alles steht im selben Protokoll
Agentenschutz
KI-Agenten bekommen nur, wofür sie ausgewiesen sind.
Jeder Agent und jeder Maschinenzugang weist sich mit einem kurzlebigen, signierten Token aus. Eine Richtlinien-Engine entscheidet bei jedem Zugriff, ob er durchkommt. Was nicht passt, landet in einem Köder und sieht eine scheinbar normale Antwort. Der Schutz richtet sich ausschließlich gegen Agenten, Schwärme und Cybergefahren, nie gegen Menschen.
Jede Entscheidung steht unveränderbar im Prüfprotokoll
Identität, Vertrauensverzeichnis und Verhaltensanalyse je Betreiber
Allow- und Deny-Regeln, formal auf Widerspruch geprüft und bei jedem Zugriff durchgesetzt
Wiederverwendete oder abgelaufene Token werden erkannt und abgewiesen
Täuschungsschicht, Prüfprotokoll mit Hash-Kette, Alarme an das Defconder-Protokoll
Live-Radar und Schwarm-Karte: Verhalten wird laufend bewertet, zusammengehörige Identitäten erscheinen als Cluster
Prüfpunkt für fremde Systeme: Ein vorgeschaltetes Gateway (nginx, Envoy oder eigene Middleware) fragt vor jeder Anfrage und lässt durch oder lenkt in den Köder
Auch der KI-Zugang (MCP) der Aktenablage liegt hinter dem Handshake
Wirkt nur gegen Software-Agenten, nie gegen Menschen, und nur dort, wo ein Gateway fragt
Fallbeispiele
Beispielszenario
Der Assistent in der Leitstelle
Ein KI-Assistent soll Lagemeldungen lesen und zusammenfassen, mehr nicht.
Der Assistent bekommt als Betreiber nur den Bereich lage.lesen.
Eine Deny-Regel sperrt admin.* für alle Betreiber.
Der Assistent versucht, Benutzerlisten abzufragen. Die Regel greift sofort, er landet im Köder.
Ergebnis: Die Leitstelle sieht den Versuch als Alarm im Protokoll. Der Assistent hat nichts bekommen.
Beispielszenario
Der Feed, der plötzlich ohne Ausweis meldet
Eine Datenquelle liefert seit heute Meldungen ohne Token an die Sensor-Anbindung.
Im Modus Erzwingen verlangt jeder Maschinenzugang ein gültiges Token.
Die Meldungen ohne Token erreichen die Verarbeitung nie.
Die Quelle bekommt eine scheinbar normale Antwort, damit sie nichts über die Abwehr lernt.
Ergebnis: Das Lagebild bleibt sauber, der Stab sieht die auffällige Quelle samt Zeitpunkt im Protokoll.
Beispielszenario
Der Dienst eines Betreibers, mit Gateway davor
Ein Betreiber lässt KI-Agenten Bestellungen an einem eigenen Web-Dienst außerhalb von Defconder abfragen.
Vor dem Dienst steht ein Gateway, das den Prüfpunkt von Defconder mit einem Schlüssel befragt.
Zugelassene Agenten kommen mit ihrem Token durch, Anfragen ohne Token oder mit wiederverwendetem Token werden abgewiesen.
Neun Identitäten, die gleichzeitig dasselbe Ziel abfragen, erscheinen auf der Schwarm-Karte als ein Cluster.
Ergebnis: Der Betreiber sieht den Schwarm im Radar, ohne dass der Dienst selbst etwas ändern musste. Ohne Gateway wäre er nicht geschützt gewesen.
Lage der Agenten auf einen Blick
Betreiber, Entscheidungen und Zustand der sieben Dienste an einer Stelle, in derselben Oberfläche wie Ihre Lage.
Entscheidungen in Echtzeit
Dienste starten, stoppen und einstellen ohne Kommandozeile
Defconder
Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Aktenablage
Jede Akte hat ihren Beleg, jeder Zugriff seine Spur.
Dokumente, Akten, Fristen und Freigaben verschlüsselt an einem Ort. Aufbewahrungsklassen, Volltextsuche und Mandanten sind eingebaut, das Prüfprotokoll ist hashverkettet. Ein Revisor sieht die Metadaten und die Kette, nie die Inhalte.
Die Prüfung läuft die Kette ab: alle Verknüpfungen stimmen
Verschlüsselter Tresor, Ablage mit Aufbewahrungsklasse und Frist
Volltextsuche, Mandanten (von Defconder den Nutzern zugeordnet), Freigaben durch eine eigene Rolle
Dokumente samt erkanntem Text mit einem Klick in die Wissensbasis übernehmen
Prüfprotokoll als Hash-Kette, Manipulationen werden erkannt
Rollen aus Defconder: Verwalter, Sachbearbeiter, Freigeber, Revisor
Fallbeispiele
Beispielszenario
Die Behörde und die Prüfung
Ein Rechnungsprüfungsamt will wissen, wer wann welchen Bescheid angefasst hat.
Bescheide liegen mit Aufbewahrungsklasse und Frist in der Ablage.
Das Amt bekommt die Rolle Revisor: Metadaten und Prüfprotokoll, keine Inhalte.
Die Kette wird geprüft, jeder Zugriff ist einer Person und einer Uhrzeit zugeordnet.
Ergebnis: Die Prüfung dauert Minuten statt Tage, und niemand musste Inhalte freigeben.
Beispielszenario
Das Notariat mit Freigabe
Eine Urkunde darf erst raus, wenn der Freigeber sie freigegeben hat.
Die Sachbearbeiterin legt die Akte an und beantragt die Freigabe.
Der Freigeber sieht die Akte und gibt sie frei oder lehnt ab.
KI-Werkzeuge erreichen die Ablage nur über einen Zugang, der Verwaltern vorbehalten ist.
Ergebnis: Freigabe und Zugriff sind nachvollziehbar, ohne zusätzliche Software neben der Lage.
Dokumente, Fristen, Mandanten
Die Ablage zeigt, was wie lange aufzubewahren ist und was bald fällig wird.
Aufbewahrungsklassen aus HGB, AO und weiteren Vorschriften
Suche über alle Dokumente
Defconder
Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Datenmaskierung
Das Modell sieht Platzhalter, nicht Menschen.
Bevor ein Text ein KI-Modell oder einen Dienst erreicht, ersetzt die Datenmaskierung Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kontonummern, Kartennummern und IP-Adressen durch Platzhalter. Die Antwort wird auf Ihrem Rechner zurückübersetzt. In Abläufen lässt sich das als Schritt einsetzen, als Filter schaltet es sich vor jeden KI-Aufruf von Defconder.
Die Antwort wird lokal zurückübersetzt, die Zuordnung bleibt im Speicher
Ablauf-Editor mit Schritten für Eingabe, Maskierung, KI, Bedingung, HTTP und Ausgabe
IBAN und Kartennummern werden geprüft, nicht nur erraten
Modus Nur Cloud: lokale Modelle bleiben unberührt, Cloud-Modelle sehen nur Platzhalter
Aufrufe nach außen nur an Ziele auf Ihrer Erlaubnisliste
Fallbeispiele
Beispielszenario
Der Bürgerhinweis und das Cloud-Modell
Ein Hinweis mit Name, Telefonnummer und Kontoverbindung soll zusammengefasst werden.
Defconder schaltet die Maskierung vor den KI-Aufruf (Modus Nur Cloud).
Das Cloud-Modell bekommt eine Zusammenfassung mit Platzhaltern zu sehen.
Die Zusammenfassung kommt mit den echten Angaben zurück, aber nur auf Ihrem Rechner.
Ergebnis: Der Dienstleister hat nie eine Person gesehen, der Sachbearbeiter hat trotzdem die vollständige Antwort.
Beispielszenario
Die Eingangspost, automatisch sortiert
E-Mails sollen vorsortiert und an das Ticketsystem übergeben werden.
Ein Ablauf maskiert, fragt ein lokales Modell nach der Kategorie und übersetzt zurück.
Der HTTP-Schritt darf nur das Ticketsystem auf der Erlaubnisliste erreichen.
Jede Ausführung steht als Ereignis im Protokoll, ohne Inhalte.
Ergebnis: Die Sortierung läuft ohne Handarbeit, ohne Datenabfluss und ohne offene Schnittstelle nach außen.
Abläufe bauen statt programmieren
Schritte auf die Fläche ziehen, verbinden, ausführen. Das Zwischenergebnis zeigt, was das Modell tatsächlich sieht.
Bedingungen ohne Skriptsprache
Abläufe liegen im Ereignisprotokoll, nicht in einer Datei
Defconder
Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Wissensbasis
Fragen an Ihre Dokumente, mit Quelle und ohne Cloud.
Die Wissensbasis lernt Ihre Dokumente und beantwortet Fragen mit Quellenangabe, mit einem Modell, das auf Ihrem Rechner läuft. Gedächtnis, Freigaben, Mandantentrennung, Wissenslücken und ein formales Regelwerk gehören dazu. Sie behauptet nichts, was nicht in den Dokumenten steht.
Die Antwort nennt ihre Quelle
PDF, Word, Excel, Bilder und Scans (mit Texterkennung), Versionierung alter Fassungen
Antworten mit Quelle, Wissenslücken werden protokolliert
Mandanten: jede Abteilung mit eigenen Dokumenten und eigenem Gedächtnis
Einbringer reichen Dokumente ein, Verwalter geben sie frei, Endkunden sehen nur Zugeordnetes
Auf KRITIS ausgerichtet: Handbuch von Defconder und KRITIS-Grundlagen werden als Wissen mitgeliefert
Regelwerk mit Beweisprüfer, etwa für Meldefristen von 24 Stunden, 72 Stunden und einem Monat, mit eigenen Werten des Betreibers
Das Wissen des Betreibers kommt aus seinen Dokumenten: Retrieval statt Training, jede Antwort mit Quelle
Fallbeispiele
Beispielszenario
Die Dienstvorschrift, nach der jeder fragt
Im Stab fragt täglich jemand nach Fristen und Zuständigkeiten aus denselben Vorschriften.
Die Vorschriften werden einmal gelernt, alte Fassungen bleiben als veraltet markiert.
Die Antwort nennt Dokument und Stelle, ein Gesetzestext kann als autoritativ markiert werden.
Fragen ohne Treffer landen im Wissenslücken-Dashboard und zeigen, was fehlt.
Ergebnis: Der Stab fragt nicht mehr herum, und die Lücken in den Vorschriften werden sichtbar.
Beispielszenario
Zwei Dienststellen, eine Instanz
Revision und Recht sollen dieselbe Wissensbasis betreiben, ohne sich in die Dokumente zu sehen.
Defconder ordnet die Nutzer einem Mandanten zu, jede Dienststelle bekommt eigene Dokumente und eigenes Gedächtnis.
Ein Mitarbeiter reicht ein Dokument ein, die Verwalterin der Dienststelle gibt es frei.
Geteilt wird nur, was ausdrücklich als globales Wissen gepflegt ist, etwa ein Gesetzestext.
Ergebnis: Eine Installation, zwei getrennte Wissensbestände, nachweislich ohne Querverbindung.
Antwort mit Beleg
Die Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt. Im Gedächtnis lassen sich Fakten festhalten, die Vorrang vor Dokumenten haben.
Rolle als Fachexperte oder als Coach für Einsteiger
Fakten per ++ ins Gedächtnis
Defconder
Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Zusammen
Ein Fall, vier Module, eine Spur.
Der Wert liegt im Zusammenspiel. Ein Beispiel aus dem Alltag einer Behörde.
1
Ein Hinweis geht ein
Ein Bürgerhinweis mit Name und Kontonummer wird in der Aktenablage abgelegt, mit Frist und Aufbewahrungsklasse.
2
Die Datenmaskierung räumt auf
Für die KI-Zusammenfassung bleiben nur Platzhalter übrig. Das gilt für jeden Aufruf, nicht nur für diesen.
3
Die Wissensbasis ordnet ein
Sie nennt die einschlägige Dienstanweisung samt Stelle und markiert, wenn die Vorschrift dazu schweigt.
4
Der Agentenschutz bewacht den Weg
Jeder KI-Aufruf trug ein Token und eine Berechtigung. Auffälliges wäre im Köder gelandet.
5
Das Protokoll hält alles fest
Wer was wann getan hat, steht ohne Inhalte im Ereignisprotokoll und lässt sich später beweisen.
Die Szenarien sind erdacht und zeigen, wie die Module zusammenarbeiten.
Betrieb
Gebaut für den Dauerbetrieb, nicht für die Vorführung.
Die Module sind abschaltbar, einstellbar und sicherbar, ohne dass dafür ein zweites Werkzeug nötig wäre.
Sicherung auf einen anderen Rechner
In einen Ordner, auf eine Netzfreigabe oder per WebDAV auf Ihren eigenen Server. Verschlüsselt mit AES-256, die Kopie wird gegen die Quelle geprüft, täglich auf Wunsch. Zurückholen mit einem Klick.
Schutz auch für fremde Systeme
Ein Gateway vor Ihrem eigenen Dienst fragt den Prüfpunkt von Defconder, mit eigenem Schlüssel je Gateway. Wirkt nur dort, wo das Gateway steht, und nur gegen Software-Agenten.
Wissen, das mitkommt
Defconder bringt sein Handbuch und KRITIS-Grundlagen als globales Wissen mit. Orientierung, keine Rechtsberatung.
Regeln, die wirklich gelten
Allow- und Deny-Regeln des Agentenschutzes werden vor dem Speichern bewiesen und bei jedem Zugriff durchgesetzt.
Mandanten
Die Wissensbasis trennt Dienststellen sauber, Defconder ordnet die Nutzer zu. Mehr als ein Wissensbestand pro Installation.
Texterkennung für Scans
Gescannte Dokumente und Bilder werden mit Tesseract gelesen, Deutsch und Englisch. Defconder zeigt, ob die Erkennung bereit ist.
Strenge Umgebung
Die Dienste sehen keine Schlüssel, Zugänge oder Einstellungen des Servers, nur ihre eigenen. Auf Wunsch laufen sie mit niedrigerer Priorität.
Eine Anmeldung, ein Rollenmodell
Jeder Nutzer meldet sich einmal an. Defconder legt die Konten in den Modulen selbst an und zieht Rollen und Berechtigungen nach.
Karte & Medien
Eigenes Kartenmaterial. Eigene Medienauswertung.
Zwei Fähigkeiten, die selten aus einer Hand kommen. Bei Defconder sind beide von Anfang an Teil derselben Ontologie, desselben Ereignisprotokolls und derselben Beweiskette wie jedes andere Objekt der Plattform.
Karte
Steht
Eigenes Kartenmaterial des Kunden, vollständig offline, mit taktischer Auswertung.
Eigenes Kartenmaterial
MBTiles, GeoPackage, Vektorkacheln, GeoTIFF-Orthophotos und -Höhenmodelle. Läuft vollständig ohne Internetverbindung, ohne GDAL-Abhängigkeit.
Kartenstand im Beweis
Jede Version einer Kartenquelle bleibt erhalten. Ein Lagebild von gestern zeigt sich mit dem damals gültigen Kartenstand, nachweisbar im Beweispaket.
Taktische Grafiken
NATO-APP-6-Symbolik, Streckenmessung auf dem Ellipsoid, Höhenprofile, Kartenvergleich per Überblendung, Zeitschieber für zeitbezogene Ebenen.
Geländeanalysen
Sichtlinie zwischen zwei Punkten, Sichtfeld um einen Beobachterstandort, Überflutungssimulation nach Pegelstand, direkt aus dem Höhenmodell des Kunden.
Anbindung externer Kartendienste bereits live gegen einen echten öffentlichen Dienst des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie geprüft.
Medienanalyse
Steht
Bild, Video, Audio und Biometrie als vollwertige Objekte der Ontologie, kein nachträglich angeflanschtes Zukaufsmodul.
Bild & Dokumente
Text aus Fotos und Scans mit Position, Objekte per freiem Suchbegriff, Änderungserkennung, Dokumentenvergleich und unumkehrbare Schwärzung.
Video
Szenenerkennung, Verfolgung über die gesamte Länge, Live-Aufzeichnung von Kamera- und Drohnenströmen, Bewegungsmetadaten nach MISB ST 0601 direkt auf der Karte.
Audio
Sprache zu Text in mehreren Zielsprachen, Sprechertrennung, Übersetzung, Erkennung akustischer Ereignisse.
Biometrie
Gesicht und Stimme, Abgleich gegen eigene Referenzsätze nur mit Rechtsrahmen und Ermächtigung, Kandidaten statt Identitäten, Fairnessmessung.
Güte wird gemessen, nicht behauptet. Jeder Befund bleibt bis zum Original nachprüfbar, Einstufung wird automatisch mitvererbt, Löschung wirkt kryptografisch. Alle Einzelheiten stehen im Abschnitt Medienanalyse.
Auf einen Blick
Bild, Video, Ton und Dokument werden bei Ihnen ausgewertet, und jeder Befund bleibt bis zur Originaldatei nachprüfbar.
Das System schlägt vor, der Mensch entscheidet
Auswertung auf Ihrer Infrastruktur, kein angeflanschtes Zukaufmodul
Biometrie nur streng geführt, im Rahmen des Betreibers
Medienanalyse
Aus Material wird Beweis.
Bild, Dokument, Video, Drohnenaufnahme, Ton und Stimme werden auf Ihrer eigenen Infrastruktur ausgewertet. Sie sind vollwertige Objekte der Ontologie, kein angeflanschtes Zukaufsmodul. Das System schlägt vor, der Mensch entscheidet, und jeder Befund bleibt bis zur Originaldatei nachprüfbar.
Beispielbild, synthetisch
Der Strom wird schon beim Empfang in Segmente zerlegt, verschlüsselt und mit dem vorigen verkettet. Die Sensordaten der Drohne laufen synchron auf der Karte.
Bild und Dokumente
Vom Foto bis zur gescannten Akte.
Text aus Fotos und Scans, Zeile für Zeile mit Position. Gescannte PDF-Seiten werden automatisch gelesen.
PDF-Dokumente seitenweise mit Aufbau und Lesereihenfolge.
Objekte im Bild, auch mit freiem Suchbegriff, und Suche nach Bedeutung.
Ein Klick ins Bild grenzt den Gegenstand als Umriss ab.
Änderungserkennung zwischen zwei Aufnahmen derselben Stelle, auch bei kleiner Kameraverschiebung.
Dokumentenvergleich bis auf das einzelne Wort.
Schwärzung, die unumkehrbar in die Bildpunkte eingebrannt und vom System nachgeprüft wird.
Video und Drohne
Vom Kamerastrom bis zum Flugweg auf der Karte.
Gliederung in Szenen mit Vorschaubild, Objekte werden über die Zeit verfolgt, eingeblendeter Text wird gelesen.
Sensordaten nach MISB ST 0601 laufen synchron zur Wiedergabe auf der Karte: Flugweg, Höhe, Kurs und Bildausschnitt am Boden. Pakete mit falscher Prüfsumme werden verworfen.
Live-Aufzeichnung von Kamera- und Drohnenströmen. Jedes Segment wird beim Empfang verschlüsselt und mit dem vorigen verkettet.
Vorläufige Alarme während der Aufnahme, klar als maschinell und ungeprüft gekennzeichnet.
Audio
Vom Funkmitschnitt zum Transkript.
Sprache zu Text mit Zeitmarken, in vielen Sprachen.
Übersetzung, unter anderem aus dem Russischen, Ukrainischen und Arabischen.
Erkennung akustischer Ereignisse wie Sirene, Schuss oder Explosion.
Sprechertrennung: Wer spricht wann, das Transkript zeigt den Sprecher an.
Biometrie, streng geführt
Nur mit Rahmen, nur mit Ermächtigung, nur als Kandidat.
Gesichts- und Stimmabgleich gegen eigene Referenzsätze, technisch gesperrt ohne aktives Rechtsrahmen-Paket und gültige Ermächtigung.
Treffer sind Kandidaten mit Ähnlichkeitswert, nie eine festgestellte Identität. Jeder Kandidat braucht die begründete Bestätigung eines Menschen.
Fehlerraten zwischen Personengruppen werden gemessen, ein Modell mit erheblichen Unterschieden wird nicht eingesetzt.
Auskunfts- und Löschersuchen Betroffener sind abgebildet, Vorlagen werden per Kryptolöschung vernichtet.
Von der Auswertung zur Lage
Orte, Namen, Organisationen und Muster wie Kennzeichen oder Koordinaten werden im Text gefunden. Ein geprüfter Befund wird mit einem Klick zum Datensatz in der Lage und führt von dort immer zur Quelle zurück. Eine Prüfschlange stellt die unsichersten Vorschläge nach vorn und lässt sich mit der Tastatur abarbeiten.
Sieben Zusagen
Nicht behauptet, sondern eingebaut.
Nachprüfbar bis zur Originaldatei
Jede Aussage ist ein Ereignis im verketteten Protokoll. Das Beweispaket enthält nur die Ereignisse einer Datei, jeweils mit Einschlussbeweis, dazu die Ergebnisse mit Prüfsumme. Der offene Prüfer rechnet alles selbst nach, ohne Netz und ohne Defconder.
Souverän
Alle Modelle laufen lokal, importiert als signierte Bündel mit geprüfter Lizenz. Jede Datei liegt einzeln verschlüsselt, und das Löschen vernichtet den Schlüssel.
Der Mensch entscheidet
Das System liefert Vorschläge mit Position und Sicherheit. Frei formulierte Beschreibungen bleiben Hinweise und werden nie zum Befund. Herabstufung und Löschung brauchen eine zweite Person.
Güte wird gemessen
Im Gütelabor werden Modelle auf festen Testmengen vermessen, mit Konfidenzintervall und festem Startwert. Ein Modell, das schlechter ist als sein Vorgänger, wird nicht freigegeben. Was ungemessen ist, trägt die Kennzeichnung ungemessen.
Einstufung wird durchgesetzt
Wer die Freigabestufe nicht hat, bekommt den Befund nicht und erfährt nicht, dass er existiert. Suche, Karten und Protokoll folgen derselben Regel.
Wiederholbar
Jede Analyse lässt sich auf Knopfdruck erneut rechnen. Das System weist aus, ob das Ergebnis bitgenau, innerhalb einer Toleranz oder nicht wiederholbar ist.
Zweckgebunden
Jede Analyse, jeder Vergleich, jeder Abgleich und jeder Zugriff auf ein Original nennt den Zweck und steht im Protokoll.
Biometrie, streng geführt
Der Rahmen gehört dem Betreiber.
Die Rechtsabteilung des Betreibers legt in einem eigenen Bereich fest, was zulässig ist: Zwecke, Betriebsarten, Grenzen und Fristen je Einsatzfeld. Sie trägt den Nachweis ihrer Prüfung ein, und mehrere Personen müssen freigeben. Änderungen sind neue Fassungen, die Historie bleibt lückenlos. Vorlagen helfen beim Einstieg, sind aber ausdrücklich Entwürfe und keine Rechtsberatung.
Rechtsrahmen-Paket
Zwecke, Betriebsarten, Grenzen, Fristen und Nachweis der Rechtsprüfung, freigegeben von mehreren Personen.
Ermächtigung
Aktenzeichen, Zeitraum, Geltungsbereich und Zahl der Zielpersonen, innerhalb der Grenzen des Pakets.
Kandidat
Das System liefert einen Ähnlichkeitswert, nie eine festgestellte Identität.
Bestätigung
Ein Mensch bestätigt mit Begründung. Alles steht im Protokoll.
Was wir nicht bauen
Nach unserem Verständnis der KI-Verordnung verboten, deshalb nicht Teil des Produkts:
Gesichtsbilder aus dem Netz sammeln
Sensible Merkmale ableiten
Emotionen am Arbeitsplatz erkennen
Sozialverhalten bewerten
Einsatzfelder
Ein Kern. Jede Branche.
Eine Branche ist ein Paket aus Objekten, Beziehungen, Masken, Dashboards und Regeln. Dieselbe Plattform, ganz unterschiedliche Einsatzfelder.
Für welche Einsatzfelder ist Defconder gedacht?
Für Sicherheitsbehörden, Streitkräfte, Bevölkerungsschutz und Betreiber kritischer Infrastruktur. Eine Branche ist ein Paket aus Objekten, Beziehungen, Masken, Dashboards und Regeln auf demselben Kern. Defconder ersetzt keine Fachsysteme, es verbindet sie nachprüfbar. Ob Ihr Feld abgedeckt ist, zeigt ein Gespräch mit Vorführung. Alle Bilder zeigen Übungsdaten.
Ereignisse, Fahndungen und Einsatzmittel in einem Lagebild
Jede Person, jedes Fahrzeug, jeder Hinweis ist mit Akte, Ort und Freigabestufe verbunden. Fahndungen, Sichtungen und Streifen erscheinen in derselben Karte. Szenario: Ein Hinweis trifft ein, wird einer Person und einem Ort zugeordnet, und die Freigabestufe bestimmt, wer ihn sieht.
Fahndung mit Sichtungen und Glaubwürdigkeit
Verfahren mit verknüpften Ereignissen
Freigabestufe je Datensatz
Defconder
Übungsszenarien mit fiktiven Daten. Keine realen Einheiten oder Vorfälle. Alle Bilder zeigen fiktive Übungsdaten. Kartendaten: OpenStreetMap-Mitwirkende.
Roadmap
Erst belastbar, dann breit, dann groß.
Sechs Horizonte. Jeder ist erst abgeschlossen, wenn er im Betrieb bei einem Partner besteht, nicht wenn der Code fertig ist. Die Roadmap beschreibt Absichten, keine Zusagen.
00Steht
Fundament
Ontologie-Baukasten mit Regelprüfung
Verkettetes Ereignisprotokoll mit unabhängigem Prüfer
Freigabestufen im Server
Rollen, Zwecke und Vier-Augen-Prinzip
Hardware-Schlüssel für die Anmeldung
Geheimnisse verschlüsselt im Ruhezustand
Hauptprotokoll und Systemsicherungen mit AES-256-GCM im Ruhezustand
Aktionen, KI-Agenten, Cloud-Sperre ab einer gesetzten Geheimhaltungsstufe
Zentrale KI-Richtlinienschicht mit Betreiber-Sperre
Lernen pro Installation, Stufe 1: Dokumente und Rückmeldungsbeispiele je Mandant, mit Lern-Sperre
Bausteine für jede Objektart, Auslieferung je Kunde
Versionsräume: Arbeitszweige, Vergleich und Zusammenführung mit zweiter Person
Abläufe: visueller Editor mit Prüfung, Freigaben und Lauf-Beleg
Abläufe: Laufbeleg-Export, Wiederholung ab gespeichertem Checkpoint, deterministischer CLI-Läufer, Ressourcen-Lineage und lokaler Modell-Lifecycle
Wiederherstellung im Ernstfall erprobt
Pipeline-, Sensor- und Analyse-Baukasten
Layout- und App-Baukasten für eigene Anwendungen
Härtetest in sieben Stufen
Navigation mit Seitenleiste und Infoleiste je Modul, auch auf dem Handy
KI-Schicht: Messlauf mit 30 synthetischen Prüffällen und Modellfreigabe durch zwei Personen
01Steht
Fachfunktionen
Datenströme mit Millionen Einträgen, beweisbar verankert
Graph, Geokodierung und Personenabgleich mit Sperre
Semantische Suche und Vektorraum
Medienanalyse mit nachprüfbarem Beweispaket
Föderierte Abfrage über mehrere Domain Packs
Eigener Kartenserver mit taktischen Grafiken und Geländeanalysen
Lage-Schnittstellen für Spuren und Warnungen, Luftraumkarte mit Zonenmarkierung
Zeitreise und Prognosen mit Prüfpfad (Chronos Guard), mit Fachvorlagen für Netzlast, Pegel, Ausdauer und Notstrom
Comms für Führung und Kommunikation: Kern mit Aufträgen, Alarmen und Quittungen
Terra: begehbare 3D-Welt mit Wetter und Szenarien
Krisenplan mit Plan-Coach
Krankenhaus-Fachpaket als Szenario
02Als Nächstes
Betriebsreife
Mein Dashboard: persönliche Startseite aus Widgets der Module (erste Stufe läuft, Ausbau folgt)
Prozessanalyse (Process Mining) auf dem eigenen Protokoll und auf importierten Ereignisdaten (gebaut, im Test belegt, jede Kennzahl nachrechenbar)
Fallfragen: Fragen in natürlicher Sprache an einen Fall, jede Aussage mit Quelle, wörtlichem Zitat und nachprüfbarem Beleg (gebaut, im Test belegt)
Hilfe und Dokumentation in der Anwendung (Hilfe-Zentrum mit Artikeln je Modul und Einführung steht, Bedienabläufe und Betriebshandbuch folgen)
Abläufe: weitere Knotenarten und Terra-Schwelle stehen im Editor, Ausführung für Fristen und Webhooks sowie Richtervorbehalt im Editor folgen
Offline-Karten: Straßenkarte und Kartenpakete ohne Internet (erste Straßenkarte für Hannover läuft im Test)
Comms: Funkwege und Mesh im Gerätetest
Hochverfügbarer Betrieb
03Geplant
Einsatzreife
Schutzschild: Prototyp mit Beweislauf (fünf Schichten, Vorab-Mandat, Veto), Ausbau zum Produkt mit echter Sensorhardware und rechtlicher Prüfung
Klartext: signierte, nachprüfbare Schutzmitteilungen an die Gegenseite, von zwei Menschen freigegeben, Übergabe an offene Kanäle durch Menschen (gebaut, im Test belegt)
Rollen und Rechte über mehrere Organisationen hinweg getrennt
Verzeichnisdienst und Single Sign-on
Herkunftsnachweis für Daten
KI-Schicht: ein Modell, das den Messlauf besteht, und seine Freigabe durch den Betreiber
Unabhängige Sicherheitsprüfung
Biometrie: Echtzeit-Abgleich und Schutz gegen Präsentationsangriffe
04Geplant
Ökosystem
Öffentliche Programmierschnittstelle
Paketmarkt für Fachmodelle
Partnerprogramm für Integratoren
Weitere Vorlagen und Beispielanwendungen
05Zielbild
Zielbild
Verbundbetrieb mehrerer Häuser
Offline-Betrieb im Feld
Verteilte Datenströme über mehrere Server
Gezieltes Nachtrainieren pro Installation, sobald geeignete Hardware vorhanden ist
Zulassung für eingestufte Informationen
Auslieferung in abgeschotteten Umgebungen
Geplant, nächster großer Schritt
Eine Plattform für mehrere Organisationen, ohne gemeinsame Geheimnisse
Streitkräfte, Polizei und Katastrophenschutz arbeiten in einer Großlage auf derselben Plattform zusammen, jede Organisation bleibt bei ihren eigenen Rollen und Freigabestufen. Dieselbe Zweckbindung, die heute schon Domain Packs innerhalb einer Organisation trennt (siehe Föderierte Abfrage oben), wächst eine Ebene höher: über Organisationsgrenzen hinweg.
Konzeptskizze für einen geplanten Ausbauschritt, kein Live-Beweis wie die Demo oben. Baut auf derselben, bereits bewiesenen Zweckbindungs-Prüfung auf.
Nur persönlich
Bewusst vertraulich
Manches zeigen wir bewusst nicht öffentlich.
Für Streitkräfte, Nachrichtendienste und die besonders sensiblen Bereiche weiterer kritischer Infrastrukturen legen wir Funktionen nicht auf einer Webseite dar. Das ist Absicht und folgt derselben Freigabelogik, die auch Ihre Daten schützt: Wer Einblick erhält, wird vorher geklärt.
StreitkräfteEinzelheiten werden nicht öffentlich dargelegt.Persönlicher Termin
NachrichtendiensteEinzelheiten werden nicht öffentlich dargelegt.Persönlicher Termin
Kritische InfrastrukturEinzelheiten werden nicht öffentlich dargelegt.Persönlicher Termin
Wir melden uns persönlich und klären vorab, wer Einblick erhält.
Mitmachen
Wir bauen das nicht allein und wollen es auch nicht.
Vier Türen, je mit einem konkreten ersten Schritt. Wer einen echten Anwendungsfall mitbringt, prägt die Reihenfolge der Roadmap.
Pilotpartner
Behörden und Betriebe mit einem echten Anwendungsfall. Wir bauen das Fachpaket mit Ihnen, Sie behalten den Einfluss auf das, was als Nächstes kommt.
Förderpartner
Programme und öffentliche Stellen, die europäische Souveränität in der Datenverarbeitung ernst nehmen. Ergebnisse und Nachweise stellen wir bereit.
Investoren
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Fragen
Häufige Fragen
Was gehört zum Defconder-Ökosystem?
Das Ökosystem umfasst 34 Fähigkeiten in 5 Ebenen: Lage und Raum, Daten und Wissen, Modell und Abläufe, Führung und Wirkung sowie Vertrauen und Betrieb. 29 sind im Produkt vorhanden, 4 in Entwicklung, 1 als Konzept beschrieben. Sie teilen ein Objektmodell, ein verkettetes Ereignisprotokoll und ein Rechtesystem.
Wie lerne ich Defconder schnell kennen?
Auf der Startseite zeigt die Vollansicht "Ökosystem erleben" das System in 2:30 Minuten als Film. Sie lässt sich jederzeit auf Selbsterkunden umschalten und startet auf Wunsch direkt bei einer Frage, etwa zum Lagebild, zur Freigabe durch den Menschen oder zum Beweis. Alle Inhalte stehen zusätzlich als Text auf der Seite.
Was ist in Defconder schon gebaut und was ist geplant?
Die Systemkarte kennzeichnet jede Fähigkeit mit ihrem Stand: 29 stehen im Produkt, 4 sind in Entwicklung, 1 sind als Konzept beschrieben. Die Roadmap ordnet das Geplante in sechs Horizonte, Grenzen und offene Punkte benennen wir ausdrücklich.
Was ist das Schutzschild in Defconder?
Das Schutzschild ist ein Modul für waffenfreie, umkehrbare Schutzmaßnahmen an der eigenen Gebäude- und Netzinfrastruktur, etwa einer Klinik oder eines Umspannwerks. Zwei Menschen geben vorab ein begrenztes Mandat frei, ein Widerspruchs-Agent bremst, ein Sofort-Veto stellt alles zurück, und jede Entscheidung liegt in einer hashverketteten Belegkette. Fünf Schichten: Ortung ohne eigene Strahlung, Signatur-Tarnung, Zivilschutz-Kokon, Cyber-Spiegelwelt und Wahrheitsschutz. Stand: Prototyp mit Beweislauf, an simulierten Sensoren und erfundenen Orten gezeigt.
Wirkt das Schutzschild gegen echte Drohnen?
Das ist nicht gemessen. Der Beweislauf belegt die Rechnungen, die Rechtetrennung und die Entscheidungskette an simulierten Sensoren und Szenarien. Es gibt keinen Feldversuch mit echter Sensorhardware, und die Wirkung gegen reale Suchköpfe ist nicht untersucht. Aktive Stör- und Sendemaßnahmen sind nicht Teil des Produkts. Der Einsatz in einem Gebäude ist vorab mit Brandschutz, Betreiber, Datenschutz, Betriebsrat und Recht zu klären.
Was ist Klartext in Defconder?
Klartext erzeugt signierte Mitteilungen an die Gegenseite, die nur belegbare Wahrheit aus den eigenen Daten enthalten, etwa dass ein Gebäude ein Krankenhaus ist und wie viele Menschen darin sind. Ein Gegenargument und zwei fremde Freigaben sind Pflicht, der Auszug ist signiert und lässt sich ohne Defconder nachrechnen. Defconder sendet nichts selbst: Die Übergabe über offene Kanäle machen Menschen. Stand: gebaut und im Test belegt, mit erfundenen Daten. Eine Mitteilung hält nicht jeden Angreifer auf, und der Einsatz ist rechtlich vorab zu klären.
Baut Defconder Waffen?
Nein. Defconder entwickelt keine Funktion, die ein Wirkmittel ansteuert, und kein System, das ein Ziel erfasst, um es zu treffen. Defconder baut Lage, Warnung, Schutz und Nachweis. Hoheitliche Fähigkeiten liegen bei berechtigten Stellen; wo diese eine Anbindung brauchen, sprechen wir darüber in Absprache und mit rechtlicher Prüfung.
Was bedeutet bei Defconder Zögern?
Defconder ist so gebaut, dass wichtige Schritte zwei Menschen brauchen, ein Widerspruchs-Agent gegen die Maschine argumentiert, jede automatische Schutzreaktion sich stoppen lässt und Fluchtwege offen bleiben. Zögern heißt nicht, zu spät zu sein: Viele Quellen sollen früh ein Bild liefern, und wo die Zeit fehlt, legen zwei Menschen im Voraus einen Rahmen mit umkehrbaren Schritten fest.
Wie geht Defconder mit dem Abgleich von Personendaten um?
Daten werden nur zweckgebunden verbunden. Der Abgleich von Personen ist gesperrt, bis berechtigte Menschen gemeinsam freigeben, bei Richtervorbehalt rechnet das System blind. Wer eine Freigabestufe nicht hat, bekommt die Daten nicht übertragen, und jeder Zugriff steht im prüfbaren Protokoll. Stand: Server bewiesen, Oberfläche im Bau.
Was sind die Versionsräume in Defconder?
Die Versionsräume sind eine lokale Versionsverwaltung für das Modell: Fachpakete, Objekttypen, Beziehungen, Aktionen und Abläufe. Der Hauptstand ist für direkte Änderungen gesperrt. Änderungen entstehen in Arbeitszweigen, werden Feld für Feld verglichen und gehen erst nach der Freigabe durch eine zweite Person in den Betrieb. Alles liegt auf dem eigenen Defconder-Server, es gibt keine Verbindung zu einem externen Git-Dienst.
Darf sich jemand eine Änderung am Modell selbst freigeben?
Nein. Wer die Übernahme in den Hauptstand beantragt, darf sie nicht selbst freigeben, auch nicht die höchste Rolle. Eine zweite berechtigte Person entscheidet, und die Freigabe steht im Protokoll. Ändern zwei Zweige dasselbe Feld, erkennt Defconder den Konflikt und überschreibt nichts.
Lernt die KI-Schicht von Defconder aus unseren Daten?
Nur auf Ihrer eigenen Installation und nur, soweit Sie es zulassen. Die KI-Schicht kann Dokumente aus der Wissensbasis und Rückmeldungsbeispiele je Mandant einbeziehen. Diese liegen verschlüsselt bei Ihnen, werden nicht in Wissenspakete exportiert und lassen sich mit einer Lern-Sperre abschalten. Es gibt kein globales Modell, das aus den Daten mehrerer Kunden trainiert wird, und die Gewichte der Modelle werden dabei nicht verändert.
Kann der Betreiber die KI-Schicht sperren?
Ja. Jeder Modellaufruf läuft über die zentrale KI-Schicht, die Rolle, Zweck und Einstufung prüft und im Zweifel ablehnt. Der Betreiber kann die KI über eine Sperrdatei und eine Umgebungsvariable begrenzen. Die Umgebungsvariable kann eine Sperre aus der Datei nicht lockern, und eine beschädigte Sperrdatei führt zur Ablehnung. Jede Entscheidung steht ohne Prompt und ohne Modellantwort im Protokoll.
Sind Ereignisprotokoll und Sicherungen verschlüsselt?
Auf Wunsch des Betreibers ja. Das Hauptprotokoll lässt sich auf AES-256-GCM umstellen, jede Zeile wird einzeln authentifiziert verschlüsselt, und der Schlüssel liegt im Tresor. Nach dem Entschlüsseln bleibt die Hash-Kette mit dem unabhängigen Prüfer prüfbar. Grenzen: Eine Schlüsselrotation ist nicht automatisiert, bei Verlust des Tresorschlüssels sind die Daten nicht wiederherstellbar, und ein kompromittierter laufender Server kann entschlüsselte Daten lesen.
Wird die Wiederherstellung im Ernstfall geübt?
Ja, als wiederholbare Übung. Ein Systemsnapshot wird in einen getrennten Datenordner zurückgespielt, dort startet ein isolierter Server, und der unabhängige Prüfer kontrolliert die Ereigniskette. Beschädigte oder fehlende Dateien werden abgewiesen. Grenzen: Die Sicherung liegt zunächst im selben Datenordner und ersetzt keine externe Kopie, und der gemessene Lauf ist ein lokaler Entwicklungsbeweis ohne Garantie für andere Hardware.
Wie funktioniert die KI in Defconder?
Jede Anfrage an ein Modell geht zuerst durch das KI-Tor des Servers. Es prüft Rolle, Zweck, Einstufung, Modellfreigabe und die Sperre des Betreibers und lehnt im Zweifel ab. Das Modell läuft standardmäßig lokal, bekommt nur Quellen, die die fragende Person lesen darf, und liefert einen Vorschlag in festem Format. Vor der Freigabe formuliert ein zweiter Agent das stärkste Argument dagegen, dann entscheidet ein Mensch. Jede Entscheidung steht ohne Prompt im verketteten Protokoll. Lernen aus Rückmeldungen ist je Installation einstellbar und startet ausgeschaltet.
Was passiert, wenn die KI etwas Falsches vorschlägt?
Ein Vorschlag wirkt nie von selbst. Vor der Freigabe steht ein Gegenargument mit einer Einstufung der Schwere. Ohne Gegenargument lässt sich der Vorschlag nicht freigeben, und bei hoher Schwere wartet die Aktion auf einen Menschen, der seine Abwägung schriftlich festhält. Gegenargument, Kenntnisnahme und Freigabe stehen mit Prüfwerten im Protokoll. Eine Garantie, dass ein Modell nie falsch liegt, gibt es nicht. Deshalb entscheidet ein Mensch.
Wie wird ein neues KI-Modell eingeführt?
Ein neues Modell ist zuerst ein Kandidat und kein aktives Modell. Es wird an synthetischen Prüffällen gemessen. Aktiv wird es erst nach der Freigabe durch eine zweite Person und gegen eine Schwelle, die der Betreiber selbst setzt. Die Freigabe lässt sich zurücknehmen. Eine Trefferquote nennen wir erst, wenn das Modell feststeht.
Hat Defconder eine eigene KI, und lernt sie bei uns dazu?
Defconder bringt eine KI-Schicht mit, die in jeder Installation ein eigenes Gedächtnis aufbaut: Dokumente der Wissensbasis und geprüfte Rückmeldungen, getrennt je Mandant und verschlüsselt auf Ihrer Infrastruktur. Das Modell selbst ist ein offenes Modell, das lokal läuft, seine Gewichte werden dabei nicht verändert. Das Lernen ist je Bereich einstellbar, startet ausgeschaltet, und eine Rückmeldung wirkt erst, wenn eine benannte Rolle sie übernimmt. Jede Anfrage geht zuvor durch das KI-Tor, vor der Freigabe widerspricht ein zweiter Agent, dann entscheidet ein Mensch. Nachtrainieren der Gewichte pro Installation ist ein Zielbild und noch nicht gebaut.
Wie schnell wirkt das, was die KI-Schicht lernt?
Sofort, ohne Trainingsphase. Bei aktiver Lernstufe wird ein übernommenes Beispiel beim Übernehmen eingebettet und steht bei der nächsten Anfrage bereit. Die Einbettung eines kurzen Beispiels dauerte in unserer Messung rund eine zehntel Sekunde, die eines Textes von etwa 3.800 Zeichen rund anderthalb Sekunden, gemessen nur für diesen Schritt auf einem Arbeitsplatzrechner ohne Grafikkarte. Wie stark die Antworten dadurch besser werden, haben wir noch nicht gemessen. Das hängt von Menge und Qualität Ihres Materials ab.
Wie markiert Defconder Drohnen, die in eine Sperrzone fliegen?
Die Zonenwache vergleicht Spuren aus Sensoren, Remote ID und weiteren Eingängen laufend mit den Drohnen-Geozonen der DFS (dipul). Dringt eine Spur in eine Zone ein, entsteht ein Alarm, der im Protokoll steht. In der Spurenansicht trägt die Spur dann einen Ring und einen Zeilenrand im Farbton der Zone, dazu den Zonennamen. Reine ADS-B-Spuren zählen nicht, weil Flugzeuge planmäßig durch Kontrollzonen fliegen. Defconder zeigt und protokolliert, die Entscheidung trifft ein Mensch. Eine Anbindung an Wirkmittel gibt es nicht.
Kann ich Prognosen mit Chronos Guard für meinen Fall vorbereiten?
Ja. Der Prognose-Editor bietet Fachvorlagen als Ausgangspunkt: Netzlast eines Umspannwerks, Pegel eines Gewässers, Drohnenausdauer mit Ablösung und Notstrom-Tank eines Krankenhauses. Alle Werte sind Ausgangswerte zum Anpassen und keine Normwerte. Sie ordnen die Vorlage Ihren eigenen Datenquellen zu. Jede Rechnung erhält einen Prüfpfad, den ein Dritter nachrechnen kann.
Wie sehe ich im Ökosystem, was für meine Rolle zählt?
In der Vollansicht des Ökosystems wählen Sie im Kapitel System Ihre Rolle: Leitstelle, Krankenhaus, Kommune, Sicherheitsbehörden, Streitkräfte oder kritische Infrastruktur. Die Bausteine, die für diese Rolle wichtig sind, bleiben hell und beschriftet, die übrigen treten zurück. Die Zuordnung folgt den Verweisen im Abschnitt Für wen.
Was sind Fallfragen in Defconder?
Fallfragen sind Fragen in natürlicher Sprache an einen Fall oder an den Bestand, den Sie sehen dürfen. Ein lokales Modell übersetzt die Frage in eine Abfrage, Defconder prüft und führt sie selbst aus. Das Ergebnis stammt aus den Daten, nicht aus dem Modell. Jede Antwort trägt einen Prüfwert. Stand: gebaut und im Test belegt, mit erfundenen Daten.
Kann die KI bei Fallfragen Antworten erfinden?
Das Modell kann falsche Aussagen vorschlagen. Defconder zeigt sie dann nicht als belegt: Eine Aussage gilt nur als belegt, wenn ihr Zitat wörtlich in der genannten Quelle steht und ihre Zahlen dort oder im festen Ergebnis vorkommen. Alles andere ist als nicht belegt gekennzeichnet und lässt sich nicht bestätigen. Das Ergebnis der Abfrage kommt immer aus den Daten.
Sehen Fallfragen mehr, als ich sehen darf?
Nein. Fallfragen arbeiten auf derselben Sicht nach Freigabestufe wie der Rest von Defconder. Datensätze, die Ihr Konto nicht sehen darf, kommen weder in die Abfrage noch in eine Modellanfrage noch in die Antwort.
Welche KI-Modelle nutzen Fallfragen, und gehen Daten nach außen?
Fallfragen nutzen nur Modelle, die der Betreiber lokal auf der eigenen Infrastruktur freigegeben hat, nie Cloud-Modelle. Die Betreibersperre der KI-Schicht gilt auch hier. Es gehen keine Daten nach außen.
Lässt sich eine Antwort aus Fallfragen nachprüfen?
Ja. Jede Antwort steht mit einem Prüfwert im Protokoll. Der Beleg rechnet Quellen, Zitate und Abfrage auf dem damaligen Stand neu. Ein unabhängiges Werkzeug prüft den exportierten Auszug ohne Defconder. Der Beleg bestätigt Rechnung und Übereinstimmung, nicht die Richtigkeit der Quelldaten.
Was ist die Prozessanalyse in Defconder?
Die Prozessanalyse ist ein Process-Mining-Baustein für das eigene Ereignisprotokoll und für importierte Ereignisdaten (CSV, XES, OCEL, Parquet). Sie zeigt Prozesskarte, Varianten, Durchlaufzeiten und Übergaben zwischen Rollen. Sie ist standardmäßig ausgeschaltet und läuft lokal. Stand: gebaut und im Test belegt, mit erfundenen Daten.
Sieht die Prozessanalyse einzelne Personen?
Nein, nicht in den Ergebnissen. Fälle erscheinen pseudonymisiert, Ressourcenkennungen werden beim Import pseudonymisiert, und Gruppen unter der Mindestgröße (voreingestellt fünf Fälle) werden nie ausgewiesen. Einzelvorgänge werden nicht ausgeliefert.
Lässt sich ein Ergebnis der Prozessanalyse nachprüfen?
Ja. Jedes Ergebnis trägt einen Prüfwert, und der Kennzahlbeleg lässt sich herunterladen. Ein unabhängiges Prüfwerkzeug rechnet ihn ohne Defconder nach. Es bestätigt die Rechnung für den vorgelegten Auszug, nicht die Herkunft oder Vollständigkeit der Quelldaten.
Was ist das Ablauf-Studio in Defconder?
Das Ablauf-Studio ist ein visueller Editor für Abläufe auf Ihren Daten. Ein Ablauf verbindet einen Auslöser (ein Ereignis, eine Schwelle an einem Objekt, ein Zeitplan, ein Datenstrom oder ein Start von Hand) mit Datenabfragen, Bedingungen, KI-Schritten, Freigaben und Aktionen. Vor dem Veröffentlichen prüft eine vollständige Analyse den Ablauf, jede veröffentlichte Version ist unveränderlich, und jeder Lauf steht mit Prüfwerten im verketteten Ereignisprotokoll.
Kann eine KI in einem Ablauf allein eine Aktion auslösen?
Nein. Die Prüfung vor dem Veröffentlichen lehnt jeden Ablauf ab, in dem von einem KI-Schritt ein Weg zu einer Aktion führt, ohne dass ein Mensch freigibt. KI-Schritte laufen außerdem nur auf lokalen Modellen, und ihre Antwort muss zu den erlaubten Kategorien passen.
Wie lässt sich ein Lauf-Beleg prüfen?
Der Beleg eines abgeschlossenen Laufs kann als JSON exportiert und unabhängig neu berechnet werden. Eine Änderung oder ein fehlender Schritt wird dabei erkannt.
Kann ein fehlgeschlagener Ablauf ab einem Checkpoint wiederholt werden?
Wenn ein klassifizierter Eingabe-Checkpoint vorliegt, kann der Lauf ab dem fehlgeschlagenen Schritt als neuer Lauf wiederholt werden. Der neue Lauf wird im Verlauf protokolliert.
Was zeigt die Lineage eines Ablaufs?
Sie zeigt im Ablauf gespeicherte Ressourcen wie Objektarten, Aktionen, Ereignisse, Datenströme, Vektorindizes, Unterabläufe und ausgewählte Modelle. Eine vollständige Herkunft von Workshop-Widgets und Tabellenspalten ist nicht enthalten.
Was ist Defconder Comms?
Comms ist die Ende-zu-Ende verschlüsselte Führungskommunikation von Defconder: Aufträge in fünf Spalten mit signierter Quittung, Alarme mit Eskalationskette und Zustellnachweis, Anrufe mit Video, Offline-Karte und ein Archiv mit Vier-Augen-Prinzip. Der Server läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur und kann Inhalte nicht lesen. Comms ist in Entwicklung und läuft mit Übungsdaten.
Wie ist Comms verschlüsselt?
Comms nutzt Messaging Layer Security (MLS, RFC 9420) mit der Rust-Bibliothek OpenMLS. Derselbe Kern läuft im Browser als WebAssembly und auf Android. Der Server leitet nur verschlüsselte Nachrichten weiter. Eine unabhängige Sicherheitsprüfung und Zulassungen, etwa für Verschlusssachen, gibt es noch nicht.
Funktioniert Comms ohne Internet?
Im eigenen Netz ja: Der Server läuft bei Ihnen, Geräte finden ihn im lokalen Netz, und Nachrichten werden gepuffert, bis die Verbindung zurück ist. Ohne jeden Server leiten die Geräte Alarme per Bluetooth von Gerät zu Gerät weiter (Mesh), auf echten Handys getestet. Eine Strecke zwischen den Geräten bleibt Voraussetzung.
Was ist die Tarn-PIN in Comms?
Eine zweite PIN öffnet einen leeren Tresor, ohne dass von außen ein Unterschied zu sehen ist. Im Krisenstab läuft dabei still ein Alarm. Dazu kommen Fernlöschen und die Sperre aller Geräte eines Kontos, wenn es im Verzeichnis gesperrt wird.
Warum setzt Terra für den Krisenplan keine KI ein?
Ein vorgefüllter Plan kann plausibel und falsch sein, etwa mit einer falschen Frist, einer nicht vorhandenen Ressource oder einer fehlerhaften Route, und unter Zeitdruck wird Vorgefülltes leicht abgenickt. Terra entwirft deshalb nur aus einer berechneten Lage und prüft den Plan nach 29 festen Regeln, die jeder nachlesen kann. Menschen tragen Verantwortliche, Mittel und Erfolgskriterium ein und geben frei.
Was kann Terra heute nicht?
Der tolerierbare Datenverlust (RPO) in der Folgenanalyse ist in Arbeit und steht kurz vor der Fertigstellung. Defconder ist keine Software von der Stange: Meldepflichten und Branchenvarianten erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und liefern sie als auf Ihr Haus zugeschnittene Varianten mit Defconder aus. Terra setzt für den Krisenplan kein Sprachmodell ein, hat keine Zertifizierung für Informationssicherheit und keinen Sicherheitstest durch Dritte. Es wird auf Ihrer Infrastruktur betrieben, Hosting gehört nicht zum Angebot. Die Daten liegen für Hannover Mitte vor.
Kann man die Änderungskette von außen prüfen?
Wird ein früheres Ereignis verändert, bricht die Kette und wird mit der Nummer des ersten betroffenen Ereignisses gemeldet. Wer Zugriff auf alle Daten hat, könnte die ganze Kette neu berechnen. Deshalb nennt das Dokument den Kopf der Kette, den Sie an einer zweiten Stelle festhalten sollten, zum Beispiel im Protokoll der Freigabe.
Was ist ein Alarm- und Einsatzplan?
Ein Alarmplan plant Szenarien so durch, dass sie über eine Auslöseschwelle abgerufen werden können, ohne dass die Einsatzleitung neu entscheiden muss. Ein Einsatzplan bereitet die taktischen Entscheidungen der Einsatzleitung und ihre Umsetzung in Einsatzbefehle vor. Beides gehört eng zusammen und wird als Alarm- und Einsatzplan geführt. Terra bildet beides in einem Plan ab.
Was gehört in einen Krisenplan?
Üblich sind Zweck und Geltungsbereich, Auslöser und Eskalationsstufen, Meldestellen und Alarmierung, Sofortmaßnahmen, Aufbau und Besetzung des Stabes mit Stellvertretungen, Maßnahmen mit Verantwortlichen, Mitteln und Zeiten, Kommunikationswege, Ressourcen, Meldepflichten, Deeskalation, Übungen und Nachbereitung sowie Dokumentenlenkung mit Version und Freigabe. Terra deckt diese Bausteine ab und prüft sie auf Lücken.
Was ist der Unterschied zwischen Störung, Notfall und Krise?
Eine Störung kann die zuständige Fachstelle im Regelbetrieb beheben. Ein Notfall lässt sich nicht im Regelbetrieb bewältigen und erfordert eine besondere Aufbauorganisation, es liegen aber Pläne vor oder lassen sich anpassen. Eine Krise hat massive Auswirkungen, und passende Pläne liegen nicht vor oder greifen nicht. Den Katastrophenfall stellt nach Landesrecht die zuständige Behörde fest.
Wie lange sollte eine Notstromversorgung reichen?
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, die Notstromversorgung so auszulegen, dass ein Notbetrieb über mindestens 72 Stunden ohne Kraftstoffnachlieferung möglich ist. Terra rechnet die Betriebsdauer je Liegenschaft aus Tankinhalt und Verbrauch und warnt, wenn sie darunter liegt und die Lieferung nicht gesichert ist.
Nach welchen Standards richtet sich Terra?
Terra orientiert sich an Bausteinen aus dem BSI-Standard 200-4 mit der Vorlage für das Notfallhandbuch, der DV 100, der Orientierungshilfe des Landes Baden-Württemberg zum Hochwasseralarm- und Einsatzplan, dem Musternotfallplan Stromausfall und den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Terra behauptet keine Konformität, keine Zertifizierung und keine Prüfung durch eine Behörde.
Läuft der Krisenplan ohne Internet?
Ja. Terra läuft auf Ihrer eigenen Infrastruktur, Karte, 3D-Welt, Plan und Prüfung brauchen kein Internet. Nur der Abruf der Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes braucht eine Verbindung.
Wie wird die Nachvollziehbarkeit gesichert?
Jede Änderung am Plan und am Einsatztagebuch steht als Ereignis in einer Kette, in der jedes Ereignis den Hash des vorherigen trägt. Eine nachträgliche Änderung bricht die Kette und wird mit der Nummer des ersten betroffenen Ereignisses gemeldet. Das Dokument nennt den Kopf der Kette und eine Prüfsumme des Planinhalts.
Ersetzt Terra die rechtlich vorgeschriebene Planung?
Nein. Der Plan ist eine Arbeitsgrundlage und hat keine Rechtswirkung. Welche Pläne und Inhalte vorgeschrieben sind, richtet sich nach dem Recht des Landes und den Vorgaben der zuständigen Behörde.
Kann Defconder einen Krisenplan erstellen und prüfen?
Ja. Defconder Terra führt Krisenpläne und Alarm- und Einsatzpläne als prüfbare Daten: Eskalation, Stab mit Sachgebieten, Meldestellen, Sofortmaßnahmen, Notstrom, Übungen und Abschlussbericht. Der Plan-Coach prüft nach 29 festen Regeln ohne KI auf Lücken. Terra orientiert sich an öffentlichen Dokumenten wie BSI-Standard 200-4 und DV 100 und behauptet keine Konformität. Mehr steht im Abschnitt Krisenplan auf dieser Seite.
Gibt es ein Muster eines Krisenplans zum Ansehen?
Ja. Ein vollständiger Beispielplan mit 17 Seiten, erzeugt von Terra, steht als PDF zum Ansehen und Herunterladen bereit, auf Deutsch und auf Englisch. Alle Angaben sind fiktiv, das Muster hat keine Rechtswirkung. Es liegt im Abschnitt Krisenplan auf dieser Seite.
Welche Module gibt es und was machen sie?
Vier Module laufen im selben Betrieb wie die Lage: der Agentenschutz prüft KI-Agenten und Maschinenzugänge, die Aktenablage verwahrt Akten mit hashverkettetem Prüfprotokoll, die Datenmaskierung nimmt Personendaten heraus, bevor ein Modell sie sieht, und die Wissensbasis beantwortet Fragen aus Ihren Dokumenten mit Quelle.
Was sind Bausteine?
Bausteine sind fertige Fähigkeiten, die Sie ohne Programmierung auf eine Objektart Ihrer Wahl legen, zum Beispiel die Berechnung der Restlaufzeit eines Vorrats oder Anschlüsse für Anlagentechnik und Warnmeldungen. Was Sie davon bekommen, richtet sich nach Ihrer Lieferung, im Haus schalten Sie Bausteine selbst ein und aus. Der Bestand wächst laufend, branchenübergreifend.
Wie vertrauenswürdig ist eine KI-Antwort aus der Wissensbasis?
Sie stammt aus Ihren eigenen Dokumenten und nennt ihre Quelle. Fragen ohne Treffer werden als Wissenslücke protokolliert. Ein Sprachmodell kann trotzdem irren, deshalb entscheidet am Ende ein Mensch, und formale Regeln lassen sich unabhängig vom Modell prüfen.
Wohin gehen die Daten der Module?
Sie bleiben auf Ihrem Server. Die Module laufen auf Ihrem Server, das Sprachmodell lokal. Cloud-Modelle sind optional, und die Datenmaskierung kann davor so geschaltet werden, dass nur Platzhalter hinausgehen.
Können Dienststellen die Module getrennt nutzen?
Ja. Die Wissensbasis trennt Mandanten, jede Dienststelle hat eigene Dokumente und eigenes Gedächtnis. Rollen und Berechtigungen kommen für alle Module aus Defconder.
Muss ich Defconder vertrauen, damit der Prüfer etwas beweist?
Nein, und das ist der Zweck. Der Prüfer rechnet alles selbst nach, auch ohne Netz und ohne Defconder. Wie weit ein Ergebnis trägt, hängt davon ab, welche Schlüssel Sie auf anderem Weg erhalten haben und ob unabhängige Zeugen den Stand des Protokolls bestätigt haben. Jedes Ergebnis nennt seine Stufe.
Schützt der Prüfer auch gegen künftige Quantencomputer?
Zum Teil. Das Protokoll, die Veröffentlichung des Prüfers und die Glieder einer Erneuerung können zusätzlich hashbasiert unterschreiben (SLH-DSA nach FIPS 205), das braucht nur SHA-256. Ein Zeitbeweis über Bitcoin verhindert, dass nach einem Bruch von Ed25519 rückdatiert wird. Die Gegenzeichnungen der Zeugen sind vorerst Ed25519 und deshalb nicht quantensicher.
Kann ein Zugriff am Protokoll vorbeigehen?
Ein Protokoll beweist nur, was drinsteht. Für Daten, die verschlüsselt liegen und deren Schlüssel unter mehreren Hütern geteilt ist, gibt es einen Weg: Die Hüter geben ihren Anteil nur gegen einen Eintrag im bezeugten Protokoll heraus. Für alle anderen Daten bleibt die Lücke, dass ein nie eingetragener Zugriff nicht auffällt, und der Prüfer sagt das auch. Ein Referenz-Hüter liegt offen, die Anbindung an die Anwendung folgt.
Läuft Defconder in unserer eigenen Umgebung?
Ja. Die Plattform ist für den Betrieb auf eigener Infrastruktur gebaut. Ein Cloud-Zwang besteht nicht, auch nicht für die KI-Funktionen.
Welche KI wird genutzt?
Die, die Sie freischalten. Lokale Modelle stehen im Vordergrund. Cloud-Modelle sind optional und ab einer von Ihnen gesetzten Geheimhaltungsstufe serverseitig gesperrt.
Kann die KI etwas tun, das wir nicht erlaubt haben?
Nein. Die KI schlägt nur vor, ob und warum eine Aktion sinnvoll ist. Was die Aktion ändert, legen Formeln fest, die Sie definieren. Je nach Stufe wartet der Vorschlag auf die Freigabe eines Menschen. Zusätzlich prüft die zentrale KI-Schicht jeden Modellaufruf nach Rolle, Zweck und Einstufung, lehnt im Zweifel ab und lässt sich vom Betreiber sperren.
Wie wird Geheimhaltung durchgesetzt?
Im Server. Wer eine Stufe nicht hat, bekommt die Daten gar nicht erst übertragen. Im Zweifel gilt: kein Zugriff.
Können wir unsere Daten wieder mitnehmen?
Ja. Das komplette Ereignisprotokoll und die Fachpakete lassen sich exportieren.
Wie weit ist das System?
Die Module und Bausteine dieser Seite laufen und werden mit Übungsdaten gezeigt. Die Systemkarte zählt 34 Fähigkeiten: 29 stehen im Produkt, 4 sind in Entwicklung, 1 sind als Konzept beschrieben. Betriebsreife, Sicherheitsprüfung und Zulassungen stehen auf der Roadmap. Wir sagen offen, was noch fehlt.
Was kostet es?
Das Modell steht noch nicht fest. Pilotpartner sprechen mit uns darüber, bevor es festgelegt wird.
Werden auf dieser Seite Daten erhoben?
Nein. Die Seite setzt keine Cookies, nutzt keine Analysewerkzeuge und lädt keine Schriften von Dritten. Ihre Wahl zwischen hellem und dunklem Design speichert nur Ihr Browser.
Was unterscheidet Defconder von einer großen US-Cloud-Lageplattform?
Der Betrieb. Defconder läuft vollständig auf Ihrer eigenen Infrastruktur, auch abgeschottet. Rechtsraum, Protokoll und KI-Zugriff bleiben bei Ihnen, nicht bei einem fremden Anbieter. Details dazu finden Sie oben im Vergleich.
Was bedeutet ontologiebasiert?
Sie zeichnen Ihr eigenes Datenmodell aus Objekten, Beziehungen und Regeln, ein Domain Pack. Karten, Dashboards, Aktionen und Analysen entstehen daraus automatisch, ohne Programmierung.
Was ist ein Domain Pack?
Ein wiederverwendbares Paket aus Entitätstypen, Beziehungen und Regeln für ein Fachgebiet, etwa Kriminalitätslage oder Bevölkerungsschutz. Mehrere Domain Packs laufen nebeneinander auf derselben Plattform.
Was bedeutet Event-Sourcing bei Defconder?
Jede Änderung wird als eigenes Ereignis in einer verketteten Kette gespeichert, nicht überschrieben. Der aktuelle Stand ist das Ergebnis aller Ereignisse, auch das Löschen ist ein Eintrag.
Wie unterscheidet sich das von einer klassischen Datenbank?
Eine klassische Datenbank speichert den aktuellen Stand und überschreibt ihn. Defconder speichert jede Änderung selbst, verkettet und nachprüfbar. Der aktuelle Stand wird daraus berechnet, nicht direkt gespeichert.
Ist Defconder DSGVO-konform?
Die Architektur ist darauf ausgelegt: Betrieb auf eigener Infrastruktur, Freigabestufen im Server, Löschung als nachvollziehbares Ereignis, vollständiger Export. Eine formale, unabhängige Prüfung steht noch aus, siehe Roadmap.
Kann Defconder ganz ohne Internetverbindung laufen?
Für den laufenden Betrieb ja, die Plattform braucht keine Cloud-Verbindung. Vollständiger Feldeinsatz ohne jedes Netz ist als Mesh-Modul bereits als Prinzip bewiesen, der reguläre Offline-Feldbetrieb steht noch auf der Roadmap.
Wie werden Zugänge und Passwörter gespeichert?
Zugänge für Sensoren werden gehasht gespeichert und sind fest an ein Objekt und eine Freigabestufe gebunden, nie im Klartext.
Unterstützt Defconder Hardware-Sicherheitsschlüssel wie YubiKey?
Ja. Die Anmeldung unterstützt echte Passkeys nach dem WebAuthn-Standard, zusätzlich zu Passwort und Einmalcode.
Welche KI-Modelle unterstützt Defconder?
Sie bestimmen, welche lokalen Modelle laufen. Cloud-Modelle sind optional und ab einer von Ihnen gesetzten Geheimhaltungsstufe serverseitig gesperrt, nicht nur im Menü ausgeblendet.
Was ist ASDA bei Defconder?
Ein Modul, das Luftfahrzeuge aus öffentlichen ADS-B-Daten laufend verfolgt und mathematisch beweist, ob der Abstand zu einem geschützten Standort eingehalten wird. Mehr dazu weiter oben.
Woher stammen die Luftfahrzeugdaten bei ASDA?
Aus der offenen ADS-B-Quelle adsb.lol, einem Empfängernetz von Freiwilligen (Open Database License, Namensnennung adsb.lol-Mitwirkende). Keine erfundenen oder simulierten Flugbewegungen. Flugzeuge ohne Transponder und Drohnen ohne Meldung sehen diese Quellen nicht.
Erfasst ASDA auch Drohnen?
ASDA erfasst heute Luftfahrzeuge mit ADS-B-Transponder, das sind vor allem bemannte Luftfahrzeuge. Viele kleine Drohnen senden kein ADS-B-Signal, eine eigene Drohnenerfassung ist als nächste Phase geplant, nicht behauptet.
Was ist Sensor-Fusion bei Defconder?
Melden zwei Quellen dasselbe reale Objekt mit leicht unterschiedlicher Position, führt das Verfahren beide zu einem Track zusammen und zeigt die Abweichung offen an, statt sie zu verschweigen. Stand: in der laufenden Anwendung, geprüft mit eingelieferten Meldungen aus mehreren Quellen, noch nicht im Feld mit echten Sensoren erprobt. Mehr dazu weiter oben.
Funktioniert die Kartenfunktion auch offline?
Ja. Eigenes Kartenmaterial als MBTiles, GeoPackage oder GeoTIFF läuft vollständig ohne Internetverbindung und ohne GDAL-Abhängigkeit.
Ist die Medienanalyse schon einsatzbereit?
Ja. Die Auswertung von Bild, Dokument, Video, Drohnenaufnahme, Ton und Stimme läuft vollständig auf der eigenen Infrastruktur, mit Beweispaket und offline prüfbarem Nachweis. Noch nicht Teil des heutigen Stands sind der biometrische Echtzeit-Abgleich und der Schutz gegen Präsentationsangriffe.
Wie belege ich einen Befund gegenüber Dritten?
Zu jeder Datei lässt sich ein Beweispaket exportieren. Es enthält nur die Ereignisse dieser Datei, jeweils mit mathematischem Einschlussbeweis, dazu die Ergebnisse mit Prüfsumme. Der mitgelieferte offene Prüfer rechnet alles ohne Netz und ohne Defconder nach und schlägt bei jeder Manipulation an. Ob ein Ergebnis in einem Verfahren verwertbar ist, entscheidet das jeweilige Gericht oder die zuständige Stelle.
Wie gut sind die Modelle der Medienanalyse?
Das messen wir, statt es zu behaupten. Im Gütelabor werden Modelle auf festen Testmengen vermessen, mit Konfidenzintervall und festem Startwert, am besten mit Ihrem eigenen Material. Ein Modell, das schlechter ist als sein Vorgänger, wird nicht freigegeben. Was ungemessen ist, trägt die Kennzeichnung ungemessen.
Ist Biometrie in Defconder erlaubt, und wie wird sie begrenzt?
Gesichts- und Stimmabgleich sind technisch gesperrt, solange kein aktives Rechtsrahmen-Paket des Betreibers und keine gültige Ermächtigung vorliegen. Treffer sind Kandidaten mit Ähnlichkeitswert und brauchen die begründete Bestätigung eines Menschen. Fehlerraten zwischen Personengruppen werden gemessen. Das Sammeln von Gesichtsbildern aus dem Netz, das Ableiten sensibler Merkmale, Emotionserkennung am Arbeitsplatz und die Bewertung von Sozialverhalten bauen wir nicht. Die rechtliche Zulässigkeit im Einzelfall prüft der Betreiber mit seiner Rechtsabteilung.
Verlassen Bilder, Videos oder Tonaufnahmen das Haus?
Nein, die Modelle laufen lokal auf Ihrer Infrastruktur, und das System braucht für die Auswertung keine Verbindung nach außen. Modelle werden als signierte Bündel mit geprüfter Lizenz importiert, jede Datei liegt einzeln verschlüsselt, und das Löschen vernichtet den Schlüssel.
Für welche Organisationen eignet sich Defconder?
Polizei, Streitkräfte, Nachrichtendienste, Bevölkerungsschutz und Betreiber kritischer Infrastruktur, überall dort, wo ein gemeinsames, geprüftes Lagebild unter Zeitdruck gebraucht wird.
Kann Defconder bestehende Fachverfahren einbinden?
Ja, über die Sensor-Bridge mit eigenem Schlüssel je Objekt und Freigabestufe, optional mit einer Pipeline zum Zuordnen, Berechnen und Filtern vor der Übernahme.
Kann Defconder Daten aus beliebigen Quellen aufnehmen?
Ja. Defconder nimmt Daten über Web-Schnittstellen, Webhooks, Eingangsordner, TCP, UDP, WebSocket, Ereignisströme, MQTT und Kafka auf und erkennt Formate wie JSON, CSV, XML, Syslog, GeoJSON und Schiffsfunk (AIS) selbst. Aus einer Probe schlägt das System Zeit-, Orts- und Schlüsselfeld sowie die Seitenfortsetzung vor. Eine neue Quelle ist damit meist Konfiguration statt Entwicklungsprojekt.
Wie viele Daten verarbeitet Defconder?
In Tests wurden fünf Millionen Einträge in einem einzigen Datenstrom durchsucht und geprüft und über 12.000 Meldungen pro Sekunde durch den laufenden Server aufgenommen, gemessen auf einem einzelnen Arbeitsplatzrechner. Die Datenbank beantwortet Abfragen nach Schlüssel, Zeit oder Kartenausschnitt in unter zehn Millisekunden, über den Server sind es bei einer Million Einträgen rund 30 bis 50 Millisekunden. Auf Serverhardware mit mehr Kernen und schnelleren Datenträgern ist Luft nach oben. Vorhandene Analysesysteme bleiben im Einsatz, ihre Treffer holt Defconder ab und verbindet sie beweisbar mit der Lage.
Wie bleiben große Datenmengen manipulationssicher?
Jede Aufnahme bildet einen Batch mit eigenem Prüfwert (Merkle-Wurzel), der im verketteten Hauptprotokoll verankert wird. Ein veränderter, gelöschter oder eingeschleuster Eintrag fällt bei der Prüfung auf. Für jeden einzelnen Eintrag lässt sich ein Nachweis erzeugen, der ihn mit dem Hauptprotokoll verbindet. Eine Million Meldungen erzeugten nur 66 Protokolleinträge.
Wie verhindert Defconder, dass Massendaten die Lage überfluten?
Die Masse bleibt im Datenstrom und ist durchsuchbar. Nur Einträge, die eine Regel treffen oder die jemand ausdrücklich übernimmt, werden zu Datensätzen der Lage, mit Verweis auf Strom und Ursprung. Eine Obergrenze je Batch schützt zusätzlich. Die Übernahme stuft Daten nie niedriger ein als den Strom.
Kann Defconder Social-Media-, Funkzellen- oder Fahndungsdaten einbinden?
Technisch ja. Für Mastodon, Bluesky, Reddit, Telegram, X und RSS-Feeds gibt es fertige Vorlagen. Mastodon, Bluesky-Konten und RSS laufen ohne Zugang, Reddit, die Bluesky-Suche, Telegram und X brauchen einen eigenen Zugang beim Anbieter. Weitere Quellen binden Webhook, Abruf und Dateien an. Welche Quellen eingebunden werden dürfen, bestimmen die Rechtsgrundlage der jeweiligen Behörde und die Nutzungsbedingungen des Anbieters. Defconder liest Telekommunikationsdaten nicht selbst aus, sie kommen ausschließlich über die zugelassene Schnittstelle des Kunden.
Welche Hardware braucht Defconder für große Datenmengen?
Die genannten Messwerte stammen von einem einzelnen Arbeitsplatzrechner. Behörden und Streitkräfte setzen ohnehin leistungsstarke Server ein, und mehr Prozessorkerne und schnellere Datenträger geben Defconder Luft nach oben. Die Plattform läuft vollständig auf eigener Infrastruktur, auch abgeschottet.
Ist Defconder ein Waffensystem?
Nein. Defconder ist eine Lage- und Führungsschicht. Es steuert keine Waffen und enthält keine Zielerfassung. Es bündelt Quellen, bereitet Entscheidungen vor und hält fest, wer sie getroffen hat.
Wer verantwortet Entscheidungen, die Defconder vorbereitet?
Der Mensch. Für jede Aktion legt der Betreiber fest, ob sie manuell läuft, die Freigabe eines Menschen braucht oder automatisch abläuft. Jeder Schritt steht mit Urheber im verketteten Protokoll.